Multirotor G4: DLRG setzt auf Drohne zur Personensuche im Wasser

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ( DLRG) setzt bei ihren Rettungsmissionen nun auch auf eine Drohne. Der Hexacopter soll helfen, bei bestimmten Einsatzlagen einen besseren Überblick mit weniger Einsatzkräften zu gewinnen.

Artikel veröffentlicht am ,
DLRG-Drohne
DLRG-Drohne (Bild: Service-drone.com)

Eine Drohne des Typs Multirotor G4 soll künftig die DLRG dabei unterstützen, Menschen im Wasser zu finden und zu retten.

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"Vor größere Herausforderungen stellen uns immer Einsatzlagen, bei denen eine Person im Wasser an unklarer Position vermisst wird. Diese Szenarien binden mit Suchketten und vielen Booten im Einsatz immer eine große Anzahl von Einsatzkräften", so Christoph Niemann, stellvertretender Vorsitzender des bundesweit größten DLRG-Stützpunktes in Scharbeutz. Die Drohne ist mit einer Video-Echtzeitübertragung ausgerüstet.

Sechs geschulte Personen der DLRG sollen die Drohne bei den Such- und Rettungsmissionen vom Boden aus steuern. Der Hexacopter Multirotor G4 mit sechs Rotoren soll auch noch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 10 Metern je Sekunde (36 km/h, Windstärke 5) fliegen können. Bei diesem Wind bilden sich bereits Schaumkronen auf See.

Die Drohne ist mit einer Digitalkamera vom Typ Olympus E-PL7 ausgerüstet und hat eine Reichweite von 2 km.

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CHNI 30. Aug 2016

Hallo, wir haben Experimente mit einer Wärmebildkamera gemacht. Das Problem ist, dass...

CHNI 29. Aug 2016

Hallo, wir haben eine Aufstiegserlaubnis, die "Such- und Rettungseinsätze" erlaubt. Und...

kaemmi 29. Aug 2016

Wir sind hier an der Ostsee mit ziemlich vielen Badegästen und davon sind ziemlich viele...



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