Abo
  • Services:

Parrot Mambo: Spielzeugdrohne mit Schussfunktion

Parrot stellt zur Internationalen Funkausstellung in Berlin (Ifa) zwei neue Spielzeugdrohnen vor. Während die Parrot Swing mit ihren Flügeln an einen X-Wing-Fighter erinnert, kann die Parrot Mambo Kugeln verschießen und Gegenstände greifen. Angst muss niemand davor haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Parrot Mambo schießt.
Parrot Mambo schießt. (Bild: Parrot)

Parrot will mit kleinen Drohnen, die auch in der Wohnung geflogen werden können, ein verspielteres Publikum anziehen. Die Parrot Swing erinnert mit ihren Flügeln aus Schaumstoff, die vorne mit Propellern versehen sind, an einen X-Wing-Fighter.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Essen

Damit kann die Drohne sowohl senkrecht starten und landen als auch in den Horizontalflug übergehen wie eine Bell-Boeing V-22. Die Rotoren kippen allerdings nicht ab.

  • Parrot Swing (Bild: Parrot)
  • Parrot Swing (Bild: Parrot)
  • Parrot Swing (Bild: Parrot)
  • Parrot Swing (Bild: Parrot)
Parrot Swing (Bild: Parrot)

Gesteuert wird sie mit einem Smartphone oder mit einer kleinen Fernbedienung, in die ein Smartphone (iOS/Android) eingesteckt wird. Mit 140 US-Dollar ist die Drohne recht preiswert, soll viele Flugmanöver wie Loopings, Fassrollen und ähnliche Flugfiguren beherrschen und verfügt über eine Kamera mit 640 x 480 Pixeln Auflösung. Das Videomaterial wird auf dem 1 GByte großen Flashspeicher abgelegt.

Die Parrot Mambo kostet 120 US-Dollar und kann für 15 US-Dollar mit einer Spielzeugwaffe ausgestattet werden. Eine Magazin mit sechs kleinen Kugeln wird dazu zusammen mit dem Abschussmechanismus auf die Drohne gesteckt. Auch ein Greifarm, der über die Fernbedienung gesteuert werden kann, lässt sich daran befestigen. Er kann aber nur sehr leichte Gegenstände wie ein Stück Würfelzucker befördern und abwerfen.

  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
  • Parrot Mambo (Bild: Parrot)
Parrot Mambo (Bild: Parrot)

Die Mambo erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h und verfügt wie die Swing über eine vertikal angeordnete Kamera mit VGA-Auflösung. Beide Drohnen fliegen maximal 8 Minuten, sind per Bluetooth LE an das Smartphone angebunden und können so maximal 20 Meter weit weg fliegen. Gegen 40 US-Dollar Kaufpreis gibt es die Fernsteuerung Flypad, die eine Distanz von 60 Metern Abstand vom Piloten ermöglicht. Beide Drohnen sollen im September 2016 erscheinen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

jude 01. Sep 2016

Selbstverständlich ist der Laser mit einem roten LED ausgetauscht und ich habe nur das...

bl 31. Aug 2016

Also der USB-Raketenwerfer dürfte chancenlos sein, aber wenn der Kollege die Nerf...

ad (Golem.de) 31. Aug 2016

Verfluchte Autokorrektur


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    •  /