Abo
  • Services:
Anzeige
Parrot Disco
Parrot Disco (Bild: Parrot)

Parrot Disco: Schnelle Flugzeugdrohne mit Brillen-Bildübertragung

Parrot Disco
Parrot Disco (Bild: Parrot)

Die Parrot Disco ist eine Flugzeugdrohne mit Bildübertragung auf eine Smartphone-VR-Brille, mit der sich der Pilot am Boden die Welt aus der Sicht der Drohne ansehen kann. Die Parrot Disco soll bis zu 80 km/h schnell werden.

Die meisten Drohnen für Privatnutzer sind Quadcopter, doch bei der neuen Parrot Disco handelt es sich um ein kleines Flugzeug in Nurflügler-Bauweise mit Winglets für die Stabilität um die Gierachse, das selbstständig starten und landen soll. Vorgestellt wurde es schon im Januar 2016, doch erst jetzt ist die Drohne auch erhältlich.

Anzeige

In der Nase des Flugzeugs ist eine Full-HD-Kamera mit Weitwinkelobjektiv und 3-Achsen-Stabilisierungssystem untergebracht, während im Heck ein Elektromotor mit Luftschraube befestigt ist.

Der Pilot steuert die Parrot Disco über eine Fernbedienung, wobei das 750 Gramm schwere Flugobjekt bis zu 80 km/h schnell werden soll. Die Starrflügler-Drohne besteht größtenteils aus Kunststoff und misst 58 x 115 cm. Ihr Akku soll eine Flugzeit von bis zu 45 Minuten ermöglichen.

Im Gegensatz zu einem normalen Modellflugzeug kann die Parrot Disco automatisch starten und landen, besitzt GPS und eine Flugsteuerung. Wird mit der Fernbedienung ein Kurs nach links eingegeben, wird automatisch die Neigung und Triebwerksdrehzahl gesteuert. Neben GPS sowie Neigungs- und Beschleunigungssensoren, einem Magnetometer und einem Höhenmesser ist sogar eine Staudrucksonde zur Geschwindigkeitsmessung eingebaut worden.

  • Parrot Disco (Bild: Parrot)
  • Parrot Disco (Bild: Parrot)
  • Parrot Disco (Bild: Parrot)
  • Parrot Disco (Bild: Parrot)
  • Parrot Disco (Bild: Parrot)
Parrot Disco (Bild: Parrot)

Das Videobild der Full-HD-Kamera wird für die First-Person-View-Perspektive (FPV) an ein Smartphone übertragen, das sich der Nutzer mit den Parrot-Cockpit-Glasses vor das Gesicht schnallen kann. Das funktioniert ähnlich wie beim Google Cardboard, allerdings ohne 3D-Seherlebnis. Der Parrot Skycontroller 2 kann sowohl mit iOS- als auch Android-Smartphones und -Tablets über die Freeflight-Pro-App verbunden werden und soll eine Reichweite von bis zu 2 km aufweisen.

Disco beherrscht eine GPS-Wegpunkt-Navigation, kann also einen vorab in der dazugehörigen App festgelegten Kurs abfliegen. Auch Höhen- beziehungsweise Entfernungsbegrenzungen lassen sich festlegen.

Die Parrot Disco kann nicht nur über den beigelegten Parrot Skycontroller 2 gesteuert werden. Modellflieger sollen ein Funkmodul erwerben können, um ihre eigenen RC-Controller nutzen zu können.

Die Parrot Disco soll inklusive Fernsteuerung und Brille ab August 2016 zum Preis von 1.300 Euro erhältlich sein.


eye home zur Startseite
Niaxa 25. Aug 2016

Du hast eine Sicht nach Vorne sonst nirgendwo hin und das nennst du besser?

Niaxa 25. Aug 2016

Ging auch ohne... war kein Stau ^^. Aber wär schon mal was. Bin noch nie mit ner kleinen...

leed 25. Aug 2016

Hätte der Quadcopter das nicht, hätte ich den nach jedem zweiten Flug suchen müssen...

Flasher 24. Aug 2016

Ich hab mich jetzt nicht explizit auf die Parrot "Drohne" bezogen, sondern allgemein auf...

kayozz 24. Aug 2016

Ich glaube so was gibt es bereits fürs Wohnzimmer, aber das wäre doch mal was bei 80 kmh.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  3. MediaMarktSaturn IT Solutions, München
  4. T-Systems International GmbH, München, Hamburg, Darmstadt, Bonn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 6,99€
  2. 19,85€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Sinn

    Seargas | 03:52

  2. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    Ach | 03:33

  3. Re: Das Spiel ist auf dem richtigen Weg!

    bynemesis | 03:05

  4. Re: Wird doch nix

    Mr Miyagi | 02:23

  5. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Libertybell | 02:15


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel