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Racing Drohne Arrrow Drone 270: inspiriert durch Star Wars
Racing Drohne Arrrow Drone 270: inspiriert durch Star Wars (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Arrow Drone: Die Renndrohne im Millennium-Falcon-Look

Racing Drohne Arrrow Drone 270: inspiriert durch Star Wars
Racing Drohne Arrrow Drone 270: inspiriert durch Star Wars (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Rasant wie die Formel 1, aber ohne Millionenetats: Drohnenrennen sollen Geschwindigkeit, Wettkampf und Adrenalin bieten. Das Berliner Unternehmen Arrow Drone liefert das nötige Zubehör - vom Campingstuhl einmal abgesehen.
Von Werner Pluta

Drohnenrennen sind ein rasanter Sport. "Er vereint Formel 1 und Gaming", schwärmt Josua Benner, Gründer von Arrow Drone, im Gespräch mit Golem.de: "Wenn vier, fünf Drohnen knapp an einem vorbeifliegen, dann ist das, als ob man in Monaco an der Rennstrecke steht."

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Das Berliner Unternehmen baut, was dazu nötig ist - ohne dass der Racer dafür die in der Formel üblichen Millionenetats aufwenden muss: Die Quadrocopter 200 und 270 sind durchaus erschwinglich. Aber sie unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt von den handelsüblichen Drohnen: "Das Besondere an unseren Drohnen ist, dass sie 3D-gedruckt werden", sagt Benner. So lassen sich die Drohnen besonders gut für Rennen anpassen.

Die Drohne flitzt über die Wiese

Dann führt Benner vor, was eine Racing-Drohne kann. Dazu hat er eine etwas unhandliche Brille aus Styropor, mit der es möglich ist, die Perspektive der Drohne einzunehmen. Das sei wie in einem virtuellen Cockpit, sagt Benner - und fliegt los. Unten saust die Wiese dahin. Eine Laterne und ein Baum fliegen vorbei. Ein kurzer Blick in den Himmel. Dann wieder Wiese. Die Geschwindigkeit ist beachtlich: Rund 80 km/h schnell fliegt die Arrow 200. Das größere Modell schafft sogar 150 km/h.

  • Arrow Drone 200: Das Besondere an den Drohnen ist, dass sie aus Nylon 3D-gedruckt werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Zwei Modelle hat das Berliner Unternehmen entwickelt: Neben der Arrow Drone 200 ...  (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... die etwas größere Arrow Drone 270, die schneller und auch zum Filmen eingesetzt werden kann. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • In erster Linie sind die Drohnen aber für Rennen gedacht. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die farbigen Leuchtdioden dienen zur Unterscheidung - und erinnern an den Millennium Falken. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Grundplatte der Drohne: Die Wabenstruktur gibt der Platte mehr Steifigkeit. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Arrow Drone 200 im Flug (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Arrow Drone 270 im Flug (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Drohnenrenner trägt eine FPV-Brille ...  (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... und braucht einen Campingstuhl. Drohnenrennen sind Sport ohne Bewegung. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Geschwindigkeit und der Sound bei Drohnenrennen erinnern an die Formel 1. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Arrow Drone 200: Das Besondere an den Drohnen ist, dass sie aus Nylon 3D-gedruckt werden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Während er die Drohne ihre Runden um die Wiese drehen lässt, hat Benner in einem Campingstuhl Platz genommen. Der sei neben Drohne, FPV-Brille und Fernsteuerung das wichtigste Accessoire des Racing-Drohnenpiloten, sagt er. Drohnenrennen, lästert einer von Benners Kollegen, sei Sport ohne Bewegung.

Damit die Zuschauer die Computer auf der Strecke unterscheiden können, haben sie ein Band aus farbigen Leuchtdioden (LED). Wenn die Drohne startet, sieht die ein wenig aus wie Han Solos Millennium Falke. Der Eindruck ist durchaus beabsichtigt: Dieser Anblick und das Pod-Rennen aus Star Wars Episode 1 haben die Entwickler inspiriert.

Das Startup in der Schaltzentrale 

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Moe479 20. Mär 2016

ich würde das sogar auf z.b. park und sportanlagen/flugplätze im freien ausweiten sofern...

Snoozel 15. Mär 2016

Stimmt, der Artikel ist reine Werbung. Die genannte Firma ist nur eine von vielen die...

Spookz 15. Mär 2016

Genau das ist der Punkt. Es gibt mittlerweile soviele Anlaufstellen wo man sich...

nixidee 14. Mär 2016

Klingt ja nach schönem Marketing. Bestimmt sehr erfolgreich mit diesem Plastikchassis.

Josua Benner 14. Mär 2016

Wir hätten auch gerne den Millenium Falken 1:1 als Quadrocopter nachgebaut ;). Um mit dem...



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