Abo
  • Services:
Anzeige
Ein mit Dronetrackern erstelltes Überwachungsnetz
Ein mit Dronetrackern erstelltes Überwachungsnetz (Bild: Dedrone)

Dedrone Dronetracker 2.0: Warnsystem erkennt Multicopter anhand der MAC-Adresse

Ein mit Dronetrackern erstelltes Überwachungsnetz
Ein mit Dronetrackern erstelltes Überwachungsnetz (Bild: Dedrone)

Multicopter können in bestimmten Gebieten durchaus eine Gefahr darstellen. Ein Warnsystem wie der Dronetracker von Dedrone soll vor unberechtigtem Eindringen warnen. Die neue Version soll Drohnen jetzt auch mit Hilfe eines WLAN-Sensors erkennen.

Der Hersteller Dedrone hat den Dronetracker 2.0 vorgestellt, die neue Version seines Multicopter-Warnsystems. Betreiber des Systems sollen damit vor sich nähernden Drohnen gewarnt werden, etwa in Lufträumen, in denen Copter nicht fliegen sollten - zum Beispiel in der Nähe von Industrieanlagen oder Gefängnissen.

Anzeige
  • Ein Dronetracker-Überwachungsnetz (Bild: Dedrone)
  • Der Dronetracker von Dedrone (Bild: Dedrone)
Der Dronetracker von Dedrone (Bild: Dedrone)

Der Dronetracker 2.0 verwendet für die Ortung der Multicopter Kameras, Schall und Ultraschallsensoren und - neu hinzugekommen - einen WLAN-Sensor. Mit diesem sollen WLAN-Signale erkannt werden, über die manche Copter-Modelle gesteuert werden. Auch Videosignale werden bei einigen Geräten über WLAN gesendet.

Auch MAC-Adressen können erkannt werden

Über das WLAN-Signal sollen sich auch die MAC-Adressen von Multicoptern herausfinden lassen. Dies kann helfen, wiederholte Eindringliche wiederzuerkennen und Modelle zu bestimmen.

Verschiedene Dronetracker können miteinander verbunden und zu einem Überwachungsnetz zusammengeschlossen werden. Beim Eindringen eines Multicopters in einen überwachten Bereich wird ein Alarm ausgelöst, die Position des Fluggerätes soll in Echtzeit auf einer Karte angezeigt werden. Gleichzeitig wird ein Video der eindringenden Drohne aufgezeichnet.

Der bisherige Dronetracker hat eine Reichweite von 500 Metern. Zur Reichweite des neuen Modells macht Dedrone keine Angaben, ebenso wenig zum Preis des Systems.

Probleme mit Multicoptern in gefährdeten Lufträumen

Unbemannte Flugobjekte haben in der Vergangenheit zu einigen Beinaheunfällen in der Luftfahrt geführt. In den USA gilt mittlerweile eine Registrierungspflicht für Hobby-Drohnenpiloten. Erst kürzlich haben US-Wissenschaftler jedoch behauptet, dass es keine signifikante Gefahren für die Luftfahrt durch Multicopter gebe.


eye home zur Startseite
Sysiphos 24. Mär 2016

Super idee ... kann man dann auslesen und direkt angreifen ... somit würden auch endlich...

Anonymer Nutzer 24. Mär 2016

Find's auch grenzwertig, so 'ne hässliche Drohne vor einer majestätischen Pilzwolke...

DonaldDuck 23. Mär 2016

Um Flugzeuge im gesperrten Luftraum zu orten gibts auch was ganz neues: Radar.

DonaldDuck 23. Mär 2016

Es geht wohl eher um Drohnen die per WLAN Daten an den Piloten senden als um Drohnen die...

jayrworthington 23. Mär 2016

Nein. JEDER Hersteller, der eigene Hardware verkauft, hat eine eigene OUI, die ersten 6...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Knauf Gips KG, Iphofen (Raum Würzburg)
  2. Pluradent AG & Co. KG, Offenbach
  3. TARGOBANK AG & Co. KGaA, Duisburg
  4. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  3. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Radeon Software 17.7.2

    AMDs Grafiktreiber bringt massig Neuerungen

  2. Quartalsbericht

    Facebooks Belegschaft wurde erheblich vergrößert

  3. GigaKombi

    Vodafone verbessert Datenpaket für Warten aufs Festnetz

  4. Datenrate

    O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

  5. Netgear Nighthawk X6S

    Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden

  6. Spark

    DJI-Minicopter stürzt ab

  7. Nachfolger Watchbox

    RTL beendet Streamingportal Clipfish

  8. Chipmaschinenausrüster

    ASML demonstriert 250-Watt-EUV-System

  9. Linux-Distribution

    Opensuse Leap 42.3 baut Langzeitpflege aus

  10. Soziales Netzwerk

    Facebook soll an Smart-Speaker mit Display arbeiten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

  1. Re: Erster Eindruck..

    mnementh | 00:16

  2. Re: Schlangenöl

    ayngush | 00:06

  3. Re: was kann da schon schief gehen !!!11drölf

    recluce | 26.07. 23:58

  4. Re: Wie kann man damit nur erfolgreich sein?!

    Tigtor | 26.07. 23:58

  5. Re: Mein Handy lebt in Würde:

    Tigtor | 26.07. 23:53


  1. 23:00

  2. 22:41

  3. 19:35

  4. 17:26

  5. 16:53

  6. 16:22

  7. 14:53

  8. 14:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel