Abo
  • Services:

Vision Van: Daimler entwickelt Lieferwagen mit Drohnenlandeplatz

Ein Lieferwagen, mehrere Lieferanten: Daimler hat einen elektrisch betriebenen Lieferwagen mit zwei Lieferdrohnen entwickelt. Der Copter soll den Fahrer bei der Zustellung der Pakete unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,
Vision Van: Automatisiertes Ladesystem belädt die Drohnen.
Vision Van: Automatisiertes Ladesystem belädt die Drohnen. (Bild: Daimler)

Lieferung auf der Straße und in der Luft: Daimler hat ein Konzept für den Lieferwagen der Zukunft vorgestellt. Das Auto fährt elektrisch, ist vernetzt und hat zwei Drohnenlandeplätze auf dem Dach. Entwickelt wurde der Vision Van von Mercedes Benz Van, der Lieferwagensparte von Daimler, und dem kalifornischen Copter-Hersteller Matternet.

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp Bilstein GmbH, Ennepetal
  2. inxire GmbH, Frankfurt am Main

Gedacht ist der Lieferwagen vor allem für die Paketzustellung. Die Drohnen sollen den Fahrer bei der Auslieferung unterstützen: Während der Zusteller Pakete austrägt, kann das unbemannte Fluggerät gleichzeitig weitere Päckchen zustellen. Denkbar ist beispielsweise, dass der Quadrocopter Pakete in die obere Etagen ausliefert und so dem menschlichen Kollegen das Treppensteigen erspart.

Drohne wird automatisch beladen

Der Laderaum des Lieferwagens wird automatisiert beladen. Das System weiß, wann welches Paket ausgeliefert werden muss, und kann die Drohne damit beladen, ohne dass der Mensch eingreifen muss. "Das vereinfacht das Geschäft für den Transporteur und verringert die Lieferzeit für den Endkunden rapide", sagt Volker Mornhinweg, Leiter von Mercedes Benz Van.

Der Vision Van hat einen Elektromotor mit einer Leistung von 75 Kilowatt. Die Reichweite beträgt laut Daimler je nach Einsatzzweck 80 bis 270 Kilometer. Da der Elektrolieferwagen deutlich leiser ist als einer mit Verbrennungsmotor könne er "in Städten auch in Zeiten von Fahrbeschränkungen oder für die Spätzustellung in Wohngebieten" eingesetzt werden, sagt Mornhinweg.

Die Drohnen sind Matternet M2. Der Quadrocopter ist eigens für die Auslieferung kleiner Pakete entwickelt worden. Er kann eine Nutzlast von zwei Kilogramm transportieren. Mit einer Akkuladung kommt er 20 Kilometer weit. Ist der Akku leer, wird er einfach getauscht. Im Vision Van geschieht auch das automatisch.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. (-82%) 8,88€
  3. (-70%) 5,99€
  4. 33,49€

TheUnichi 08. Sep 2016

Zweiteres. Wie im Link im Artikel zu sehen, hat die Drohne vorne einen kleinen...

Eheran 08. Sep 2016

Die höherfrequenten Töne sind halt nur sehr viel nerviger als tiefe Töne eines Motors...

grslbr 07. Sep 2016

... als der saudämliche DHL Fahrer hier, der den 'stell's in die Garage verdammtnocheins...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Sky Q im Test Konkurrenzlos rückständig
  3. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

    •  /