Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Drohne

DJI Phantom 4 Advanced (Bild: DJI) (DJI)

Advanced-Modell: DJI stellt günstigere Phantom 4 vor

Das chinesische Technologieunternehmen DJI hat mit der Phantom 4 Advanced ein abgespecktes Modell der vor einem halben Jahr präsentierten Drohne Phantom 4 Pro vorgestellt. Optisch ist kein Unterschied auszumachen, aber einige Sensoren und Funktionen fehlen dem neuen Modell.
Quadrocopter Phantom von DJI: Identifikationsmerkmal von der Drohne im Vorbeiflug (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

DJI: Drohnen sollen ihre Position und ihre ID funken

Autokennzeichen auf drohnisch: Drohnenhersteller DJI schlägt vor, dass unbemannte Fluggeräte künftig ihre Position und ihre Registrierungsnummer aussenden soll. Das soll eine Identifikation der Drohne vereinfachen. Im Gegenzug könnte die FAA die Regeln für zivile Drohnen lockern.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Die Airselfie-Drohne ist ungefähr so groß wie die Innenfläche einer Hand. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Airselfie im Hands on: Quadcopter statt Deppenzepter

Arme sind für Selbstporträts mit dem Smartphone zu kurz und Selfie-Sticks zu umständlich. Was liegt also näher, als stattdessen eine kleine Drohne mit Kamera zu verwenden? Golem.de hat den Quadcopter Airselfie im Hosentaschenformat ausprobiert.
92 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
Senkrechtstarter-Drohne (Bild: Bobby Schulz/University of Minnesota) (Bobby Schulz/University of Minnesota)

Senkrechtstarter: Solardrohne fliegt wie ein Harrier

Die Drohne Solar Unmanned Air Vehicle: Quad soll wie ein Senkrechtstarter starten und landen und in den Geradeausflug übergehen, wenn die Flügel ausgeklappt sind. Die darauf befestigten Solarzellen sollen Energie für lange Flüge über Felder gewinnen und Bauern bessere Ernten ermöglichen.
Die Airselfie-Drohne ist aus Metall und hat eine eingebaute 5-Megapixel-Kamera. (Bild: Airselfie) (Airselfie)

Airselfie: Mini-Kameradrohne ab 250 Euro erhältlich

Die Kameradrohne Airselfie kann vorbestellt werden: Für 250 Euro bekommen Käufer eine kleine Drohne mit vier Rotoren und einer 5-Megapixel-Kamera, die sich in einer speziellen Smartphone-Hülle unterbringen lässt. Wahlweise gibt es den Copter auch mit einer Powerbank.
Die Star-Wars-Drohnen von Propel (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Star-Wars-Copter im Hands on: Rot 2, bereit! Rot 3, bereit!

Propels Star-Wars-Drohnen sehen auf den ersten Blick aus wie detaillierte Modelle. Allerdings sind der Tie Fighter, der X-Wing und das Speeder Bike vollwertige Copter mit an der Unterseite angebrachten Rotoren sowie Infrarot-Sendern und Lasern - für Luftkämpfe.
14 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
Der Eintauchvorgang von AquaMAV (Bild: Imperial College London) (Imperial College London)

AquaMAV: Die Tölpel-Drohne

Britische Wissenschaftler haben ein Fluggerät entwickelt, das nicht nur fliegen, sondern auch tauchen kann. Orientiert haben sich die Forscher an Tölpeln und fliegenden Fischen - ihre Drohne kann dank Gaspatrone wieder aus dem Wasser starten.
Quadrocopter (Symbolbild): Restbeschleunigung von einem Tausendstel der Erdbeschleunigung (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Zero G: Schwerelos im Quadrocopter

Es geht auch ohne Fallturm oder Parabelflugzeug: US-Forscher haben sich überlegt, wie sich Experimente in Schwerelosigkeit auch mit weniger Aufwand durchführen lassen können. Sie wollen dafür eine Drohne einsetzen.