Abo
  • Services:

Test: Ford will Drohne zur Steuerung autonomer Autos nutzen

Autonom fahrende Autos müssen genau wissen, wohin sie steuern, damit kein Unfall passiert. Ford testet als Lotsen auf unbekannten Strecken jetzt Drohnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Drohne als Pfadfinder für autonome Autos
Drohne als Pfadfinder für autonome Autos (Bild: Andreas Donath)

Drohnen könnten nach Plänen von Ford autonom fahrenden Autos künftig den Weg weisen. Ford-Technikchef Alan Hall sagte der Nachrichtenagentur AFP, eine Drohne könnte unbekanntes Terrain erfassen, und die Messdaten an das Auto am Boden weitergeben, damit sich dieses sicher zum Ziel bewegen kann.

Stellenmarkt
  1. Personalwerk Holding GmbH, Wiesbaden
  2. Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Zwar werden autonom fahrende Autos mit zahlreichen Sensoren zur Umgebungserfassung ausgerüstet sein, doch deren Reichweite ist begrenzt und vom Standort des Fahrzeugs abhängig. Eine Drohne könnte sich den notwendigen Überblick verschaffen. Ob dies funktioniert, soll nun getestet werden.

Die Idee, eine Drohne vom Auto aus zu starten, ist nicht neu. 2014 baute beispielsweise Renault bei seinem Konzeptentwurf Kwid Concept einen Quadcopter ein, der Videobilder von Hindernissen und Staus auf der Straße übermitteln sollte. Der sogenannte Flying Companion ist eine Drohne, die vom ausklappbaren hinteren Dachbereich des Fahrzeugs aus startet und den Insassen ein Videobild aus der Vogelperspektive liefert. Der fliegende Begleiter ist ein Quadcopter, der wahlweise auf einem abgesteckten Kurs mit Hilfe von GPS-Koordinaten oder manuell über ein Tablet gesteuert fliegen soll.

Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentierte Ende 2015 eine Studie namens Rinspeed Etos, auf deren Heck der Landeplatz für eine Drohne unterbracht ist, die auf Wunsch das Auto und seinen Fahrer aus der Luft filmen kann.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 1,29€

Mopsmelder500 30. Dez 2016

der wäre schon da , kostet nichts und tauscht die Daten mit mir.

Salzbretzel 19. Dez 2016

Also entweder werden wir bei Kreuzungen in Zukunft entweder einen Schwarm Drohnen haben...

Salzbretzel 19. Dez 2016

Pff, Genehmigungen. Stell dir einfach nur folgendes Bild vor: Du bist in der Stadt kurz...

/mecki78 19. Dez 2016

Die haben derzeit massive Lieferprobleme in Deutschland. Bei bestimmten Modellen (z.B...

AlexanderSchäfer 19. Dez 2016

Solche Pressemitteilungen klingen ja schon sehr danach, als ob jemand zwanghaft versucht...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan
  2. Nintendo Kein wirklich neues Smash und Fire Emblem statt Metroid
  3. Ubisoft Action in Griechenland und Washington DC

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

    •  /