Abo
  • Services:

Dubai: Drohne als Taxi

Ganz schön abgehoben: In Dubai werden Passagiere künftig mit Drohnen zu ihrem Ziel geflogen - und das schon ziemlich bald.

Artikel veröffentlicht am ,
Taxidrohne Ehang 184 AAV: Ziel wird per Touchscreen eingegeben.
Taxidrohne Ehang 184 AAV: Ziel wird per Touchscreen eingegeben. (Bild: Ehang)

Dubai führt Taxidrohnen ein: Ab Sommer werden die autonomen Fluggeräte Passagiere zum Ziel bringen. Das hat die Regierung des arabischen Emirats auf dem World Government Summit angekündigt. Es handelt sich um Drohnen vom Typ 184 AAV (Autonomous Aerial Vehicle, autonomes Luftfahrzeug) von Ehang. Der chinesische Hersteller hat das Fluggerät Anfang vergangenen Jahres auf der CES vorgestellt.

Das Fluggerät passt auf einen Parkplatz

Stellenmarkt
  1. ista International GmbH, Essen
  2. VSE Aktiengesellschaft, Saarbrücken

Das 184 AAV ist ein Octocopter mit einer eiförmigen Passagierkabine und vier Auslegern, an denen jeweils zwei Rotoren angebracht sind. Werden die vier Rotorarme eingeklappt, passt es auf einen normalen Parkplatz. Das Fluggerät selbst wiegt 200 kg und kann 100 kg transportieren.

Die Bedienung ist einfach: Der Fluggast bestellt den Flug per App. Die Drohne soll allerdings nicht wie ein Taxi vor die Haustür kommen, sondern von bestimmten Orten aus abheben. Ist die bestellte Drohne da, steigt der Passagier ein, gibt auf einem Touchscreen das Ziel ein und lässt sich dort hinbringen.

Der Flug wird überwacht

Die Taxidrohne fliegt autonom, wird aber von einem Kontrollzentrum aus überwacht. Sie fliegt den Passagier mit etwa 100 Kilometern pro Stunde zum Ziel, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Kilometer pro Stunde. Die Flugdauer ist auf 30 Minuten beschränkt, die Reichweite liegt bei 40 bis 50 Kilometern. Das AAV kann bis auf 3.500 Meter aufsteigen.

Das 184 AAV hat bereits einen Testflug absolviert. Ab Juli sollen die Taxidrohnen im Einsatz sein. Die Regierung des Emirats will, dass 2030 ein Viertel aller Personentransporte mit fahrerlosen Verkehrsmitteln abgewickelt wird. Dazu könnte auch der Hyperloop gehören, ein Magnetschwebezug, der in einer Röhre mit einem weitgehenden Vakuum verkehrt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-33%) 13,39€
  2. 34,95€
  3. (u. a. Division 2: Standard Edition, Call of Duty: Black Ops 4, Red Dead Redemption 2)

johnsonmonsen 15. Feb 2017

Hallo chefin! Aus diesem Grund schrieb ich in meinem ersten Post ja auch den folgenden...

chefin 15. Feb 2017

Kein Problem, diese Menschen lernen das schnell. Weist du wie eindrucksvoll Bilder sind...

chefin 15. Feb 2017

Nichts anderes wie ein Tesla auf Autopilot mit 500kg Sprengstoff auf der Rückbank. Alles...

ChMu 14. Feb 2017

Sage ich ja, mein iPad (ohne gehe ich nirgends hin) bringt mich drueber


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Hands on

Das P30 Pro ist Huaweis jüngstes Top-Smartphone, das erstmals mit einem Teleobjektiv mit Fünffachvergrößerung kommt. Im ersten Kurztest macht die Kamera mit neu entwickeltem Bildsensor einen guten Eindruck.

Huawei P30 Pro - Hands on Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  2. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei
  3. Kritik an Eckpunkten Bitkom warnt vor deutschem Alleingang bei 5G-Sicherheit

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /