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Der superhelle Crystalsky Monitor mit eingebauter DJI-Go-App
Der superhelle Crystalsky Monitor mit eingebauter DJI-Go-App (Bild: DJI)

Multicopter: DJI bringt superhellen Monitor und neue Steuerungs-App

Der superhelle Crystalsky Monitor mit eingebauter DJI-Go-App
Der superhelle Crystalsky Monitor mit eingebauter DJI-Go-App (Bild: DJI)

DJIs neuer Crystalsky Monitor soll dank hoher Helligkeit die Steuerung von Multicoptern im Sonnenlicht erleichtern. Die neue App Ground Station Pro soll zudem die Programmierung komplexer Flugrouten erleichtern. Außerdem hat der Hersteller noch eine feuerrote Phantom 4 vorgestellt.

Der chinesische Copter-Hersteller DJI hat anlässlich der Consumer Electronic Show (CES) 2017 eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Neben neuen Versionen des Gimbals Osmo Mobile und des Quadcopters Phantom 4 gibt es eine neue Steuerungs-App für Drohnen, einen sehr hellen Monitor für die DJI-Go-App und einen Smartphone-Aufsatz für die normalen Osmo-Gimbals.

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  • Der Crystalsky Monitor von DJI (Bild: DJI)
  • Die silberne Version des Osmo Mobile (Bild: DJI)
  • Die Ground-Station-Pro-App im Einsatz (Bild: DJI)
  • Der Osmo Mobile Silver mit Zubehör (Bild: DJI)
  • Die feuerrote Version der Phantom 4 zum chinesischen neuen Jahr (Bild: DJI)
  • Auch die Fernbedienung ist rot. (Bild: DJI)
  • Die feuerrote Version der Phantom 4 zum chinesischen neuen Jahr (Bild: DJI)
  • Die feuerrote Version der Phantom 4 zum chinesischen neuen Jahr (Bild: DJI)
  • Die feuerrote Version der Phantom 4 zum chinesischen neuen Jahr (Bild: DJI)
Der Crystalsky Monitor von DJI (Bild: DJI)

Dank des Zenmuse-Z1-Aufsatzes können Osmo-Besitzer die Zenmuse-Kamera ihres Gimbals gegen ein Smartphone austauschen. So lassen sich die Osmo-Gimbals wie der Osmo Mobile mit einem Mobiltelefon nutzen. Das hat unter anderem eine gute Tracking-Funktion, die die Osmos mit eingebauter Kamera nicht haben. Der bisherige Gimbal Osmo Mobile bekommt mit der Silver-Edition eine neue Version. Technisch entspricht diese dem bisherigen Modell, das Gerät ist allerdings silber. Der Zenmuse-A1-Aufsatz soll 190 Euro kosten, der Osmo Mobile in Silber 340 Euro.

Heller Monitor für Drohnensteuerung im Freien

Der neue Crystalsky Monitor ist für die Steuerung von Drohnen in hellen Umgebungen gedacht. Unter starkem Sonnenlicht ist es auch bei Smartphones mit hellen Displays nicht immer möglich, Bildschirminhalte einwandfrei zu erkennen. Der neue Monitor soll eine maximale Helligkeit von 2.000 cd/qm haben, was dem Drei- bis Vierfachen eines hellen Smartphones entspricht.

Der Monitor unterstützt die Videocodecs H.264 und H.265. Der eingebaute HDMI-Anschluss kann Videomaterial mit einer Auflösung von maximal 4K an eine FPV-Brille und andere Geräte senden. Aufgenommenes Videomaterial kann dank eines Micro-SD-Steckplatzes direkt von der Karte gelesen und angezeigt werden.

Die DJI-Go-App ist direkt auf dem Monitor installiert, für die Steuerung eines Copters ist also nur der Crystalsky Monitor nötig. Der Bildschirm ist in den Größen 5,5 und 7,85 Zoll erhältlich, die Akkulaufzeiten betragen jeweils fünf bis sechs und vier bis fünf Stunden. Die Preise für die Monitore will DJI noch bekanntgeben.

Neue App für komplexe Flugmanöver

Mit der App Ground Station Pro hat DJI zudem eine neue Steuerungsanwendung für seine Multicopter präsentiert. Die bisher nur für das iPad erhältliche App ermöglicht es, autonome Flüge mit komplexen Routen zu planen und richtet sich vordergründig an professionelle Nutzer, beispielsweise in den Bereichen Kartographie, Architektur, Landwirtschaft und im Inspektionsdienst.

Mit Ground Station Pro lassen sich unter anderem 3D-Modelle erstellen. Eine Tap-and-go-Funktion ermöglicht es dem Nutzer, bis zu 99 Wegpunkte einzuprogrammieren. Die App ist kostenlos erhältlich und soll mit den meisten DJI-Drohnen und Zenmuse-Kameras kompatibel sein.

Phantom 4 in Rot

Anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes hat DJI noch eine Sonderedition seiner Phantom-4-Drohne vorgestellt. Technisch entspricht diese dem normalen Modell, das Gerät ist allerdings samt Controller feuerrot und mit einem bunten Muster versehen. Die Sonderedition soll ab dem 23. Januar 2017 erhältlich sein und 1.500 Euro kosten.


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