Abo
  • Services:
Anzeige
Die Deutsche Telekom testet die Systeme von Dedrone und anderen Herstellern.
Die Deutsche Telekom testet die Systeme von Dedrone und anderen Herstellern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Schutz kritischer Infrastrukturen: Telekom entwickelt Drohnen-Abwehrsystem

Die Deutsche Telekom testet die Systeme von Dedrone und anderen Herstellern.
Die Deutsche Telekom testet die Systeme von Dedrone und anderen Herstellern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Unregulierte Drohnenflüge können ein Problem für Industriespionage, Privatsphäre und die physische Sicherheit von Personen sein. Die Deutsche Telekom möchte offenbar Lösungen anbieten, um ungewollte Drohnenflüge zu verhindern.

Die Deutsche Telekom entwickelt derzeit offenbar ein System zur Abwehr von Drohnen zum Schutz von Flughäfen, Sportstadien und Großereignissen, wie die Welt am Sonntag berichtet. Es soll bereits einen ersten Testlauf gegeben haben.

Anzeige

Die Telekom will die notwendige Technologie nicht komplett selbst entwickeln, sondern auf eine Zusammenarbeit mit Partnern setzen. Auf einem Flugplatz in Tannheim südlich von Ulm testete das Unternehmen Technologien der Hersteller Dedrone, Droneshield, Squarehead Technology, Rohde&Schwarz sowie Airbus DS Electronics und Border Security. Die Anbieter mussten in Testszenarien auf verschiedene Situationen wie dem Ausspähen von Personen oder dem Abwurf von Gegenständen reagieren. Ganz zufrieden scheint die Telekom mit den gezeigten Lösungen aber noch nicht zu sein - das jedenfalls zitiert die Welt aus einem internen Bericht des Unternehmens.

Kunden: Automobilbranche und Fußballvereine

Die Deutsche Flugsicherung geht davon aus, dass es in Deutschland mittlerweile mehr als 400.000 Drohnen gibt. Kunden für ein Abwehrsystem könnten unter anderem aus der Automobilbranche kommen, die ihre Prototypen oft auf abgeschirmten Strecken testet. Immer wieder gelingt es Fotografen jedoch, Fotos von den Autos zu machen. Auch der FC Bayern soll an einer Lösung interessiert sein, um sein Stadion vor Drohnenfliegern zu schützen.

Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit Drohnen. Im Jahr 2014 steuerte eine unbekannte Person einen Quadcopter in ein Stadion, als gerade ein Fußball-Länderspiel zwischen Serbien und Albanien ausgetragen wurde. Der Quadcopter zog eine albanische Flagge hinter sich her. Das Spiel musste nach Tumulten abgebrochen werden. Auch Piloten haben zunehmend Sorge, dass Drohnen in der Nähe von Flughäfen zu Sicherheitsrisiken im Luftverkehr werden könnten.


eye home zur Startseite
User_x 07. Nov 2016

ich wollte dir das basteln überlassen.

User_x 07. Nov 2016

eine Leitung für alles... zumindest der werbespruch. stimmt daher schon, viel technik vor...

_Ello_ 07. Nov 2016

War das nicht die Serie "Viper"? Ein Fahrzeug welches andere Fahrzeuge mit einem EMP...

RicoBrassers 07. Nov 2016

Müsste das nicht eigentlich ein "h" sein? Schließlich kommt "h" nach "g", "f" würde ja...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  2. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Nürtingen
  3. über Hays AG, Hamburg
  4. UCM AG, Rheineck (Schweiz)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 89,90€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 140€)

Folgen Sie uns
       


  1. Tele Columbus

    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

  2. Systemkamera

    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

  3. Android

    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

  4. Kabelnetz

    Primacom darf Kundendaten nicht weitergeben

  5. SX-10 Aurora Tsubasa

    NECs Beschleuniger nutzt sechs HBM2-Stacks

  6. Virtual Reality

    Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

  7. Wayland-Desktop

    Nvidia bittet um Mitarbeit an Linux-Speicher-API

  8. Kabelnetz

    Vodafone liefert Kabelradio-Receiver mit Analogabschaltung

  9. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  10. Unitymedia

    Discounter Eazy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Windows 10 Version 1709 im Kurztest: Ein bisschen Kontaktpflege
Windows 10 Version 1709 im Kurztest
Ein bisschen Kontaktpflege
  1. Windows 10 Microsoft stellt Sicherheitsrichtlinien für Windows-PCs auf
  2. Fall Creators Update Microsoft will neues Windows 10 schneller verteilen
  3. Windows 10 Microsoft verteilt Fall Creators Update

  1. Ja, weil viel zu teuer

    Friedhelm | 04:18

  2. Re: The machine that builds the machine

    Gamma Ray Burst | 03:47

  3. Re: Tesla rasiert alle weg

    Gamma Ray Burst | 03:40

  4. Re: Niemand zwingt Dich Google zu nutzen

    Trollifutz | 03:37

  5. 11,99¤ für 20/1 Internet + Teleanschluss? Nice!

    Trollifutz | 03:17


  1. 20:00

  2. 18:28

  3. 18:19

  4. 17:51

  5. 16:55

  6. 16:06

  7. 15:51

  8. 14:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel