Abo
  • Services:
Anzeige
In the Robot Skies: Drohnen analysieren das Verhalten der Menschen.
In the Robot Skies: Drohnen analysieren das Verhalten der Menschen. (Bild: Liam Young/Screenshot: Golem.de)

In the Robot Skies: Drohnen drehen einen Science-Fiction-Film

In the Robot Skies: Drohnen analysieren das Verhalten der Menschen.
In the Robot Skies: Drohnen analysieren das Verhalten der Menschen. (Bild: Liam Young/Screenshot: Golem.de)

Kamerabilder, die von Drohnen aufgenommen wurden, kennen wir aus vielen Filmen. Der Science-Fiction-Film In the Robot Skies hingegen wurde komplett von Drohnen gedreht.

Fliegende Augen, die alles und jeden überwachen: In einem fiktiven Polizeistaat in der Zukunft werden alle Bürger durch Drohnen überwacht. Der Film In the Robot Skies: A Drone Love Story erzählt von zwei Jugendlichen, die von den Drohnen unter einer Art Hausarrest gehalten werden. Der Film, dessen Trailer gerade veröffentlicht wurde, handelt aber nicht nur von Drohnen - er wurde auch von ihnen gedreht.

Anzeige

Drohnenaufnahmen in Filmen sind inzwischen weit verbreitet: Die unbemannten Fluggeräte sind günstiger als Hubschrauber und sie ermöglichen Einstellungen, die sich mit dem großen Helikopter nicht drehen lassen. Doch Regisseur Liam Young ist noch einen Schritt weitergegangen: Er hat kein menschliches Team mehr für die Dreharbeiten eingesetzt, sondern alle Aufnahmen von Drohnen machen lassen.

Der Regisseur ist eigentlich Architekt

Young, der eigentlich Architekt ist, programmierte die Drohne auf bestimmte Verhaltensweisen und filmische Regeln. Dann ließ er sie autonom agieren. Unterstützung erhielt er dabei von Wissenschaftlern der Katholischen Universität Leuven in Belgien. Die eingesetzten Drohnen stammen von DJI.

In der Filmhandlung, die der britische Autor Tim Maughan erdacht hat, überwachen die Drohnen die Menschen. Sie identifizieren Menschen und kennzeichnen sie. Sie erfassen und beurteilen das Verhalten der Menschen und sie sorgen dafür, dass bestimmte Menschen ihre Wohnung nicht verlassen. Auf der anderen Seite nutzen die beide verliebten Jugendlichen ihre eigenen Copter, um in Kontakt zu bleiben.

Neue städtische Subkulturen entstehen

"Der Film untersucht Drohnen als kulturelles Objekt, nicht nur als neues Instrument, um Geschichten visuell zu erzählen, sondern auch als Katalysator für neue städtische Subkulturen. So wie die Wagen der New Yorker U-Bahn in den 1980er Jahren eine Jugendkultur mit Graffiti und Hip-Hop hervorbrachten, so schafft das Zeitalter der allgegenwärtigen Drohnen als Teil der Smart City ein neues Netz von Antiüberwachungsaktivisten und Drohnenhackern", sagen die Filmemacher.

Premiere hat In the Robot Skies am 8. Oktober 2016 beim London Film Festival.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SCHIFFL GmbH & Co. KG, Hamburg
  2. via Nash Direct GmbH, München
  3. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  4. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 7,99€
  3. 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  2. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  3. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  4. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche

  5. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  6. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  7. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  8. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant

  9. Nach "Judenhasser"-Eklat

    Facebook erlaubt wieder gezielte Werbung an Berufsgruppen

  10. Tuxedo

    Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  2. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  3. iPhone iOS 11 bekommt Schutz gegen unerwünschte Memory-Dumps

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Energieversorgung: Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
Energieversorgung
Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
  1. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  2. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack
  3. Kreditrating Equifax' Krisenreaktion ist ein Desaster

  1. Re: natürlich ist das sinnvoll

    Sarkastius | 04:00

  2. Re: Ein Ersatz für Pulse?

    Seitan-Sushi-Fan | 03:22

  3. Re: Die Umfrage ist ziemlich wertlos ohne weitere...

    maverick1977 | 03:15

  4. Re: Vodafone Cable in Berlin Verbindungsabbrüche

    SzSch | 03:03

  5. Re: History repeats itself

    Seitan-Sushi-Fan | 03:00


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel