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Deep Learning

Deepmoji soll automatisch Emotionen in Texten erkennen. (Bild: MIT) (MIT)

MIT: KI erkennt Sarkasmus aus Text

Ob traurig, fröhlich oder ironisch: Der Algorithmus Deepmoji soll viele Emotionen erkennen können. Als Grundlage dient dafür eine von Freiwilligen gepflegte Datenbank. Die KI könnte laut den Entwicklern gegen Mobbing und Rassismus helfen.
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Watson bringt laut Jefferies in Zukunft weniger Gewinne als erhofft. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

IBM: Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden

Was IBMs KI Watson ermöglicht, ist aus Sicht der Investmentbank Jefferies nicht die Zukunft. Die liege beim maschinellen Lernen und Deep Learning. In dieses Feld investiert die Konkurrenz - darunter Google, Amazon, Apple und Facebook.
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Deep Learning Unit (Bild: Fujitsu) (Fujitsu)

DLU: Fujitsu entwickelt Deep-Learning-Chips

Neben eigenen ARM-Prozessoren für den Post-K-Supercomputer arbeitet Fujitsu auch an Deep-Learning-Einheiten. Den DLUs reicht eine niedrige Integer-Präzision, weshalb die Energie-Effizienz extrem hoch ausfallen soll. Vorerst sind dedizierte Beschleuniger angedacht, später dann On-Package-Varianten.
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Eine antike Harfe, griechisch Nabla, dient als Namensgeber für den Nabla-Oberator, der in der Tensoranalysis genutzt wird. (Bild: Artur Rydzewski, flickr.com) (Artur Rydzewski, flickr.com)

NNabla: Sony gibt Deep-Learning-Bibliothek frei

Nach Unternehmen wie Google, Facebook und Microsoft gibt nun auch Sony seine intern genutzte Bibliothek für Deep-Learning frei. Das Projekt NNabla nutzt eine Kombination aus C++ und Python und läuft auf Windows und Linux.
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Auf Basis von Python lernt eine KI das Fahren durch GTA 5. (Bild: Rockstar Games) (Rockstar Games)

GTA 5: KI-Fahranfänger rumpelt durch Los Santos

In GTA 5 soll ein computergesteuerter Autofahrer mit Deep-Learning-Algorithmen lernen, immer besser durch die virtuelle Großstadt Los Santos und das Hinterland zu navigieren. Derzeit macht der KI-Pilot namens Charles allerdings noch allerlei kuriose Sachen - und er baut Unfälle.
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Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Google I/O: Google verzückt die Entwickler

I/O 2017 Die Zeiten aufsehenerregender Hardware-Experimente scheinen vorbei zu sein: Anstatt mittelfristig zum Scheitern verdammte Geräte wie die Google Glass zu zeigen, konzentriert sich Google bei der diesjährigen I/O auf das, wofür die Konferenz eigentlich steht - das Entwickeln.
/ 30 Kommentare / Eine Analyse von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner
Adobe-Selfie-App (Bild: Adobe) (Adobe)

Sensei AI: Adobe will Selfies neu erfinden

Adobe Research arbeitet an einer App, mit der bessere Selbstporträts aufgenommen werden können. Dabei wird maschinelles Lernen eingesetzt, um einen Aufnahmestil auf das eigene Foto zu übertragen, die Perspektive zu modifizieren oder den Hintergrund unscharf zu stellen.
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Die Entwickler von Maluuba erklären ihre AI anhand von Schiffe versenken. (Bild: Maluuba) (Maluuba)

Maluuba: Microsoft kauft Experten für Deep Learning

Natürliche Sprache und Entscheidungsprozesse sind die Spezialität von Maluuba, einem kanadischen Startup. Nun gibt Microsoft die Übernahmen des Teams bekannt - dessen Deep-Learning-Algorithmen zum Beispiel lernen können, immer besser "Schiffe versenken" zu spielen.
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