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Deep Learning

Google forscht weiter auf dem Gebiet des Deep Learnings. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Forschung: Googles KI schlägt menschlichen Lippenleser

Zusammen mit der Universität Oxford forschen Google-Wissenschaftler an einem Algorithmus, der automatisiertes Lippenlesen ermöglichen soll. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr vielversprechend: Die Erkennungsrate der KI ist weitaus höher als die eines menschlichen Lippenlesers.
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Diane Bryant stellt Lake Crest und Knights Crest vor (Bild: Intel) (Intel)

Lake Crest: Intel plant eigenen Chip für neuronale Netzwerke

Neue Hardware für Deep Learning: Die Intel-Tochter Nervana erwartet erste Muster von Lake Crest im kommenden Jahr, als Knights Crest sollen die Chips auch mit Xeons gekoppelt werden. Die neuen Skylake-EP-Server-CPUs liefert Intel derweil überraschend aus, verärgert aber viele seiner Partner massiv.
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Die etwas andere Art der Bilderzeugung kann sehr kreative Ergebnisse liefern. (Bild: Gabriel Goh) (Gabriel Goh)

NSFW: Bilderzeugung erklärt Porno-Bilderkennung

Yahoo sucht mit maschinellem Lernen automatisch nach pornografischen Inhalten. Das zugrundeliegende Modell kann aber auch zur Bilderzeugung genutzt werden, was einerseits das Modell erklärt und andererseits interessante Ergebnisse liefert.
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Der neue Google-Messenger Allo (Bild: Google) (Google)

Allo: Google stellt smarten Messenger in Deutschland vor

Der auf der Google I/O 2016 gezeigte Messenger Allo kommt nach Deutschland: In den kommenden Tagen will Google die App für Android und iOS zur Verfügung stellen. Highlights sind die automatisch erstellten Antworten und der Google-Assistent, der zahlreiche Informationen beschaffen soll.
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Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen. (Bild: Magenta Team) (Magenta Team)

Magenta: Google will mit KI Musik machen

Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.
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Rapper Eminem: Deep Beat schätzt keine Wortveränderungen. (Bild: Pierre Andrieu/AFP/Getty Images) (Pierre Andrieu/AFP/Getty Images)

Deep Beat: Der Computer rappt besser

Snoop Dog? Rakim? Eminem? Der Computer rappt besser. Das behaupten Wissenschaftler aus Finnland. Sie haben einen Algorithmus entwickelt, der nach Angaben der Forscher besser reimt als die besten Rapper. Die erkennt der Algorithmus auch.
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