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Tesla M40
Tesla M40 (Bild: Nvidia)

M40 und M4: Nvidias neue Tesla-Karten sollen Deep Learning beschleunigen

Tesla M40
Tesla M40 (Bild: Nvidia)

Zwei Modelle für Server: Die Tesla M40 und die Tesla M4 sind Beschleuniger-Karten für Deep Learning, Bilderkennungsalgorithmen und Videoverarbeitung. Anders als bei früheren Tesla-Modellen mangelt es ihnen aber an Double-Precision-Leistung.

Nvidia hat zwei neue Beschleuniger-Karten vorgestellt, die Tesla M40 und die Tesla M4. Beide Modelle basieren auf der aktuellen Maxwell-v2-Architektur und sollen in unterschiedlichen Server-Segmenten eingesetzt werden. Die Tesla M40 ist Nvidia zufolge das schnellste Modell für Deep Learning, die Tesla M4 ist als kompakte Karte für beispielsweise Video-Transcoding ausgelegt.

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Technisch sind die Tesla M40 und die Tesla M4 altbekannt: Die M40 basiert auf dem GM200-Chip mit Maxwell-v2-Technik. Wie bei der Geforce GTX Titan X sind alle 3.072 Shader-Einheiten aktiviert, die theoretische Rechenleistung bei einfacher Genauigkeit (Single Precision) beträgt Nvidia zufolge sieben Tflops. Zurückgerechnet entspricht das einem GPU-Takt von 1.140 MHz - die Titan X kommt auf einen Boost von 1.075 MHz. Die DP-Leistung (Double Precision) verschweigt Nvidia, da sie nur 1/32 der SP-Geschwindigkeit beträgt. Der Speichertakt der Tesla M40 liegt bei drei GHz, der GDDR5 hängt an einem 384-Bit-Interface und fasst zwölf GByte.

  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
  • Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)
Präsentation zur Tesla M40 und M4 (Bild: Nvidia)

Bei der Tesla M4 verwendet Nvidia den GM206-Chip wie auch in der Geforce GTX 960 und Geforce GTX 950. In der Tesla M4 kommt ein Vollausbau zum Einsatz, was 1.024 Shader-Einheiten bedeutet. Angesichts der von Nvidia genannten 2,2 Tflops Single Precision dürfte die Karte mit etwa 1.075 MHz takten. Das Speicherinterface ist 128 Bit breit und hängt an vier GByte GDDR5-Videospeicher mit 2,75 GHz Frequenz. Die Karte selbst wird in Low-Profile-Bauweise ausgeliefert, die TDP beträgt bis zu 75 Watt.

Die Tesla M40 und die Tesla M4 verfügen über keinen Lüfter, denn der befindet sich im Server-Rack. Da beide Karten Rechenbeschleuniger sind, fehlen zudem Display-Ausgänge. Die zwei neuen Modelle sollen in den nächsten Wochen verfügbar sein, Preise nannte Nvidia keine.


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Zazu42 13. Nov 2015

Wenn ich das Richtig verstehe bekommt man die Treiber/Software erst wenn man die Karte...

JürgenOfner 13. Nov 2015

Vielleicht bin ich ja auf den total falschen Dampfer aber an die T-M40 noch n SLI Bus...



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