Abo
  • Services:
Anzeige
Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen.
Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen. (Bild: Magenta Team)

Magenta: Google will mit KI Musik machen

Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen.
Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen. (Bild: Magenta Team)

Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.

"Können wir maschinelles Lernen nutzen, um überzeugende Kunst und Musik zu erzeugen? Wenn ja, wie? Wenn nicht, warum nicht?", das fragt sich das Deep-Learning-Team von Google Brain und möchte auf diese Fragen in dem Projekt Magenta gemeinsam mit Programmierern und Künstlern Antworten finden. Als Grundlage für die Arbeiten soll Tensorflow dienen. Dieses Framework ist von Google speziell für maschinelles Lernen erstellt worden.

Anzeige

Der Ankündigung zufolge habe Magenta zwei Ziele. Statt wie bisher maschinelles Lernen zum Verstehen von Inhalten zu verwenden - allen voran Sprache -, sollen diese Fähigkeiten jetzt dazu genutzt werden, Algorithmen zu erstellen, die eigenständig lernen, Kunst und Musik zu erzeugen. Besonders schwierig daran sei, Werke zu erzeugen, die gewisse Überraschungseffekte aufweisen oder auch eine Art von zusammenhängender Geschichte erzählen. Problematisch sei außerdem die Entscheidung, welche Modelle sich für das Ziel ansprechender Kunst eigneten.

Zusätzlich dazu solle Magenta aber auch zu einer aktiven Gemeinschaft aus Künstlern, Programmierern und Forschern werden. Dafür werde das Kernteam von Magenta Infrastruktur um Tensorflow herum bauen, die eine Verwendung für Kunst vereinfachen soll. So werde zum Beispiel Audio- und Videounterstützung erstellt, ebenso wie Werkzeuge zum Umgang mit speziellen Formaten wie MIDI sowie Plattformen, die es Künstlern erleichtern sollen, mit den Modellen des maschinellen Lernens zu arbeiten.

Zurzeit wird Magenta von einem Team von Google erstellt und habe noch Alphaqualität. Sobald aber stabile Werkzeuge und Modelle zur Verfügung stehen, sollen externe Entwickler an dem Code mitarbeiten dürfen. Die Quellen stehen auf Github bereit.


eye home zur Startseite
Pjörn 05. Jun 2016

Nennt sich das dann nicht Jazz?

Proctrap 04. Jun 2016

War auch mein erster Gedanke. Wetten das kommt dann als zusatz Paket bei der Telekom ? So...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  3. Springer Nature, Berlin
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (täglich neue Deals)
  2. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  2. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  3. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  4. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  5. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  6. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  7. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  8. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor

  9. Tado im Langzeittest

    Am Ende der Heizperiode

  10. Owncloud-Fork

    Nextcloud 12 skaliert Global



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  2. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  3. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

  1. Re: "Tablets werden sich auch nicht durchsetzen"

    Stefan99 | 17:39

  2. Re: 25MBit/s - wann begreifen die endlich, dass...

    Sharra | 17:38

  3. Re: Bitte nicht vergessen ...

    Hotohori | 17:37

  4. WLAN-Kabel

    Earan | 17:37

  5. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit...

    Stefan99 | 17:37


  1. 16:35

  2. 16:20

  3. 16:00

  4. 15:37

  5. 15:01

  6. 13:34

  7. 13:19

  8. 12:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel