Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Deep Learning

IBMs KI-Chip ist für Deep Learning gemacht. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

KI: IBMs Chip soll alle Aspekte von Deep Learning berechnen

Ob Entscheidungsfindung oder Modelltraining: IBMs aktuelles Prototypenprojekt ist ein vielseitig einsetzbarer KI-Chip. Er soll zwischen verschiedenen Präzisionen umschalten können und einen hohen Datendurchsatz erzielen. Auch die kontinuierliche Auslastung soll vergleichsweise hoch sein.
/ 4 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Röntgenbild einer distalen Radiusfraktur: Handgelenkfrakturen schneller erkennen (Bild: Lucien Monfils) (Lucien Monfils)

Imagen Tech: KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Hat der Patient nur eine Stauchung oder ist der Arm gebrochen? Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat eine KI-Software für den klinischen Einsatz zugelassen, die Ärzten bei der Auswertung von Röntgenaufnahmen hilft. Es ist nicht das erste System mit Maschinenlernen im therapeutischen Umfeld.
/ 6 Kommentare
Google Lens in Aktion (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Android: Google Lens erreicht Deutschland

Google hat damit begonnen, Google Lens in Deutschland zu verteilen: Die Benutzeroberfläche des Google Assistant zeigt eine entsprechende Schaltfläche, über die Nutzer die bildliche Kontexterkennung aufrufen können. Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch, die Ergebnisse nicht immer.
/ 6 Kommentare
Ein KI-System hilft bei der Programmierung. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Bayou: KI erstellt selbstständig Java-Programmteile

API-Aufrufe oder Fehlerbehandlung: Bayou ist ein maschinelles Lernsystem, das eigenständig Java-Programmteile erstellen kann. Die Forscher des Projekts sehen es als eine bessere Code-Vervollständigung, die später auch Nicht-Programmierern den Einstieg erleichtern soll.
/ 48 Kommentare
Googles Forscher haben einen neuen Algorithmus vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Spracherkennung: Google trennt Sprecher in Videos

Forscher bei Google haben einen Algorithmus vorgestellt, der zuverlässig verschiedene Sprachquellen in Videos trennen soll. Dabei verlässt sich das Deep-Learning-Modell nicht nur auf unterschiedliche Audiomuster, sondern bezieht auch die Mundbewegungen in die Berechnung mit ein.
/ 1 Kommentare
Unternehmenssitz von Baidu (Symbolbild): korrekte Übersetzung in kurzer Zeit (Bild: Greg Baker/AFP/Getty Images) (Greg Baker/AFP/Getty Images)

Baidu zeigt Übersetzungsgerät für unterwegs

Was hat das Gegenüber gerade gesagt? Die Sprachbarriere mindert oft den Spaß an Reisen in fremde Länder. Der chinesische Internetkonzern Baidu hat ein Gerät entwickelt, das Abhilfe bietet: Es übersetzt fast simultan das gesprochene Wort, vorerst aber nur in drei Sprachen.
/ 13 Kommentare
Intels Multifunktionscompiler für Deep Learning verspricht Forschern Erleichterung. (Bild: startgazer2020, flickr.com) (startgazer2020, flickr.com)

Ngraph: Intel veröffentlicht Compiler für Deep Learning

Ngraph ist ein neuer Framework-unabhängiger Modell-Compiler für Deep Learning von Intel. Mit Frameworks wie Tensorflow oder CNTK erzeugter Code lässt sich mit Ngraph in Zukunft für Intel-Chips, Nvidia GPUs, FPGAs und mögliche weitere Deep-Learning-Hardware übersetzen.
/ 1 Kommentare
Windows 10 wird nativ Machine Learning ausführen können. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft: KI-Framework kommt auf Windows-10-Endgeräte

Entwickler können mit der nächsten Windows-10-Version ihre Projekte mit trainierten maschinellen Lernmodellen ergänzen. Das neue Windows-ML-Framework ermöglicht deren Ausführung auf dem Heim-PC und wohl sogar auf dem Raspberry Pi - ohne Cloud-Anbindung.
/ Kommentare
Roboter Curly: Interaktion mit einem unsicheren Umfeld (Bild: Korea University) (Korea University)

Wintersport: Roboter Curly spielt Curling

Mit dem Besen ist er nicht unterwegs, aber mit dem Stein soll er ziemlich geschickt sein: Diverse südkoreanische und ein deutscher Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Curling spielt. Eine KI-Steuerung übernimmt die komplexen Aufgaben, die sich beim Schach auf dem Eis stellen.
/ Kommentare
Eine MQ-9-Reaper-Drohne des US-Grenzschutzes. Ähnliche Modelle fliegen auch im Kampfeinsatz. (Bild: Wikipedia/Gerald L Nino) (Wikipedia/Gerald L Nino)

Tensorflow: Das US-Militär nutzt KI-Systeme von Google

Aus der Luft Feinde und Stellungen erkennen und automatisch auswerten: Das US-Militär steckt viel Geld in die Nutzung von KI für militärische Zwecke. Google stellt einem Bericht zufolge einen Teil der dafür notwendigen Technik. Unter Mitarbeitern soll es heftige Diskussionen darüber geben.
/ 24 Kommentare