• IT-Karriere:
  • Services:

Deep Learning: Linux Foundation startet Projekt für Open-Source-KI

Die neue Deep Learning Foundation soll Open-Source-Innovationen im Bereich der KI-Forschung fördern und wird von der Linux Foundation unterstützt. Getragen wird das Projekt von Netzwerk-Unternehmen, die zunächst die Infrastrukturschicht Acumos veröffentlichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzwerkunternehmen wollen ihre KI-Systeme bei der Linux Foundation zusammenführen.
Netzwerkunternehmen wollen ihre KI-Systeme bei der Linux Foundation zusammenführen. (Bild: Linux Foundation)

Unter der Führung des Industriekonsortiums Linux Foundation ist die Deep Learning Foundation entstanden. Ziel ist die Unterstützung von "Open-Source-Innovationen in den Bereichen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Deep Learning". Die beteiligten Mitglieder "arbeiten daran, einen neutralen Raum für die Harmonisierung und Beschleunigung einzelner technischer Projekte zu schaffen, die sich auf Technologien für KI, ML und DL konzentrieren", heißt es in der Ankündigung der Linux Foundation.

Stellenmarkt
  1. WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH & Co. KG, Hamburg
  2. Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, München

Zu den Gründungsmitgliedern der neuen Organisation gehören Amdocs, AT&T, B.Yond, Baidu, Huawei, Nokia, Tech Mahindra, Tencent, Univa und ZTE. Sie arbeiten hauptsächlich an Netzwerktechnik, beziehungsweise setzen diese großflächig ein, weshalb das neue Kollaborationsprojekt auf dem Open Networking Summit vorgestellt wurde.

Das erste Softwareprojekt der neuen Organisation heißt Acumos AI. Dabei handelt es sich um eine Plattform und ein Framework, das es vereinfachen soll, KI-Anwendungen zu bauen, mit anderen zu teilen und vor allem produktiv aufzusetzen. Mit Hilfe von Acumos wollen die Unternehmen die Infrastrukturschicht standardisieren, was wiederum dazu führen soll, dass sich die Spezialisten verstärkt auf das Trainieren von Modellen und das Untersuchen von Daten konzentrieren können.

Der Code hierfür stammt von AT&T und Tech Mahindra. Die Linux Foundation erwartet darüber hinaus künftig weitere Beiträge der beteiligten Unternehmen. Dazu gehören etwa das Elastic Deep Learning (EDL) von Baidu, das auf der Containerorchestrierung Kubernetes basiert und für eine möglichst optimale Hardware-Auslastung sorgen soll. Ebenfalls Teil der Deep Learning Foundation soll das Framework Angel von Tencent werden, das für Machine-Learning-Aufgaben besonders gut skalieren soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 789€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 634,90€ (Bestpreis!)
  3. 369,99€ (Bestpreis!)
  4. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)

regiedie1. 01. Apr 2018

Öh, noch nicht von Mycroft gehört? Das ist bisher genau der Versuch. Komplett frei...


Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

    •  /