• IT-Karriere:
  • Services:

Quick Access: Google bringt Deep-Learning-Funktion für Drive

Mit Quick Access sollen Drive-Nutzer die richtigen Dateien zum richtigen Zeitpunkt finden: Dank Maschinenlernen zeigt Googles Onlinespeicherdienst künftig Dateien in einem separaten Bereich an, die das System für momentan wichtig hält.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Quick-Access-Funktion auf einem Android-Smartphone
Die Quick-Access-Funktion auf einem Android-Smartphone (Bild: Google)

Google hat bekanntgegeben, dass die Deep-Learning-Funktion Quick Access ab sofort für alle Nutzer des Onlinespeicherdienstes Drive zur Verfügung steht. Quick Access ermittelt mit Hilfe von Maschinenlernalgorithmen, welche Dateien für den Nutzer momentan nützlich sind. Die Funktion war bisher Nutzern von Googles Unternehmenslösung G Suite vorbehalten.

Anwendungsmuster sollen Wichtigkeit der Dokumente verraten

Stellenmarkt
  1. h.a.l.m. elektronik gmbh, Frankfurt am Main
  2. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl

Quick Access wertet Muster aus, die der Anwender durch sein Nutzungsverhalten verursacht. Darauf basierend ermittelt der Deep-Learning-Mechanismus die Dateien, die aktuell wichtig sein könnten und zeigt sie im oberen Bereich der Drive-Oberfläche an. So werden beispielsweise die Eingaben bei Dokumenten mit der Aktivität der Nutzer kombiniert und ausgewertet.

Das Modell berechnet für jedes Dokument einen Punktewert, die Dateien mit den besten Ergebnissen kommen in die Auflistung. Dabei berücksichtigt das System auch andere Google-Services, wie etwa den Kalender: Hat der Nutzer etwa einen Termin mit einem Kollegen und kurz zuvor noch ein Dokument mit diesem bearbeitet, wird dieses in der Auflistung zum Zeitpunkt des Treffens ganz vorne angezeigt.

Wer jedes Wochenende eine Tabelle aktualisiert, bekommt sie irgendwann an jedem Wochenende automatisch vor allen anderen Dokumenten angezeigt. Wie bei allen Deep-Learning-Algorithmen soll auch der von Quick Access im Laufe der Zeit besser werden.

Bislang nur für G-Suite-Nutzer verfügbar

Quick Access ist in unserem Redaktionskonto noch nicht sichtbar. Die neue Funktion soll sowohl in der Weboberfläche als auch unter Android und iOS nutzbar sein. Ursprünglich hatte Google sie im September 2016 für G-Suite-Nutzer eingeführt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 599€
  4. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)

pretzer 13. Mär 2017

Bei Office 365 nennt sich die selbe Funktionalität "Delve", wurde 2014 angekündigt und...


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

    •  /