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Prozessor

Szene aus Battle for Azeroth (Bild: Blizzard) (Blizzard)

World of Warcraft: Battle for Azeroth braucht 64 Bit und DX11

Die kommende WoW-Erweiterung Battle for Azeroth benötigt zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und eine Direct3D-11- oder Metal-fähige Grafikkarte. Künftig könnten die CPU-Anforderungen gerade in großen Raids sinken, denn die aktuelle Alpha weist auf eine Direct3D-12-Unterstützung im Addon hin.
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Ausblick für 2018 (Bild: AMD) (AMD)

AMD: Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet

AMD hat erklärt, dass die CPU-Architektur Zen+ für 2018 und Zen 2 für 2019 mit Verbesserungen wie vorinstalliertem Microcode und zusätzlichen Hardwareanpassungen ausgeliefert werden. Samples von Zen 2 sollen in diesem Jahr für Partner bereitstehen.
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Ein Ryzen-Chip (Bild: OC-Burner) (OC-Burner)

Quartalszahlen: AMD macht 60 Prozent mehr Umsatz

Starke Ryzen- und Vega-Verkäufe sorgen bei AMD für steigenden Umsatz und statt eines Verlustes verzeichnet der Hersteller einen Nettogewinn. GPU-basiertes Kryptomining hat daran einen nennenswerten Anteil, das Konsolengeschäft weniger.
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XPS 13 [9370] (Bild: Dell) (Dell)

Ultrabook: Dell hat das XPS 13 ruiniert

Keine klassischen USB-Anschlüsse mehr, nur noch ein Micro-SD-Kartenleser, ein kleinerer Akku und ein spiegelndes Display, obwohl Touch fehlt: Dells neues XPS 13 ist in vielen Bereichen ein klare Verschlechterung. Und den Vorgänger hat der Hersteller mittlerweile aus dem Onlineshop genommen.
/ 163 Kommentare / Ein IMHO von Marc Sauter
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Wer sich kurz über den Status der Meltdown- und Spectre-Patches informieren will, der muss nicht unbedingt den aufwendigen Weg über die Powershell unter Windows gehen. Mit zwei kleinen Werkzeugen lassen sich auch Rechner von Familienmitgliedern fix überprüfen. Eines kann die Patches sogar deaktivieren.
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Ein aktueller Ryzen 5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Ryzen 2000: AMDs Ryzen-Chip schafft 200 MHz mehr

Ein in der Sisoft-Datenbank aufgetauchtes Qualification Sample eines Ryzen 5 2600 deutet darauf hin, dass AMD den Takt bei Zen+ leicht erhöhen wird. Hinzu kommen Verbesserungen beim Cache und beim Speichercontroller, schon heute läuft DDR4-4200.
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