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Lavie Note Mobile: NECs 12,5-Zoll-Ultrabook wiegt 900 Gramm

Das Lavie Note Mobile ist leichter als 1 kg und passiv gekühlt. Das 12,5-Zoll-Ultrabook von NEC soll eine hohe Akkulaufzeit aufweisen, alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Klassische USB-Ports und auch einen SD-Kartenleser gibt es.

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Lavie Note Mobile
Lavie Note Mobile (Bild: NEC)

NEC hat das Lavie Note Mobile veröffentlicht, ein besonders leichtes und passiv gekühltes Ultrabook. Die Lavie-Modelle aus Japan gibt es seit Jahren, das neue Gerät aber ist größer als sein Vorgänger: Es nutzt einen 12,5-Zoll- statt einen 11,6-Zoll-Bildschirm, früher hatte NEC auch schon mal ein Modell mit 13,3-Zoll-Display im Angebot: das Lavie Z mit nur 780 Gramm Gewicht.

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Das Lavie Note Mobile misst 289 x 198 x 17 mm und wiegt 924 g. Es verwendet einen IPS-Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Pixeln ohne Glare-Schicht und ohne Touch-Unterstützung. Der Vorgänger nutzte noch Igzo-Technik, weshalb er wohl ein bisschen leichter ist und eine leicht höhere Akkulaufzeit hat. Das aktuelle Ultrabook verfügt über Ports an der Rückseite: zwei USB 3.0 Type A, ein HDMI, ein SD-Kartenleser, Audio und ein proprietärer Stromanschluss. Der Power-Button integriert einen Hello-Fingerabdrucksensor.

Passiv gekühlte Dualcores

Im Inneren des Lavie Note Mobile stecken unterschiedliche Prozessoren (Kaby Lake mit 4,5 Watt TDP), auch beim RAM und der SSD gibt es Abweichungen: Die NM150-Variante nutzt einen Celeron 3965Y mit 4 GByte und einer 64er-Sata-SSD, das NM350-Modell kommt mit einem Core m3-7Y30 mit 4 GByte sowie 128er-Sata-SSD und der NM550-Ableger mit einem Core i5-7Y54 oder Core i7-7Y75 mit 8 GByte sowie 256er-Sata- oder 512er-PCIe-SSD. Das Lavie Note Mobile hat Bluetooth 4.1 und ac-WLAN, Letzteres mit 433 oder 867 MBit/s.

  • Lavie Note Mobile (Bild: NEC)
  • Lavie Note Mobile (Bild: NEC)
  • Lavie Note Mobile (Bild: NEC)
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  • Lavie Note Mobile (Bild: NEC)
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Lavie Note Mobile (Bild: NEC)

NEC verkauft das neue Lavie Note Mobile wie üblich vorerst nur in Japan, vorinstalliert ist Windows 10 Home, 10 Pro oder 10 S. Die drei Varianten kosten umgerechnet etwa 780 Euro, 930 Euro und 1.080 Euro.

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raumdrei 30. Jan 2018

Auf dem Bild mit der Geräterückseite steht HDMI.


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