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Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht.
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de)

Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht.
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de)

Wer sich kurz über den Status der Meltdown- und Spectre-Patches informieren will, der muss nicht unbedingt den aufwendigen Weg über die Powershell unter Windows gehen. Mit zwei kleinen Werkzeugen lassen sich auch Rechner von Familienmitgliedern fix überprüfen. Eines kann die Patches sogar deaktivieren.

Mit zwei kleinen Werkzeugen lässt sich schnell der Patch-Status auf Windows-Rechnern zu Spectre und Meltdown überprüfen. Das geht zwar auch mit Hausmitteln, wie unsere Analyse beschreibt, doch wer mal eben nachgucken will, für den ist es arg kompliziert. Das gilt insbesondere für Familien-Admins, die möglicherweise am Telefon die Anleitung durchgehen müssen.

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Sowohl das Werkzeug Inspectre als auch Ashampoos Spectre Meltdown CPU Checker erledigen die Aufgabe einfacher. Ashampoos Werkzeug löst allerdings User Account Control aus und braucht recht lange für die Überprüfung. Inspectre hingegen funktioniert sofort. Über simple Anzeigen wird gezeigt, ob die Meltdown- sowie die Spectre-Fixes installiert wurden.

Inspectre hat zudem den Vorteil, dass die Patches bedarfsweise abgeschaltet werden können. Dafür muss das kleine Programm allerdings tatsächlich als Anwender mit Administratorrechten gestartet werden, da dies einen tieferen Eingriff ins System darstellt. Das empfiehlt sich freilich nur für Diagnosezwecke. Wer etwa bei einer Anwendung Abstürze registriert, der kann über Inspectre kurzzeitig sein System wieder unsicher machen und so herausfinden, ob es an einem der Patches liegt.

Wer eines der Tools installiert, der sollte sich nicht wundern, dass zwar der Meltdown-Patch installiert ist, aber Spectre noch fehlt. Letzteres muss über ein Microcode-Update integriert werden und geschieht in der Regel über ein Firmware-Update. Allerdings sind zahlreiche Mainboards und damit auch Notebookhersteller noch nicht so weit. Ddie Meldungen über Probleme bei diversen Patches häufen sich, und gerade bei einigen Mainboards für Selbstbau-Rechner ist die Patch-Situation unklar.


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dreamtide11 24. Jan 2018

Ich glaube, du hattest hier auch einen Thread mit der Messung der EVO gestartet am 22.en...

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Leegastaenikoer 24. Jan 2018

Wenn ein Programm eine Internetleitung / eine anderes Programm zur Ausführung / eine...

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itse 24. Jan 2018

so lange sämtliche lesezugriffe gleich performant sind, wird man von den patches nicht...

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micv 24. Jan 2018

Also ich wäre da nicht so wild drauf. Ich habe das Update wieder deinstalliert wegen der...

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DooMMasteR 23. Jan 2018

Stimmt Pentium war In-Order erst Pentium Pro und MMX waren out of order

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