Abo
  • Services:

Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Wer sich kurz über den Status der Meltdown- und Spectre-Patches informieren will, der muss nicht unbedingt den aufwendigen Weg über die Powershell unter Windows gehen. Mit zwei kleinen Werkzeugen lassen sich auch Rechner von Familienmitgliedern fix überprüfen. Eines kann die Patches sogar deaktivieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht.
Die beiden Werkzeuge auf einem unserer Fujitsu-Notebooks. Einen Spectre-Patch gibt es noch nicht. (Bild: Screenshot Golem.de)

Mit zwei kleinen Werkzeugen lässt sich schnell der Patch-Status auf Windows-Rechnern zu Spectre und Meltdown überprüfen. Das geht zwar auch mit Hausmitteln, wie unsere Analyse beschreibt, doch wer mal eben nachgucken will, für den ist es arg kompliziert. Das gilt insbesondere für Familien-Admins, die möglicherweise am Telefon die Anleitung durchgehen müssen.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Sankt Johann

Sowohl das Werkzeug Inspectre als auch Ashampoos Spectre Meltdown CPU Checker erledigen die Aufgabe einfacher. Ashampoos Werkzeug löst allerdings User Account Control aus und braucht recht lange für die Überprüfung. Inspectre hingegen funktioniert sofort. Über simple Anzeigen wird gezeigt, ob die Meltdown- sowie die Spectre-Fixes installiert wurden.

Inspectre hat zudem den Vorteil, dass die Patches bedarfsweise abgeschaltet werden können. Dafür muss das kleine Programm allerdings tatsächlich als Anwender mit Administratorrechten gestartet werden, da dies einen tieferen Eingriff ins System darstellt. Das empfiehlt sich freilich nur für Diagnosezwecke. Wer etwa bei einer Anwendung Abstürze registriert, der kann über Inspectre kurzzeitig sein System wieder unsicher machen und so herausfinden, ob es an einem der Patches liegt.

Wer eines der Tools installiert, der sollte sich nicht wundern, dass zwar der Meltdown-Patch installiert ist, aber Spectre noch fehlt. Letzteres muss über ein Microcode-Update integriert werden und geschieht in der Regel über ein Firmware-Update. Allerdings sind zahlreiche Mainboards und damit auch Notebookhersteller noch nicht so weit. Die Meldungen über Probleme bei diversen Patches häufen sich, und gerade bei einigen Mainboards für Selbstbau-Rechner ist die Patch-Situation unklar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Just Cause 4 für PC/PS4/Xbox 25,00€)
  2. 18,99€ (nur für Prime-Kunden)
  3. 99,00€ (bei otto.de)
  4. 54,99€

dreamtide11 24. Jan 2018

Ich glaube, du hattest hier auch einen Thread mit der Messung der EVO gestartet am 22.en...

Leegastaenikoer 24. Jan 2018

Wenn ein Programm eine Internetleitung / eine anderes Programm zur Ausführung / eine...

itse 24. Jan 2018

so lange sämtliche lesezugriffe gleich performant sind, wird man von den patches nicht...

micv 24. Jan 2018

Also ich wäre da nicht so wild drauf. Ich habe das Update wieder deinstalliert wegen der...

DooMMasteR 23. Jan 2018

Stimmt Pentium war In-Order erst Pentium Pro und MMX waren out of order


Folgen Sie uns
       


Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019)

Nubia hat eine Smartwatch mit einem flexiblen Display auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona gezeigt.

Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
    Mobile Bezahldienste
    Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

    Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
    Von Andreas Maisch

    1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
    2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
    3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

      •  /