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Spectre 15 x360: HPs Convertible gibt es mit Geforce oder Radeon

Das neue Spectre 15 x360 ist ein bisschen dicker als sein Vorgänger, dafür aber dank Kaby Lake G viel leistungsstärker und der Akku größer. Alternativ hat das Convertible die gleiche Geschwindigkeit wie das Vorjahresmodell mit einer längeren Laufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Spectre 15 x360
Spectre 15 x360 (Bild: HP)

HP hat das Spectre 15 x360 vorgestellt, ein neues Convertible mit einem um 360 Grad umklappbaren 15,6-Zoll-Display. Die Ankündigung auf der Consumer Electronics Show 2018 kommt nicht von ungefähr, denn im Spectre 15 x360 steckt Intels brandneuer Kaby Lake G genannter 65-Watt-Chip mit AMD-Grafikeinheit. Die zweite Ausstattungsvariante nutzt einen 15-Watt-Prozessor und eine Geforce MX150 von Nvidia, sie ähnelt einer GT 1030.

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Verglichen mit dem Convertible vom Herbst 2017 ist das neue Spectre 15 x360 einen Hauch größer geworden: Statt 356 x 251 x 17,9 mm sind es 359 x 250 x 19,5 mm - was der zusätzlichen Höhe eines Reiskorns nahekommt. Mit 2,09 bis 2,14 statt 2,01 kg wiegt es grob 100 Gramm mehr - das entspricht einer Tafel Schokolade. Der Bildschirm weist einen schlankeren Rahmen auf, und HP hat es geschafft, einen Ziffernblock neben der Tastatur unterzubringen, den es vorher nicht gab. An der rechten Seite befindet sich ein Fingerabdrucksensor. Das Display hat eine 4K-UHD-Auflösung und unterstützt Touch, es soll mit einer Helligkeit von 340 cd/m² leuchten. HP legt einen Stift mit 1.024 Druckstufen bei.

KBL-R mit Geforce oder KBL-G mit Radeon

Bevor wir auf die Anschlüsse eingehen, müssen wir die zwei Hardware-Konfigurationen erläutern: Die erste Variante entspricht in etwa dem Spectre 15 x360 von vergangenem Jahr. HP kombiniert hier einen 15-Watt-Intel-Quadcore (einen Core i7-8550U alias Kaby Lake Refresh) mit einer dedizierten Geforce MX 150 als Grafikeinheit, verbaut aber einen 84- statt eines 79-Wattstunden-Akkus. Die zweite Variante nutzt Intels mehr als doppelt so schnellen Kaby Lake G mit 65 Watt (den Core i7-8705G) und integrierter Grafik namens Radeon RX Vega M GL mit 20 Compute Units, ebenfalls mit 84 Wattstunden.

  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
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  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
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  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
  • Spectre 15 x360 (Bild: HP)
Spectre 15 x360 (Bild: HP)

HP nennt für die KBL-R-Geforce-Variante eine Laufzeit von 13,5 statt 11,5 Stunden und verspricht, das Convertible sei in 90 Minuten auf 90 Prozent Akkukapazität aufladbar. Bei der KBL-G-Variante sollen es 12 Stunden sein, und in 30 Minuten seien 50 Prozent wiederhergestellt. Beide Modelle gibt es mit bis zu 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und einer NVMe-PCIe-SSD mit bis zu zwei TByte Fassungsvermögen. Hinzu kommen Bluetooth 4.2 und ac-2x2-WLAN.

Thunderbolt 3 ist immer mit dabei

In Sachen Ports verbaut HP jeweils eine USB-3.0-Type-A-Buchse, ein HDMI 2.0a und einen SD-Kartenleser. Beim KBL-R-Spectre kommen ein USB-3.0-Type-C-Anschluss und ein Thunderbolt 3 dazu, beim Convertible mit KBL-G sind es zwei Thunderbolt-3-Buchsen. Über diese wird das Gerät aufgeladen.

HP verkauft das Spectre 15 x360 mit Windows 10 Pro 64 Bit in Nordamerika ab März 2018. Die Version mit KBL-R samt 8 GByte RAM und Geforce MX 150 sowie 256-GByte-SSD kostet 1.370 US-Dollar vor Steuern. Das gleiche Modell mit KBL-G ist für 1.450 US-Dollar zu haben. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland liegen uns noch nicht vor.



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spambox 08. Jan 2018

LOL, genau wie damals das iPhone 4s (sprich "for ass").


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