So langsam dürfte den Kritikern das Lachen vergehen: Mit Porsche steigt ein weiterer prestigeträchtiger Automobilhersteller in die Elektrorennserie Formel E ein - ab 2019.
Der neue Mini von BMW wird nicht nur mit Verbrennungsmotor und als Plugin-Hybrid, sondern auch als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Letzteres wird in Oxford gebaut, nur der Antriebsstrang kommt aus Dingolfing und Landshut. Das Fahrzeug wird nur als Dreitürer angeboten.
Norwegen gilt als das Land mit dem höchsten Anteil an Elektroautos: Während bei uns ein Elektroauto ein Hingucker ist, sind sie dort häufig zu sehen. Grund dafür sind eine fehlende Autoindustrie und eine massive staatliche Förderung. Doch auch bei uns werden sich die Elektroautos durchsetzen, sagt ein Experte.
Microsoft erweitert seine Partnerschaft mit BMW, um Skype for Business ins Auto zu bringen. Das iDrive-System von BMW soll es dem Fahrer oder Beifahrer ab Herbst ermöglichen, im Auto über das eingebaute Entertainmentsystem an Skype-Meetings teilzunehmen.
BMW bringt mit dem i8 Roadster eine überarbeitete Version seines Plugin-Hybridsportwagens von 2013 mit abnehmbaren Dach. Auch dieses Auto wird mit zwei Motoren angetrieben, einem vermutlich optimierten Elektro- und einem Verbrennungsmotor. Das i8 Coupé könnte davon auch profitieren.
BMW plant ein Fahrzeug gegen Teslas Model 3 ins Rennen zu schicken, das mit einem Elektroantrieb ausgerüstet ist und 400 Kilometer mit einer Akkufüllung fährt. Der elektrische 3er BMW nutzt die gleiche Basis wie die Autos mit Verbrennungsmotor.
Am heutigen Montag wurden die Pläne von Bosch zum Bau einer Chipfabrik in Dresden offiziell bestätigt. Damit ensteht nach fast 20 Jahren wieder ein neues Chipwerk in Deutschland.
BMW investiert über seine Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures in den US-Bushersteller Proterra, der Elektrobusse baut und in den USA nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 60 Prozent hält. Auch andere Unternehmen wollen mit Elektrobussen Geschäfte machen.
Update Von der Stecke auf die Straße auf die Strecke: Autohersteller wie Audi, BMW, Jaguar und Renault drängen in die Formel E und hoffen, auch bei ihren Serienautos davon zu profitieren. In zweifacher Hinsicht.
Die Autoindustrie will selbst zum Gatekeeper der Fahrzeugdaten werden. Um die Sicherheit der vernetzten Autos zu gewährleisten, stellt BMW nun eine eigene Cloud für externe Dienste bereit.
Wer hat die Hoheit über die Daten, die ein vernetztes Fahrzeug generiert? Die Konzepte von Autoherstellern sowie Daten- und Verbraucherschützern nähern sich an. Doch es sind noch viele Fragen zu klären.
BMW hat auf dem Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2017 am Comer See ein Elektromotorradkonzept vorgestellt, das wesentlich praxistauglicher aussieht als die Studie des vergangenen Jahres.
Das drahtlose Aufladen von Elektroautos während der Fahrt ist durchaus machbar. Allerdings stehen hohe Kosten einer flächendeckenden Nutzung der Qualcomm-Technik noch im Wege. Das könnte sich jedoch ändern.
Im sächsischen Kamenz will Daimler eine weitere Batteriefabrik bauen. Doch Bundeskanzlerin Merkel stört sich daran, dass die Zellen aus Asien importiert werden müssen.
Es war nur eine Frage der Zeit: In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye ist nun auch der Zulieferer Delphi eingestiegen. Damit soll eine herstelleroffene Plattform für autonome Autos vermarktet werden.
Während die Regierung beim Breitbandausbau noch an ihren ambitionierten Zielen festhält, ist das bei der Elektromobilität nicht mehr der Fall. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft aber noch auf einen "Smartphone-Effekt".
BMW will zahlreiche neue Modelle mit Elektroantrieb über alle Baureihen hinweg anbieten. Akkus und Elektromotoren werde der Autohersteller selbst bauen und keine Kooperationen mit der Konkurrenz eingehen, sagte BMW-Einkaufschef Markus Duesmann.
Nachdem BMW seine Kooperation mit Baidu beendet hat, sind nun Bosch und Daimler an der Reihe. Der chaotische Verkehr in China stellt autonome Autos aber vor besondere Herausforderungen.
Trotz staatlicher Prämie finden sich bislang nur wenig Käufer für Elektroautos. Wer einmal versucht hat, in einer Tiefgarage eine Ladestation zu installieren, merkt sehr schnell, woran das liegt.
Tesla wird an der Börse erstmals höher bewertet als US-Marktführer. Der Elektroauto-Pionier könnte als Nächstes die deutschen Hersteller BMW und Daimler überholen.
BMW will zahlreiche neue Modelle mit Elektroantrieb über alle Baureihen hinweg anbieten. Neben reinen Elektroautos sollen für den Übergang auch Plugin-Hybride angeboten werden, bei denen noch ein Verbrenner an Bord ist.
Teslas Autopilot ist ein Anfang, aber ohne Fahrer kommt das Elektroauto nicht aus. BMW will die vollständige Autonomie nach Angaben eines hochrangigen Managers bereits 2021 erreichen. Dann wäre der Fahrer überflüssig. Der Kunde soll jedoch auch geringer automatisierte Autos kaufen können.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU bringt die Pläne von BMW hinsichtlich des Elektro-Minis durcheinander. Der Konzern prüft, ob das Auto auch in Deutschland gefertigt werden könnte.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Sollten sich Elektroautos durchsetzen, werden viele Arbeiter nach Ansicht von VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing ihren Job verlieren. Auch bei Mercedes sorgte sich der Betriebsrat bereits um Jobs, da Elektroautos weniger Bauteile benötigen.
CES 2017 Was machen die Autofahrer eigentlich, wenn die Autos irgendwann selbst fahren? BMW, VW und Bosch haben schon einige Ideen entwickelt, die sich Golem.de in Las Vegas auf der Straße und im Modell angeschaut hat.
Missverständnisse ausräumen durch reden: Das klappt nicht nur bei Menschen, sondern auch beim Auto, zumindest, wenn es autonom fährt. BMW fordert, dass Standards entwickelt werden, damit der Austausch auch über mehrere Marken hinweg klappt.
CES 2017 BMW hat auf der CES Details seiner Kooperation mit Intel und Mobileye genannt. Andere Hersteller sollen die gemeinsam entwickelte Plattform ebenfalls nutzen können. Noch in diesem Jahr sollen Testfahrten beginnen.
Der Chiphersteller Intel engagiert sich immer stärker beim autonomen Fahren. Nun will das Unternehmen zusammen mit dem Kartendienst Here eine "hochskalierbare Software-Architektur" entwickeln.
Im Wettstreit um die Entwicklung selbstfahrender Autos spielt das Silicon Valley eine wichtige Rolle. Die US-Autoindustrie setzt auf ihre traditionellen Standorte. Deutsche Hersteller sind dort nicht gleichermaßen präsent.
Drei chinesische Unternehmen investieren in Here und erhalten einen kleinen Anteil am Unternehmen. Damit soll der Kartendienst besser an die Bedürfnisse des wichtigen chinesischen Markts angepasst werden.
In fünf Jahren will BMW ein automatisiertes Auto auf den Markt bringen. Damit die nötige Software bis dahin fertig ist, richtet der Münchener Automobilhersteller ein Entwicklungszentrum für autonomes Fahren ein.
BMW zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2017 in Las Vegas, wie eine holographische Projektion von Bedienelementen im Auto aussehen kann. Holoactive Touch nennt BMW die Technik, die aber erst in einigen Jahren in die Serienproduktion einfließen soll.
Da ist es ja! Strafverfolger und BMW-Mitarbeiter in den USA haben ein gestohlenes Auto orten können. Der Dieb wurde von den Möglichkeiten der Autovernetzung im Schlaf überrascht.
Mehrere deutsche Autohersteller und Ford machen es Tesla nach: In den kommenden Jahren wollen sie etwa 400 Stationen für schnelles Laden von Elektroautos aufbauen. Das superschnelle Laden lässt aber noch auf sich warten.
Seit der Vorstellung des i3 hat BMW das Elektroauto optisch fast unverändert gebaut. 2017 soll es nun ein Facelift mit neuer Front und neuer Heckpartie geben. Auch ein Akku mit mehr Reichweite soll eingebaut werden.
Der chinesische Internetkonzern Baidu hat seine Kooperation mit BMW beendet. Grund sind unterschiedliche Vorstellungen zur Entwicklung autonomer Autos.
Für BMW-Konzernchef Harald Krüger steht fest: Die Elektromobilität wird kommen und sein Unternehmen wird vorn dabei sein. Für 2017 werden 100.000 BMW-Elektroautos geplant - ein ambitioniertes Ziel.
Falls Elektroautos in Zukunft eine große Rolle spielen, werden viele Akkus benötigt. Dennoch will BMW keine Akkufabrik bauen. Der Autohersteller ist sich sicher, dass die Zulieferkapazitäten ausreichten.
BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.
BMW hat den neuen 5er vorgestellt. Die Luxuslimousine ist mit vielen Assistenzsystemen ausgerüstet und kann dem Fahrer in bestimmten Situationen das Lenken, Beschleunigen und Bremsen abnehmen.
Ein biegsamer Rahmen, Elektroantrieb und etliche Assistenzsysteme: BMW hat eine Studie zum Motorrad der Zukunft vorgestellt. Sogar die Kleidung des Fahrers will das Unternehmen revolutionieren.
Was in Deutschland die A9, wird in den USA die Interstate 380. Der Kartendienst Here will dort das Potenzial von vernetzten Autos testen. Vor allem für einen bestimmten Fahrzeugtyp.
Das Geschäft mit Fahrzeugdaten soll in den nächsten 15 Jahren zu enormen Umsätzen führen. Wenn Autofahrer sich davon Vorteile versprechen, wollen die meisten sogar dafür zahlen.
Autos sollen sich künftig gegenseitig vor Hindernissen wie Staus oder Unfällen warnen. Der Kartendienst Here hat eine Cloud-Plattform für die Fahrzeugkommunikation eingerichtet. Darüber sollen sich nicht nur die Autos der Eigner Audi, BMW und Daimler unterhalten.
Der Kartendienstleister Here, den BMW, Daimler und Audi übernommen haben, könnte weitere Eigentümer bekommen. Im Gespräch sind laut Zeitungsbericht Microsoft und Amazon. So könnten auch Logistik und Handel integriert werden.
BMW baut in den neuen 5er, der Anfang 2017 erscheinen soll, mit Remote View 3D eine Überwachungsfunktion für Nutzer ein, die ihr Fahrzeug ständig im Blick haben wollen. Das Besondere: Der Autofahrer muss nicht vor Ort sein, um sein Fahrzeug von oben sehen zu können.