Abo
  • Services:

Elektroautos: BMW will elektrischen Mini und X3 bauen

BMW will einen elektrisch angetriebenen Mini und das SUV X3 auf den Markt bringen. Dafür braucht das Unternehmen allerdings noch viel Zeit.

Artikel veröffentlicht am ,
BMW will den Mini elektrifizieren
BMW will den Mini elektrifizieren (Bild: DennisM2/CC0 1.0)

BMW-Chef Harald Krüger hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg einen elektrisch angetriebenen Mini und den Stadtgeländewagen X3 angekündigt. Vor einigen Wochen hatte Reuters noch über interne Widerstände berichtet.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main

In einen elektrischen Mini müsste viel Geld investiert werden, da die Plattform bisher nicht für den Elektrobetrieb gerüstet ist. So bietet sie keinen Platz für einen großen Akku, auch die Fabriken sind bisher dafür nicht aufgestellt. Einige Manager seien aufgrund des geringen Absatzes beim Elektroauto i3 skeptisch, ob sich die Investition lohne. Der i3 wurde 2015 nur 25.000 Mal verkauft. BMW stellte daraufhin ein Modell mit höherer Reichweite vor.

Krüger sagte Bloomberg nun jedoch, dass sowohl der elektrische Mini als auch das Elektroauto X3 gebaut und wettbewerbsfähige Preise und Reichweiten bieten würden. Der elektrische Mini soll 2019 auf den Markt kommen, das X3 SUV erst 2020. Preise sind noch nicht bekannt.

Auf dem Pariser Automobilsalon präsentierten Mercedes und Volkswagen elektrisch fahrende Konzeptfahrzeuge. Sie sollen Anfang des nächsten Jahrzehnts in Serienprodukten münden.

Der Tesla Model 3 soll ab 35.000 US-Dollar kosten und wird in dieser Konfiguration vermutlich mit einem 60-kWh-Akku ausgerüstet sein. Die meisten Varianten des Autos werden jedoch teurer ausfallen - das Spitzenmodell könnte zwischen 50.000 und 60.000 US-Dollar kosten. Das Model 3 soll Ende 2017 oder Anfang 2018 auf den Markt kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Ale Man 07. Okt 2016

Tesla zeigt den Herstellern des automobilen Morgenlands wie Zukunft gemacht wird. Klar...

Ale Man 07. Okt 2016

"BMW will elektrischen Mini und X3 bauen" - Das ist eine Absichtserklärung, der man...

NoE 05. Okt 2016

E-Autos sind noch lange nicht Marktreif. Ein E-Auto ist leider nicht kommerziell...

NoE 05. Okt 2016

Ja richtig der Rest regelt das Geld. Ein E-Auto ist leider nicht kommerziell...

simpletech 04. Okt 2016

Kaum steht irgendwas von SUV irgendwo kommt gleich die Micro-Auto-Fraktion aus den...


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /