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Neuwagen: Elektroprämie zündet nur bei wenigen Käufern

Bis zu 4.000 Euro für die Anschaffung eines Elektroautos – aber kaum Interesse: In den ersten Tagen sind kaum Anträge für die Elektroprämie eingegangen. Am besten verkauft sich bislang der Renault ZOE, die Modelle eines deutschen Herstellers folgen auf den Plätzen zwei und drei.
/ Peter Steinlechner
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Renault ZOE (Bild: Miles Willis/Getty Images for Go Ultra Low))
Renault ZOE Bild: Miles Willis/Getty Images for Go Ultra Low)

Gerade einmal 600 Anträge auf die sogenannte Elektroprämie – der Zuschuss für den Kauf eines Elektroautos – sind in den ersten sechs Tagen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa(öffnet im neuen Fenster)) eingegangen. Bei der ab 2009 gewährten Abwrackprämie für Wagen mit Verbrennungsmotor seien innerhalb von ein paar Tagen rund 150.000 Anträge eingegangen, berichtet das Magazin Der Spiegel(öffnet im neuen Fenster).

Am beliebtesten war nach Angaben des Bafa der Renault ZOE, für den 142 Anträge eingingen. Auf Platz 2 folgt der BMW i3 mit 88 Anträgen, gefolgt vom BMW 225Xxe mit 63 Anträgen.

Die Elektroprämie – offiziell "Umweltbonus" – subventioniert den Kauf rein elektrisch betriebener Fahrzeuge mit 4.000 Euro und den Kauf von Plug-in-Hybriden mit 3.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und der Industrie. Die Förderung erfolgt bis zur vollständigen Auszahlung vorgesehenen Bundesmittel in Höhe von 600 Millionen Euro, längstens jedoch bis 2019. Anträge können ausschließlich elektronisch beim Bafa gestellt werden.


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