Elektroautos werden sich nur durchsetzen, wenn sie in akzeptabler Zeit geladen werden können. BMW erprobt daher mit Partnern die Schnellladung Fastcharge, die mit bis zu 450 kW arbeiten soll.
BMW hat den i8 überholt und bietet den Sportwagen mit Plug-in-Hybridantrieb jetzt auch als Roadster an. Der Modelljahrgang 2018 hat einen größeren Akku für mehr elektrische Reichweite.
Laden an Tankstellen: Der Mineralölkonzern Shell kooperiert mit Ionity, einem Gemeinschaftsunternehmen mehrerer deutscher Automobilkonzerne. An Shell-Tankstellen in mehren Ländern Europas sollen Schnellladestationen für Elektroautos eingerichtet werden.
Für die Mobilität der Zukunft könnten elektrische Roller und Fahrräder eine große Rolle spielen. Mit einem in und für China entwickelten Konzept hebt BMW den Zweiradverkehr in eine neue Dimension - vielleicht auch in Europa?
Laden und rasten am Highway: Tesla hat in Kalifornien zwei Stationen mit je 40 Lademöglichkeiten für Elektroautos eröffnet. Eine der Stationen ist eine Raststätte nur für Tesla-Fahrer.
Bis zu 7.500 US-Dollar können Käufer von Elektroautos in den USA erstattet bekommen. Ein Stopp dieser Förderung würde Firmen wie Tesla oder General Motors aber nur vorübergehend treffen.
Ein Jahr nach der Ankündigung werden die Pläne der Autohersteller für ein europäisches Schnellladenetz konkreter. In drei Ländern soll es noch in diesem Jahr die ersten Stationen für 350 Kilowatt geben.
Elektroautos sind in Norwegen beliebt, vor allem die von Tesla. So beliebt, dass Lademöglichkeiten knapp werden. Tesla schafft Abhilfe und baut bei Oslo eine der größten Ladestationen der Welt.
BMW setzt alte Autoakkus jetzt in einer Speicherfarm ein, wo sie zu Hunderten zweitverwertet werden können. Zugleich hat der Autobauer den 100.000sten i3 produziert. Für Akkunachschub ist also gesorgt.
Für das schnelle Laden von Elektroautos müssen Nutzer mit hohen Spannungen und starken Strömen hantieren. Schon geringe Kontaktwiderstände lassen die Stecker überhitzen.
Der erste Japaner in der Formel E: Nissan, Hersteller des meistverkauften Elektroautos, wird auch im elektrischen Motorsport antreten. Nissan wird in der Elektrorennserie einen der bisher aktiven Hersteller ersetzen.
BMW hat mit seinem Partner Brilliance eine Akkufabrik in Shenyang eröffnet, die das chinesisch-deutsche Joint-Venture BMW Brilliance Automotive beliefern soll. Dort soll der BMW 5er Plug-in Hybrid für den lokalen Markt produziert werden. Andere Autofirmen machen es ähnlich.
Einkaufen aus dem Auto heraus: Das soll mit der Alexa-Integration bald in allen neuen Mini und BMW möglich sein. Dabei steht nahezu die gesamte Palette von Zehntausenden Alexa-Skills zur Verfügung, die über das Echo-Gerät zu Hause genutzt werden kann.
Smartphone-Apps sind für viele Nutzer der Einstieg in das vernetzte Fahren. Der Umgang der Autohersteller mit den gesammelten Daten lässt jedoch stark zu wünschen übrig.
IAA 2017 Wie fühlt sich autonomes Fahren an? Wie sieht ein neues Fahrzeugmodell aus? Was passiert während eines Unfalls im Auto? Auf der IAA können Besucher das erleben: mit einer VR-Brille auf der Nase.
Norwegen gilt als Vorzeigeland der Elektromobilität. Doch die Infrastruktur zum Laden der Akkus reicht nicht aus. Die Vereinigung der Elektroautobesitzer rät bereits zu Vorsicht beim Kauf eines Elektroautos.
IAA 2017 Neben dem Mini präsentiert BMW auf der IAA noch ein weiteres Elektroauto. Der viertürige i Vision Dynamics dürfte vor allem auf potenzielle Käufer von Teslas Model S zielen.
Die US-Behörde für Transportsicherheit bescheinigt früheren Versionen von Teslas Autopiloten ein großes Missbrauchsrisiko. Möglicherweise müssen teilautomatisierte Fahrzeuge künftig die Fahrer auch per Videokamera überwachen.
IAA 2017 BMW zeigt auf der IAA in Frankfurt einen rein elektrisch betriebenen Mini. Der Mini Electric Concept braucht keinen Kühlergrill und soll 2019 auf den Markt kommen.
IAA 2017 Manche Kritiker finden den BMW i3 etwas behäbig, was BMW dazu veranlasst hat, mit dem BMW i3S eine leistungsfähigere Version auf den Markt zu bringen. Auch die normale Version des Elektroautos erhält eine leichte Überarbeitung.
Die EU-Kommission will neue Gebäude zwangsweise mit Leitungen für Ladestationen ausstatten lassen. Die Bundesregierung und andere Mitgliedstaaten sind offenbar gegen diese Art der Förderung der Elektroautos.
So langsam dürfte den Kritikern das Lachen vergehen: Mit Porsche steigt ein weiterer prestigeträchtiger Automobilhersteller in die Elektrorennserie Formel E ein - ab 2019.
Der neue Mini von BMW wird nicht nur mit Verbrennungsmotor und als Plugin-Hybrid, sondern auch als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Letzteres wird in Oxford gebaut, nur der Antriebsstrang kommt aus Dingolfing und Landshut. Das Fahrzeug wird nur als Dreitürer angeboten.
Norwegen gilt als das Land mit dem höchsten Anteil an Elektroautos: Während bei uns ein Elektroauto ein Hingucker ist, sind sie dort häufig zu sehen. Grund dafür sind eine fehlende Autoindustrie und eine massive staatliche Förderung. Doch auch bei uns werden sich die Elektroautos durchsetzen, sagt ein Experte.
Microsoft erweitert seine Partnerschaft mit BMW, um Skype for Business ins Auto zu bringen. Das iDrive-System von BMW soll es dem Fahrer oder Beifahrer ab Herbst ermöglichen, im Auto über das eingebaute Entertainmentsystem an Skype-Meetings teilzunehmen.
BMW bringt mit dem i8 Roadster eine überarbeitete Version seines Plugin-Hybridsportwagens von 2013 mit abnehmbaren Dach. Auch dieses Auto wird mit zwei Motoren angetrieben, einem vermutlich optimierten Elektro- und einem Verbrennungsmotor. Das i8 Coupé könnte davon auch profitieren.
BMW plant ein Fahrzeug gegen Teslas Model 3 ins Rennen zu schicken, das mit einem Elektroantrieb ausgerüstet ist und 400 Kilometer mit einer Akkufüllung fährt. Der elektrische 3er BMW nutzt die gleiche Basis wie die Autos mit Verbrennungsmotor.
Am heutigen Montag wurden die Pläne von Bosch zum Bau einer Chipfabrik in Dresden offiziell bestätigt. Damit ensteht nach fast 20 Jahren wieder ein neues Chipwerk in Deutschland.
BMW investiert über seine Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures in den US-Bushersteller Proterra, der Elektrobusse baut und in den USA nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 60 Prozent hält. Auch andere Unternehmen wollen mit Elektrobussen Geschäfte machen.
Update Von der Stecke auf die Straße auf die Strecke: Autohersteller wie Audi, BMW, Jaguar und Renault drängen in die Formel E und hoffen, auch bei ihren Serienautos davon zu profitieren. In zweifacher Hinsicht.
Die Autoindustrie will selbst zum Gatekeeper der Fahrzeugdaten werden. Um die Sicherheit der vernetzten Autos zu gewährleisten, stellt BMW nun eine eigene Cloud für externe Dienste bereit.
Wer hat die Hoheit über die Daten, die ein vernetztes Fahrzeug generiert? Die Konzepte von Autoherstellern sowie Daten- und Verbraucherschützern nähern sich an. Doch es sind noch viele Fragen zu klären.
BMW hat auf dem Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2017 am Comer See ein Elektromotorradkonzept vorgestellt, das wesentlich praxistauglicher aussieht als die Studie des vergangenen Jahres.
Das drahtlose Aufladen von Elektroautos während der Fahrt ist durchaus machbar. Allerdings stehen hohe Kosten einer flächendeckenden Nutzung der Qualcomm-Technik noch im Wege. Das könnte sich jedoch ändern.
Im sächsischen Kamenz will Daimler eine weitere Batteriefabrik bauen. Doch Bundeskanzlerin Merkel stört sich daran, dass die Zellen aus Asien importiert werden müssen.
Es war nur eine Frage der Zeit: In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye ist nun auch der Zulieferer Delphi eingestiegen. Damit soll eine herstelleroffene Plattform für autonome Autos vermarktet werden.
Während die Regierung beim Breitbandausbau noch an ihren ambitionierten Zielen festhält, ist das bei der Elektromobilität nicht mehr der Fall. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft aber noch auf einen "Smartphone-Effekt".
BMW will zahlreiche neue Modelle mit Elektroantrieb über alle Baureihen hinweg anbieten. Akkus und Elektromotoren werde der Autohersteller selbst bauen und keine Kooperationen mit der Konkurrenz eingehen, sagte BMW-Einkaufschef Markus Duesmann.
Nachdem BMW seine Kooperation mit Baidu beendet hat, sind nun Bosch und Daimler an der Reihe. Der chaotische Verkehr in China stellt autonome Autos aber vor besondere Herausforderungen.
Trotz staatlicher Prämie finden sich bislang nur wenig Käufer für Elektroautos. Wer einmal versucht hat, in einer Tiefgarage eine Ladestation zu installieren, merkt sehr schnell, woran das liegt.
Tesla wird an der Börse erstmals höher bewertet als US-Marktführer. Der Elektroauto-Pionier könnte als Nächstes die deutschen Hersteller BMW und Daimler überholen.
BMW will zahlreiche neue Modelle mit Elektroantrieb über alle Baureihen hinweg anbieten. Neben reinen Elektroautos sollen für den Übergang auch Plugin-Hybride angeboten werden, bei denen noch ein Verbrenner an Bord ist.
Teslas Autopilot ist ein Anfang, aber ohne Fahrer kommt das Elektroauto nicht aus. BMW will die vollständige Autonomie nach Angaben eines hochrangigen Managers bereits 2021 erreichen. Dann wäre der Fahrer überflüssig. Der Kunde soll jedoch auch geringer automatisierte Autos kaufen können.
Der Austritt Großbritanniens aus der EU bringt die Pläne von BMW hinsichtlich des Elektro-Minis durcheinander. Der Konzern prüft, ob das Auto auch in Deutschland gefertigt werden könnte.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Sollten sich Elektroautos durchsetzen, werden viele Arbeiter nach Ansicht von VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing ihren Job verlieren. Auch bei Mercedes sorgte sich der Betriebsrat bereits um Jobs, da Elektroautos weniger Bauteile benötigen.
CES 2017 Was machen die Autofahrer eigentlich, wenn die Autos irgendwann selbst fahren? BMW, VW und Bosch haben schon einige Ideen entwickelt, die sich Golem.de in Las Vegas auf der Straße und im Modell angeschaut hat.
Missverständnisse ausräumen durch reden: Das klappt nicht nur bei Menschen, sondern auch beim Auto, zumindest, wenn es autonom fährt. BMW fordert, dass Standards entwickelt werden, damit der Austausch auch über mehrere Marken hinweg klappt.