• IT-Karriere:
  • Services:

Carsharing: Komplettausfall bei Drivenow wieder behoben

Am Wochenende hat es beim Carsharing-Anbieter Drivenow einen Komplettausfall gegeben. Aufgrund eines europaweiten Serverausfalls konnten Kunden den Carsharing-Dienst nicht nutzen. Drivenow hat den Fehler gefunden und konnte ihn korrigieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Dienste von Drivenow waren ausgefallen.
Dienste von Drivenow waren ausgefallen. (Bild: Drivenow)

Die europaweiten Computerausfälle bei Drivenow sind mittlerweile behoben. Nach Angaben des Unternehmens kam es am Samstag zu einem europaweiten Ausfall der Drivenow-Server. Auch Kunden in Deutschland waren betroffen. Der Ausfall begann am Samstagabend um 19:00 Uhr und dauerte drei Stunden, wie ein Unternehmenssprecher Golem.de erklärte.

Buchung und Suche von Drivenow funktionierten nicht

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Seitdem laufen die Server von Drivenow wieder - allerdings dauerte es danach nach Nutzerberichten noch ein paar Stunden, bis alle Kunden die Drivenow-App wieder ohne Einschränkungen verwenden konnten. Seit Sonntagfrüh gibt es keine Fehlerberichte mehr von Drivenow-Kunden, so dass bei allen Nutzern der Dienst wieder ohne Einschränkungen benutzt werden kann.

Der Ausfall der Computersysteme führte dazu, dass sich die Kunden nicht anmelden konnten, um ein Auto zu buchen. Bei Carsharing-Anbietern wie Drivenow erfolgt die Buchung eines Autos üblicherweise über eine Smartphone-App. Sie erhielt allerdings vom Drivenow-Server keine Daten und war damit funktionslos. Auch die Suche nach Drivenow-Autos funktionierte nicht.

Arbeiten an Datenbanksoftware haben Ausfall verursacht

Die Ursache für den Ausfall der Drivenow-Server wird auf Arbeiten an der Datenbanksoftware zurückgeführt, die diese Woche vorgenommen wurden. Drivenow teilte Golem.de mit, dass es am Samstag zu nicht gewollten "Rückkopplungen im System" gekommen sei. "Das System musste so deutlich mehr Kommunikation verarbeiten als üblich", sagte der Sprecher. Dann wurde der Server aus Sicherheitsgründen heruntergefahren und die Server des Anbieters waren nicht mehr erreichbar.

Drivenow hat nach eigenen Angaben in Deutschland rund 500.000 Kunden, die den Dienst nutzen. Drivenow ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Autoherstellers BMW und der Mietwagenfirma Sixt. Außer in Deutschland ist Drivenow in Dänemark, Großbritannien, Österreich und Schweden aktiv. In diesen vier Ländern gibt es derzeit aber gerade einmal rund 100.000 Kunden, europaweit nennt der Anbieter 600.000 Kunden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

eskimo 19. Apr 2016

Richtig, das nennt man stationsbasiertes Carsharing, was bedeutet, daß man immer einen...

TimBln 18. Apr 2016

Nur ein Fahrzeug für eine ganze Person und wenn das ausfällt, dann kann diese Person gar...

Kedakai 18. Apr 2016

Manchmal will man einfach auch in Ruhe arbeiten können. Ich habe, ebenfalls als ein...


Folgen Sie uns
       


The Outer Worlds - Fazit

Das Rollenspiel The Outer Worlds schickt Spieler an den Rand der Galaxie. Es erscheint am 25. Oktober 2019 und bietet spannende Missionen und Action.

The Outer Worlds - Fazit Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /