Abo
  • Services:
Anzeige
BMW i3 (auf der IAA 2013): neue Ausführung ab Sommer 2016 verfügbar
BMW i3 (auf der IAA 2013): neue Ausführung ab Sommer 2016 verfügbar (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Elektroauto: BMW vergrößert die Reichweite des i3 deutlich

BMW i3 (auf der IAA 2013): neue Ausführung ab Sommer 2016 verfügbar
BMW i3 (auf der IAA 2013): neue Ausführung ab Sommer 2016 verfügbar (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Neuer Akku, weiter fahren: BMW hat eine neue Version des Elektroautos i3 vorgestellt. Dank eines verbesserten Akkus fährt diese deutlich weiter als die Standardversion.

300 Kilometer bis zur nächsten Steckdose: BMW bietet sein Elektroauto i3 in einer Version mit größerem Akku an. Er soll den Aktionsradius auf das Anderthalbfache erweitern.

Anzeige

Mit einer Akkuladung kommt das Elektroauto im Normzyklus rund 300 Kilometer weit. Im Alltagseinsatz "auch bei widrigen Wetterbedingungen und bei Nutzung der Klimaanlage oder Heizung" schafft das Auto laut BMW mit einer Akkuladung noch etwa 200 Kilometer.

Der Akku hat eine höhere Energiedichte

Erreicht wurde die größere Reichweite durch eine höhere Energiedichte der Zellen: Der 2013 vorgestellte i3 hat in der Standardversion einen Akku mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden, der eine Reichweite von 190 Kilometern ermöglicht. Der Akku der neuen Variante hat bei gleicher Größe eine Kapazität von 33 Kilowattstunden.

  • Der BMW i3 - das erste elektrische Serienfahrzeug der Münchner (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist eine Neuentwicklung, kein umgerüstetes Verbrennungsfahrzeug. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto bietet Platz für vier Insassen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es ist horizontal geteilt: Unten ist der Antrieb untergebracht, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... darüber befindet sich die Fahrgastzelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Gedacht ist das Auto in erster Linie für den Stadtverkehr. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • BMW arbeitet am Aufbau einer Schnelllade-Infrastruktur für Überlandfahrten mit. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Der BMW i3 - das erste elektrische Serienfahrzeug der Münchner (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Der i3 mit dem größeren Akku soll im Sommer auf den Markt kommen. Das Modell wird in der günstigsten Ausführung knapp rund 36.200 Euro kosten und ist damit 1.200 Euro teurer als das Standardmodell. Der BMW i3 ist eines der Autos, für das die in der vergangenen Woche von der Bundesregierung beschlossene Kaufprämie gilt.


eye home zur Startseite
neocron 06. Mai 2016

das glaube ich aber kaum ... kann ich aus eigener Beobachtung nicht bestaetigen. Der i3...

TheUnichi 04. Mai 2016

Ich will nicht den Kontakt mit Menschen meiden, aber du kannst Menschen nicht zwingen...

feierabend 04. Mai 2016

Das ist eine Schweinenase *oink*

derdiedas 04. Mai 2016

Naaaa ja.... Das Elektroautos dort nicht teuerer sind als ein "Smart" liegt daran das man...

derdiedas 04. Mai 2016

Ob die Masse ein Elektroauto kauft oder nicht wird nur an letzter Stelle von den...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Güntner Group Europe GmbH, Fürstenfeldbruck Raum München
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Ingolstadt
  4. FUCHS PETROLUB SE, Mannheim


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 79,99€ statt 119,99€
  2. und Assassin´s Creed Origins gratis downloaden

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung

  2. WW2

    Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar

  3. Firefox Nightly Build 58

    Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks

  4. Limux-Ende

    München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau

  5. Chiphersteller

    Broadcom erhöht Druck bei feindlicher Übernahme von Qualcomm

  6. Open Access

    Konkurrenten wollen FTTH-Ausbau mit der Telekom

  7. Waipu TV

    Produkte aus Werbeblock direkt bei Amazon bestellen

  8. Darpa

    US-Militär will Pflanzen als Schadstoffsensoren einsetzen

  9. Snpr External Graphics Enclosure

    KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  10. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Staatsgelder verpulfert

    SJ | 22:49

  2. Intel hat nach einer internen Analyse

    Prinzeumel | 22:38

  3. Seh ich nicht.. bekomme hoffe ich Glasfaser

    celtar | 22:38

  4. Re: Keine Kopfhörerbuchse

    razer | 22:35

  5. Re: Xbox One X: Entwickler schätzt GPU-Leistung...

    Kondratieff | 22:31


  1. 18:40

  2. 17:44

  3. 17:23

  4. 17:05

  5. 17:04

  6. 14:39

  7. 14:24

  8. 12:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel