
Ein Elektroauto geht auch im Sand gut ab: Der Tesla Sand Truck ist ein Buggy mit einem Tesla-Motor. Wie auf der Straße beschleunigt das Elektroauto mit Verbrennungsantrieb auch im Sand besser als die Konkurrenz.

Nach dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber hat der Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona die Konsequenz gezogen: Der Fahrdienst darf keine Tests zum autonomen Fahren mehr durchführen.

Eine Open-Source-Software für autonomes Fahren hat Baidu bereits veröffentlicht. Wie gut sie ist, darf das Unternehmen in naher Zukunft in der chinesischen Hauptstadt ausprobieren - allerdings nicht auf den breiten Boulevards am Platz des Himmlischen Friedens.

Was macht ein Mann, der glaubt, die Erde sei flach? Er baut eine Rakete, um nachzuschauen, ob das wirklich so ist.

Licht dort, wo es sonst keines gibt: Nissan hat eine neue Idee, was sich mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos anfangen lässt. Damit sollen Straßenlaternen betrieben werden.

Die großen Flugzeughersteller Airbus und Boeing entwickeln Elektroflugzeuge, aber sie brauchen dafür auch einen Markt. Den will Norwegen bieten: Das Land will bis 2040 auf elektrische Fliegerei umstellen.

Leiser, leichter und bequemer soll der japanische Hochgeschwindigkeitszug sein, der die Bezeichnung Shinkansen Supreme trägt. Die Testfahrten haben gerade begonnen.

Prozessoren in Smartphones und Tablets oder Sensoren in Maschinen profitieren von einer Chip-Architektur, die die Informatiker Dave Patterson und John Hennessy in den 1980er Jahren erdacht haben. Die ACM hat die beiden RISC-Entwickler mit dem Turing-Award ausgezeichnet.

Der Lieferdienst UPS hat in seinem Londoner Depot ein Ladesystem eingerichtet, das ermöglicht, eine größere Zahl von Elektroautos zu laden, ohne einen Stromausfall zu verursachen. Das System könnte gleichzeitig für Recycling für alte Akkus genutzt werden.

Die Kamera ist kaum größer als ein Smartphone und hat statt eines Zoom-Objektivs 16 Objektive mit verschiedenen Brennweiten. Die Kamera L16 des US-Unternehmens Light ist in Kürze auch in Europa verfügbar.

Nissan plant das nächste elektrische Erfolgsmodell: Der japanische Autohersteller will ein elektrisches SUV auf den Markt bringen, das sich ebenso gut verkaufen soll wie das Elektroauto Nissan Leaf.

Günstig und bekannt: Die US-Marine setzt in einem neuen U-Boot einen Game Controller ein, um einen Kameramast zu bedienen. Viele Seeleute kennten sich mit solchen Controllern aus, begründete die US-Marine.

200.000 Übungswürfe bedurfte es, um einen Roboter zum perfekten Korbwerfer zu machen. Der Humanoide schlägt die menschliche Konkurrenz bei den Freiwürfen.

TGV, Nahverkehrszüge und Straßenbahnen sind die Vorfahren des Elektrobusses Aptis, die Firma Alstom hat sich bei der Konzeptionierung nicht an herkömmlichen Bussen orientiert. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG haben ihn im regulären Einsatz getestet. Wir sind mitgefahren.
Von Werner Pluta

Nur eine komplette Fahrkarte ist eine gültige Fahrkarte. Ein Chip unter der Haut reicht nicht aus, um den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Ein australischer Bodyhacker hat eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens erhalten.

Ein Auto zum Cruisen - zum leisen, sauberen Cruisen: Ein neuseeländischer Ökostrom-Anbieter hat einen 60 Jahre alten Straßenkreuzer von Ford zu einem Elektroauto gemacht.

Eine Maschine beherrscht Chinesisch und Englisch so gut wie ein professioneller Übersetzer: Microsoft Research hat ein KI-basiertes Übersetzungssystem entwickelt - laut Microsoft ein wichtiger Fortschritt bei der Verarbeitung natürlicher Sprache.

Die FCC ist sauer. Anfang des Jahres sind vier kommerzielle Satelliten ohne Erlaubnis der US-Regulierungsbehörde ins All geschossen worden. Für das Startup, dem die Satelliten mutmaßlich gehören, könnte das der letzte Start gewesen sein.

Ob das wieder mal einer von Elon Musks überambitionierten Zeitplänen ist? Er hat angekündigt, dass die interplanetare Rakete seines Unternehmens SpaceX 2019 zum ersten Mal starten soll.

Schießen und bohren: Das US-Unternehmen Hypersciences hat eine neue Technik für das Bohren im Untergrund entwickelt. Sie soll die Suche nach Öl oder den Tunnelbau effizienter machen.

Flugkarte und Ausweis müssen Passagiere der British Airways an einigen Flughäfen in den USA am Gate nicht mehr vorzeigen. Stattdessen scannt die Fluglinie ihre Gesichter. Die Biometrie soll die Abfertigung effizienter machen.

Mit dem Besen ist er nicht unterwegs, aber mit dem Stein soll er ziemlich geschickt sein: Diverse südkoreanische und ein deutscher Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Curling spielt. Eine KI-Steuerung übernimmt die komplexen Aufgaben, die sich beim Schach auf dem Eis stellen.

Paketzusteller der Deutschen Post sind viel zu Fuß unterwegs. Einen Weg sollen sie sich aber künftig sparen können: den zum Auto.
Ein Bericht von Werner Pluta

Nicht nur auf der Straße, auch auf dem Wasser steigen die Norweger auf Elektroantrieb um. Einer der größten Verkehrsbetriebe des Landes lässt sieben Elektrofähren bauen.

Der Job ist dreckig, aber einer der verbreitetsten für ungelernte Arbeitskräfte: Buletten wenden in einem Fast-Food-Restaurant. Eine kalifornische Kette will diese Arbeit künftig von einem Roboter erledigen lassen.

US-Strafverfolger haben Anklage gegen mehrere russische Staatsbürger wegen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl 2016 erhoben. Vor Gericht werden sie sich dafür kaum verantworten müssen.

Mitarbeiter von zwei westlichen Botschaften in Kuba litten vor einiger Zeit unter Symptomen wie nach einer Gehirnerschütterung, obwohl sie gar keine hatten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Ursache für die gesundheitlichen Probleme ein Lauschangriff auf die Botschaften gewesen sein könnte.

Keine Konkurrenz im eigenen Shop: Amazon will die Smart-Home-Produkte von Nest, Googles Schwesterunternehmen, nicht mehr verkaufen. Das ist eigentlich nur konsequent: Amazon hat ebenfalls diverse Alphabet-Produkte nicht im Angebot.

Porsche hebt ab: Das Unternehmen will künftig neben Autos auch Lufttaxis bauen.

Der Grünen-Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht wird Robert Habecks Nachfolger als Umweltminister in Kiel. Albrecht ist Experte für Netzpolitik.

Rotoren statt Mechanik: Das chinesische Unternehmen Dedibot hat einen 3D-Drucker entwickelt, der nur aus einem fliegenden Druckkopf besteht. Er soll unter anderem Häuser drucken.

Schiffe der US-Marine sollen kleine Boote und Drohnen künftig mit Laserstrahl beschießen. Der US-Konzern Lockheed Martin entwickelt ein optisches Waffensystem, das in wenigen Jahren einsatzbereit sein soll.

Es ist kein schwaches blaues Leuchten, aber ein Hinweis auf die ersten Sterne des Universums, den Forscher in der kosmischen Hintergrundstrahlung gefunden haben - und möglicherweise auch gleich noch einen auf dunkle Materie.

Vor wenigen Jahren gehörte er noch zu den Kritikern des Hybridantriebs. Inzwischen fordert Bernie Ecclestone einen grundlegenden Wandel in der Formel 1. Die Rennserie soll elektrisch werden.

Keine Verletzungen mehr durch die Säge: MIT-Forscher setzen Roboter ein, um Holz für Möbel zuzuschneiden. Ziel ist es, es jedermann zu ermöglichen, Möbel individuell zu bauen, ohne dabei die Finger zu riskieren.

Ab kommendem Jahr müssen Elektroautos Töne abstrahlen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie aber soll ein Elektroauto klingen? Mit dem Thema beschäftigen sich Psychoakustiker - und da geht es längst nicht nur um Sicherheit.
Ein Bericht von Werner Pluta

Seit sieben Jahren hilft er auf der ISS. Doch die US-Raumfahrtbehörde Nasa beendet den Einsatz von Robonaut 2. Seit der Roboter Beine bekommen hat, funktioniert er nicht mehr richtig. Auf der Erde soll er untersucht werden.

Ein Chip unter Haut ist praktischer als eine Fahrkarte, findet ein australischer Bodyhacker und pflanzte sich den Chip unter die Haut. Das Nahverkehrsunternehmen ist anderer Meinung und machte den Chip ungültig. Der Hacker will dagegen klagen.

Vliespullover sind warm und bequem. In Zukunft sollen sie noch kuscheliger werden, etwa indem sie sich selbst beheizen. Eine Entwicklung von deutschen und chinesischen Forschern soll das ermöglichen.

Die chinesische Regierung fördert den Kauf von Elektroautos. Anders als bei uns aber nicht pauschal, sondern entsprechend der Reichweite. Für Fahrzeuge mit großer Reichweite gibt es mehr Geld. So manches aktuelle Elektroauto ist in China nicht mehr förderungswürdig.

Ein Prototyp und zwei Serienfahrzeuge: Das britische Unternehmen Dyson arbeitet intensiv an seinem Elektroauto-Projekt. Ein Experte bezweifelt aber, dass es das Unternehmen schafft, das erste Auto mit einem selbst entwickelten Akku in wenigen Jahren auf den Markt zu bringen.

SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.

US-Präsident Donald Trump will keine Verlängerung der ISS-Mission finanzieren. Privatunternehmen sollen das Geld für den Betrieb aufbringen. Esa-Chef Jan Wörner hat nichts gegen eine Kommerzialisierung der Station. An eine Privatisierung glaubt er jedoch nicht.

Viel Geld fürs Militär und die Mauer, wenig für erneuerbare Energien: US-Präsident Donald Trump hat seinen Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgelegt. In den USA wird darüber bereits gelästert.

Roboter können höflich sein: Ein Vierbeiner von Boston Dynamics öffnet seinem Kollegen die Tür. Und bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea wagen sich zweibeinige Exemplare auf die Skipiste.

Elektrische Taxis statt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge: Die SPD will Unternehmen den Umstieg auf Elektroautos mit einen größeren Anreiz schmackhaft machen.

Wenn der Tank des Verbrennerautos leer ist, haben Fahrer noch die Möglichkeit, mit dem Reservekanister an der nächsten Tankstelle Nachschub zu holen. Beim E-Fahrzeug ist das schwierig. Drei Berliner Unternehmer haben eine Idee entwickelt, wie der Strom zum Elektroauto kommt.
Ein Bericht von Werner Pluta

Wer bezahlt den Ausflug zum Mond? Eine neue Mondlandung ist ein wichtiges Ziel für US-Präsident Donald Trump. Doch Geld will er dafür nicht ausgeben. Andere sollen sein Vorhaben finanzieren.

War es ein Angriff über das Internet? Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele suchen nach der Ursache eines Computerausfalls während der Eröffnungsfeier. Die Webserver waren die Nacht zum Samstag über nicht erreichbar.

Je leistungsfähiger der Computer, desto mehr Bitcoins kann er erzeugen. Das haben sich russische Forscher gedacht und wollten auf dem Supercomputer einer Atomforschungsanlage die Kryptowährung generieren.