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Elektroauto: Teslas Model 3 kommt nach Deutschland

Das Tesla Model 3 kann jetzt auch diesseits des Atlantiks konfiguriert und bestellt werden. Vorerst gibt es das Elektroauto allerdings nur in Ländern mit Rechtsverkehr.

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Model 3 in der Berliner Tesla-Niederlassung: teure Extras
Model 3 in der Berliner Tesla-Niederlassung: teure Extras (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Anderthalb Jahre nach der Markteinführung in den USA ist das Model 3 von Tesla auch in Kontinentaleuropa verfügbar. Die ersten Fahrzeuge sollen in wenigen Monaten ausgeliefert werden. Das Elektroauto hat Allradantrieb und wird in zwei Varianten angeboten: mit Langstreckenakku und in der Performance-Ausstattung. Für Variante 1 gibt Tesla die Reichweite mit 560 km nach Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP) an. Das Fahrzeug beschleunigt in 4,8 Sekunden von auf 100 km/h und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h. Das Performance-Modell beschleunigt und fährt schneller - in 3,5 Sekunden von auf 100 km/h, 250km/h Höchstgeschwindigkeit -, die Reichweite ist aber um 30 Kilometer geringer.

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Die Ausführung mit dem Langstreckenakku kostet 55.400 Euro, das Performance-Modell 66.100 Euro. Hinzu kommen Extras wie eine andere Farbe als Schwarz für Karosserie (1.600 bis 2.600 Euro) oder Innenraum (1.050 Euro), andere Felgen (1.600 Euro) oder Autopilot (5.200 Euro). Tesla will die ersten Model 3 im März ausliefern.

Laut einer inoffiziellen Erhebung auf der Basis der Bestellnummern sind über 14.000 Fahrzeuge bestellt worden. Die meisten davon in Norwegen: knapp 4.700. Deutschland liegt mit gut 2.600 auf Platz 2, gefolgt von der Schweiz, Frankreich (jeweils knapp 1.100) und Schweden (knapp 1.000). Eine Ausführung für den Linksverkehr gibt es noch nicht.

Das Auto weicht in der Ausstattung in einigen Merkmalen von dem US-Modell ab. Der wichtigste Unterschied ist, dass das europäische Model 3 einen Anschluss für das Combined Charging System (CCS) hat. Das bedeutet, das Auto kann nicht nur an Superchargern, sondern auch an den in Europa verbreiteten Schnellladesäulen geladen werden.

Tesla wollte mit dem Model 3 in den Massenmarkt. Dafür ist das Fahrzeug jedoch immer noch recht teuer: Die Basisvariante für 35.000 US-Dollar ist weiterhin nicht verfügbar. In den USA hatten unmittelbar nach der Vorstellung im Frühjahr 2016 115.000 Kunden ein Auto vorreserviert. Die ersten US-Kunden bekamen ihr Model 3 im Sommer 2017.

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SJ 07. Jan 2019

Du bist im zweiten Lehrjahr schon zuhause ausgezogen?

SJ 07. Jan 2019

Ne. Es liegt daran, dass du dich nicht so ausdrücken kannst, dass man dich versteht. Ne...

Allesschonvergeben 07. Jan 2019

Das denkst du. Man kann genau so gut in der Mitte stehen und alles sachlich und...

SJ 07. Jan 2019

Du weisst aber schon, dass die Basis-Version gar noch nicht angeboten wird?

SJ 07. Jan 2019

Du?


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