• IT-Karriere:
  • Services:

Heimautomatisierung: Foldimate legt die Wäsche zusammen

Keine Lust auf Hemden falten? Foldimate hilft. Der Prototyp wird auf der CES gezeigt. Das gleichnamige Startup aus Kalifornien will seinen Haushaltsroboter in diesem Jahr auf den Markt bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Haushaltsroboter Foldimate: Tests nach der CES
Haushaltsroboter Foldimate: Tests nach der CES (Bild: Foldimate)

Das Gerät sieht ein wenig aus wie ein zu groß geratener Drucker, ist aber viel praktischer: Foldimate ist eine Maschine, die Kleidungsstücke faltet. Sie soll eine Waschmaschinenladung in wenigen Minuten zusammenlegen.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen
  2. Campact e.V., deutschlandweit (Home-Office möglich)

Foldimate ist 1,25 m hoch und hat eine Grundfläche von 60 x 70 cm. Im eine Öffnung oben werden die Textilien eingegeben. Die Maschine legt diese zusammen und gibt sie durch eine Öffnung unten wieder aus. Sie müssen dann nur noch in den Schrank gelegt werden.

Foldimate legt Oberteile wie Hemden, Blusen oder T-Shirts zusammen, aber auch Hosen und mittelgroße Handtücher. Die Kleidungsstücke reichen von Kindergrößen bis hin zu XXL. Laut dem kalifornischen Hersteller schafft der Faltroboter 25 Teile in etwa fünf Minuten.

Foldimate stellt seine gleichnamigen Faltroboter auf der Messe CES vor. Nach der Messe will das Unternehmen Praxistests durchführen: Nutzer können mit ihrer Wäsche kommen und diese zusammenlegen lassen. Anschließend sollen sie dem Unternehmen Rückmeldung über das Ergebnis geben. Die Erkenntnisse sollen dann in das endgültige Produkt einfließen, das im Laufe dieses Jahres für knapp 1.000 US-Dollar auf den Markt kommen soll.

Für einen Privathaushalt ist das Gerät wegen seines Preises und der Größe nur bedingt geeignet. Weitere Einsatzmöglichkeiten könnten aber Waschsalons oder große Bekleidungsgeschäfte sein, wo der Foldimate Kleidungsstücke nach der Anprobe wieder zusammenlegt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Ridschie Blanko 16. Feb 2020

Wann und wo gibt es dieses Ding nun. Gelaaaaabert wurde doch nun genug. Jetzt sind Fakten...

MagicT 10. Jan 2019

Ich glaube nicht, dass man "besser" in dezenten Schuhen programmieren kann. Das kann man...

Avarion 09. Jan 2019

Ist aus mehr als einem Grund unpraktisch: - Wäsche muss nach bestimmten Kriterien...

SvD 09. Jan 2019

Schnell, billiger ... ok,ok, mag ja alles sein, aber ALLES WIRD BESSER MIT BLUETOOTH...

SJ 09. Jan 2019

Eigentlich stehen die meisten Fahrräder die meiste Zeit nur herum ;)


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
    5G
    Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

    Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
    Eine Recherche von Achim Sawall

    1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
    2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
    3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

      •  /