Falsch abgestellte E-Tretroller, die Menschen behindern oder gefährden, müssen künftig schnell entfernt werden. Dafür sorgt der Deutsche Städtetag derzeit in einem Vertrag mit den E-Scooter-Verleihern.
Einer bayerischen Gemeinde genügt das Super Vectoring nicht, die Anwohner wollen Glasfaser bis ins Haus (FTTH). Doch die Telekom sieht keinen Anlass, ein Angebot zu machen, und warnt vor der Deutschen Glasfaser.
Auch im dritten Jahr der Routerfreiheit wächst die Anzahl der Nutzer langsam, aber stetig. Vodafone kann sich mit dem Rückgang im Verleihgeschäft nicht abfinden.
Das Geschäft mit Festnetz und Mobilfunk für Firmen und Behörden in Deutschland geht von T-Systems an die Telekom Deutschland. Einen weiteren Stellenabbau soll es angeblich nicht geben.
Ein bundesweites Glasfasernetz entlang der Schienen ließe sich relativ einfach verlegen und würde nicht nur die Wi-Fi-Versorgung im Zug verbesssern. Jetzt liegt der Bahn eine erste Planung vor, einer der Partner ist relativ unbekannt.
Beim Glasfaser-Ausbau müsse es jetzt schnell gehen, um der Konkurrenz durch Vodafone oder Telekom zuvorzukommen, mahnt der Breko. Die Nachfrage der Kunden für FTTH sei stark gestiegen.
Huawei spürt das US-Embargo, kann aber weiterhin wachsen, wenn auch weniger stark. Die Anzahl der ausgelieferten Smartphones stieg durch die Stärke in China um 24 Prozent auf 118 Millionen Einheiten.
Die Deutsche Telekom darf den Mobilfunkbetreiber Sprint in den USA kaufen. Nach der Zustimmung durch das US-Justizministerium sind noch Klagen von mehreren US-Bundesstaaten gegen die Übernahme anhängig.
Mit dem Trick einer Rücküberweisung für einen Softwarekauf sollen Kunden bei Amazon-Marketplace betrogen werden. Aus einer Softwarelizenz für 1,89 Euro kann dann eine Inkasso-Abmahnung über 85 Euro werden.
Die Vodafone Group will ihre Schuldenlast senken und gründet ihre Mobilfunkmasten in ein separates Unternehmen aus. Bei Vodafone Deutschland sinkt der Umsatz, doch das Kabelnetz ist stark.
Durch den boomenden Onlinehandel werden 12 Millionen Sendungen in Deutschland pro Zustelltag befördert. Dabei wächst der Unmut darüber, dass Kunden bei Verlust rechtlos sind.
Nokia kann im zweiten Quartal eine gestiegene Zahl von 5G-Verträgen ausweisen. Der Umsatz steigt, doch es wird weiter ein hoher Verlust erwirtschaftet.
Die Telekom kürzt bei ihrem US-Zulieferer die Bestellungen für Super-Vectoring-Linecards, was mehrere Analysten auf die Ausgaben für 5G zurückführen. Zugleich wird für 2020 bei Adtran mehr G.fast bestellt.
Amazon und Microsoft haben einen gigantischen Börsenwert erreicht. Sie kommen auf einen höheren Aktienwert als alle börsennotierten deutschen Unternehmen zusammen.
Meist machen neue Kunden der Kabelnetz-Betreiber von der Routerfreiheit Gebrauch. Rund 80 Prozent sind gegen Routerzwang, doch die große Masse wechselt noch nicht.
Die Zustimmung zur Übernahme des dritt- und des viertgrößten Mobilfunkbetreibers hat einen Preis: Sprint muss seinen Mobilfunkprovider Boost Mobile an Dish Network abgeben. Zusammen mit wertvollen Funklizenzen der Partner.
Bei Telefónica Deutschland will sich trotz eines leichten Umsatzwachstums kein Gewinn einstellen. Durch 5G-Lizenzen und die Mitnutzung des Kabelnetzes von Vodafone sieht sich Landeschef Markus Haas aber gut aufgestellt.
Bei der Telekom steht ein Treffen des Spitzenmanagements an. Es geht um die Genehmigung der Übernahme von Sprint durch die Telekom vom US-Justizministerium. Doch es gibt ein weiteres Problem.
Das Equiano-Seekabel von Google wird einen Abzweig an die Insel St. Helena machen. Doch die Kapazität übersteigt den Eigenbedarf bei weitem, weshalb die Saints zahlende Mitbenutzer suchen: Satellitenbetreiber.
Die Chefs von Cisco Systems, Intel, Broadcom, Qualcomm, Micron Technology, Western Digital und Google wollen endlich Klarheit zu Huawei. US-Präsident Donald Trump hat am Montag eine schnelle Bearbeitung von Anträgen auf Lieferungen an Huawei zugesagt.
Die Swisscom beginnt ihr 5G-Netz auch indoor auszurollen. Dazu werden 5G Radio Dots von Ericsson eingesetzt. Doch der Betreiber setzt auf ein Zwei-Klassen-5G.
Teufel setzt nicht mehr nur auf Direktvertrieb, sondern will eigene Ladengeschäfte eröffnen. Die Investitionen für eine Filiale in Höhe von 400.000 Euro würden innerhalb eines Jahres wieder eingenommen, sagte Co-Geschäftsführer Mallah.
Apple wird wohl den Intel-Bereich in Bayern kaufen und damit die früheren Infineon-Beschäftigten übernehmen. Ein Vertrag für eigene iPhone-Modems könnte in der nächsten Woche unterzeichnet werden. Damit bekommt Apple einen weiteren Chipstandort in Deutschland.
Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.
Die Washington Post will Dokumente erhalten haben, die belegen sollen, dass Huawei ein Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet habe. Huawei hat dies dementiert.
In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.
In China ist der Star Market mit Kursgewinnen um bis zu 520 Prozent gestartet. Dort werden die Zugewinne in den ersten Tagen - nicht wie sonst üblich - kontrolliert.
Das Vectoring-Netz der Telekom wächst in vielen Gemeinden wieder. Hätte man nur auf FTTH gesetzt, wären nur 10 bis 20 Prozent der Haushalte versorgt worden, was für 80 Prozent der Haushalte einen Ausbaustopp bedeutet hätte, argumentiert die Telekom. Doch das stimmt nicht.
Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.
Die Anbieter Circ, Lime, Voi und Tier setzen ihre E-Scooter fast nur in der Innenstadt aus, um Touristen als Kunden zu gewinnen. Das widerspricht den Zusagen, damit den Autoverkehr von Pendlern deutlich zu reduzieren.
Vodafone verbessert die Versorgung auf deutschen Campingplätzen. Wer im Wald oder in entlegenen Gebieten Camping betreibt, hat oft schlechte Mobilfunkversorgung. Dabei werden 34,6 Millionen Übernachtungen im Jahr erreicht.
Bürokratie und fast keine Möglichkeiten für einen schnellen Rohrleitungstiefbau, beklagt RFT Kabel. Es fehle nicht am Geld, die Probleme lägen woanders.
Die Bundesnetzagentur will die Grundlage für die Sparvorwahlen Call-by-Call und Preselection aufheben. Tele2 nennt dies einen Super-Gau. Aber es zeichnet sich eine Lösung ab.
United Internet nutzt den niedrigen Kurs, um weitere Anteile an der Tochterfirma 1&1 Drillisch zu kaufen. Damit soll die Verpflichtung für den Aufbau eines eigenen 5G-Netzes unterstrichen werden.
Der Europäische Gerichtshof sieht keine Pflicht für Amazon und andere Händler, eine Telefonnummer für Kunden anzugeben. Auch andere Kommunikationsmittel wie Chat oder E-Mail sind zulässig.