• IT-Karriere:
  • Services:

Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück

Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn ist niedriger ausgefallen als im Vorjahresquartal.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix-Standort
Netflix-Standort (Bild: Netflix)

Netflix hat im zweiten Quartal erheblich weniger neue Abonnenten gewonnen als erwartet. Das gab das Unternehmen am 17. Juli 2019 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um 11 Prozent. Der Streamingdienst verzeichnete im zweiten Quartal einen Zuwachs von 2,7 Millionen Abonnenten, nach rund 6 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Stellenmarkt
  1. Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Kreiskrankenhaus Lörrach, Lörrach
  2. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich bei Köln

Das Unternehmen verlor im Vergleich zum ersten Quartal rund 130.000 Inlandsabonnements. Netflix beendete das Juni-Quartal mit 151,6 Millionen zahlenden Abonnenten weltweit und blieb damit hinter seiner Prognose von 153,9 Millionen zurück. Die Analysten hatten sogar 156,5 Millionen für diesen Zeitraum prognostiziert.

Der Umsatz stieg um 26 Prozent auf 4,92 Milliarden US-Dollar und lag damit leicht unter den Erwartungen der Analysten von 4,93 Milliarden US-Dollar. Das in Los Gatos im US-Bundesstaat Kalifornien ansässige Unternehmen erzielte einen niedrigeren Gewinn von 270 Millionen US-Dollar (60 Cent pro Aktie) im Vergleich zu 384,3 Millionen US-Dollar (76 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum.

Netflix gab am Mittwoch bekannt, dass im laufenden dritten Quartal sieben Millionen Abonnenten hinzukämen, davon rund 800.000 in den USA.

In seinem Aktionärsbrief führte Netflix das unter den Erwartungen liegende Wachstum zum Teil auf seine Programmplanung in dem Quartal zurück. "Wir glauben, dass der Content im zweiten Quartal weniger Wachstum bei den bezahlten Nettozuwächsen brachte, als wir erwartet hatten", erklärte das Unternehmen. Netflix macht sich in den kommenden Monaten auf einen verschärften Wettbewerb gefasst, weil Walt Disney, Apple und der HBO-Eigentümer AT&T eigene Streamingdienste anbieten werden. Netflix hat trotz guter Abrufe fast alle Serien mit Superhelden der Walt-Disney-Company-Tochter Marvel beendet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. mit 327,98€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  2. (u. a. Fortnite - The Last Laugh Bundle DLC (PS4 Download Code) für 19,90€, ARK: Survival...
  3. (u. a. Yu-Gi-Oh! Promo (u. a. Yu-Gi-Oh! Legacy of the Duelist für 7,20€, Yu-Gi-Oh! ARC-V: ARC...

Antigonos3 19. Jul 2019

3% Serie Meisterrennen

Anonymer Nutzer 19. Jul 2019

Untertitel sind aber besser als schlecht synchronisierter Ramsch. Außerdem tut...

aha47 18. Jul 2019

Nö, gibt ja keine. Bzw. keine mehr. Früher waren Kategorien über das Seitenmenü...

heikom36 18. Jul 2019

...hole ich mir mal nen Monat bei Netflix. Aber nur noch ungerne - mich nervt es schon...

Trockenobst 18. Jul 2019

Das Problem ist bloss, dass die Sender und anderen Dienste natürlich mitbekommen haben...


Folgen Sie uns
       


Gocycle GX - Test

Das Gocycle GX hat einen recht speziellen Pedelec-Sound, aber dafür viele Vorteile.

Gocycle GX - Test Video aufrufen
Programmiersprachen: Weniger Frust mit Rust
Programmiersprachen
Weniger Frust mit Rust

Die Programmiersprache Rust macht nicht nur weniger Fehler, sie findet sie auch früher.
Von Florian Gilcher

  1. Linux Rust wandert ins System
  2. Open Source Rust verabschiedet sich endgültig von Mozilla
  3. Google und ISRG Apache-Webserver bekommt Rust-Modul

Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
Videokonferenzen
Bessere Webcams, bitte!

Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera

Macbook Air und Co.: Verlötete SSDs sind eine dumme Idee
Macbook Air und Co.
Verlötete SSDs sind eine dumme Idee

Immer mehr Hersteller verlöten Komponenten in Notebooks. Trotzdem schreiben sie sich Nachhaltigkeit auf die Fahne - welch Ironie.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Smartphones und Notebooks Bundesrat fordert bei Elektrogeräten wechselbare Akkus
  2. Umweltschutz Elektroschrott wird immer größeres Problem

    •  /