Genau wie Huawei will der Technologiekonzern Xiaomi eine Niederlassung in Düsseldorf eröffnen. Seine Produkte gibt es bereits bei Mediamarkt, Saturn und Amazon.
Der Virtualisierungsexperte VMware kauft zwei Softwarefirmen in den Bereichen Enterprise Apps und Security. Der größte Einzelaktionär von VMware ist Dell.
30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.
US-Konzerne scheitern im Handelskrieg bei dem Versuch, die Fertigung von China nach Vietnam zu verlagern. Komplexe elektronische Komponenten, wie sie etwa Foxconn in China fertigt, sind dort nicht zu erhalten.
Freenet ist mit der Übernahme des Kabelnetzbetreibers UPC Schweiz nicht einverstanden. Eine Kapitalerhöhung will das deutsche Unternehmen blockieren. UPC reagiert stark verärgert.
Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.
Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.
Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.
Gemeinden im LTE-Funkloch können sich jetzt von der Telekom schnell versorgen lassen. Doch sie müssen selbst aktiv werden und einen Antennenstandort anbieten. Die Telekom zahlt alles.
Update In einem Ort im Leipziger Umland wurde von der Deutschen Telekom ISDN abgeschaltet, aber die Betroffenen bekamen keine Alternative. Jetzt bietet ein lokaler Netzbetreiber eine Lösung, von der die Bewohner bisher nichts wussten.
Nach einem Kabelschaden war wieder alles in Ordnung für rund 20.000 Vodafone-Kabel-Haushalte in Niedersachsen. Dann ging die Datenrate wieder auf abends circa 2 MBit/s pro Nutzer für alle im Netz zurück. Angeblich ein Auslastungsproblem.
Der neue Mobilfunkstandard 5G soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, und eine sehr niedrige Latenzzeit von weniger als 1 Millisekunde ermöglichen. Doch da gibt es wichtige Einschränkungen.
Offiziell empfiehlt Amazon mit dem Label Amazon's Choice "top bewertete, sofort lieferbare Produkte zu einem günstigen Preis". Doch das Badge soll im Jahr 2017 von Amazon gegen Werbung zum Verkauf angeboten worden sein.
Laut dem aktuellen Speedtest der Computer Bild sind Internetzugänge im Kabelnetz sehr viel leistungsfähiger als DSL-Zugänge. Während die Telekom nur auf 45 MBit/s kommt, werden dort im Durchschnitt 140 MBit/s erreicht.
Verbraucher sollen einfacher aus Kostenfallen kommen. Das Verbraucherschutzministerium will dafür die Vertragsdauer von Mobilfunkverträgen und ähnlichen Dienstleistungen begrenzen.
Bei T-Systems Brasilien soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Das hat ein Beschäftigter benannt, und fühlt sich deswegen von der Telekom bestraft. Der Konzern bestreitet dies.
Bei einem ersten Test bei Vodafone in Berlin wurden im ersten öffentlichen 5G-Netz der Stadt 840 Megabit pro Sekunde im Download und fast 36 Megabit im Upload gemessen. Dabei sind die Frequenzen noch gar nicht vergeben.
In Moskau soll in den kommenden Monaten ein großes 5G-Netz im 28-GHz-Band entstehen. Qualcomm liefert die Technik, doch der Bereich braucht sehr viele Antennenstandorte.
Während andere noch reden, erschließt M-net seit über zehn Jahren München flächendeckend mit Glasfaser. Doch meist handelt es sich erst um FTTB (Fiber To The Building).
Für die ersten größeren 5G-Netze der Welt in Südkorea sind umfassende Messungen vorgenommen worden. LG Uplus liegt hier vorn, dessen Ausrüster ist Huawei. Doch keiner der Betreiber kommt auf 1 GBit/s und die Latenz von 1 ms bleibt unerreicht.
Für Tumblr hatte sich bisher nur Pornhub interessiert. Nun gelang ein Verkauf an den Eigner von Wordpress. Doch das vor sechs Jahren von Yahoo mit rund 1,1 Milliarden US-Dollar bewertete Unternehmen hat kaum noch Wert.
Wi-Fi und Mobilfunk werden immer leistungsfähiger. Doch der Mobilfunk sei durch seine zentralisierte Frequenzverwaltung robuster, erklärt ein Huawei-Experte. In einigen Bereichen werde 5G das WLAN sogar verdrängen.
Rural Coworking soll die Dörfer vor der Entvölkerung retten. Doch dies lässt sich nur bedingt planen. Coworking Spaces mit angeschlossenen Unterkünften entstehen von unten.
Nach dem Zusammenschluss seiner Konkurrenten schließt Deliveroo den Betrieb in Deutschland noch in dieser Woche. Das Wachstum sei anderswo viel stärker.
Ausgerechnet per SMS wollen die Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica das Passwort beim Login ersetzen. Mit Verimi nutzt ein erster Single-Sign-on-Dienst das neue Verfahren.
Huawei-Gründer Ren Zhengfei hat die Beschäftigten auf tiefgreifende Umstellungen im Consumer-Bereich, wo die Smartphones hergestellt werden, vorbereitet. Er bekennt dabei großen Schaden durch das US-Embargo.
Erst hatte die Regierung über 15 Jahre lang keine ambitionierten Ziele für FTTH, nun soll eine breite Förderung das Problem schnell lösen. Doch das führt zu volkswirtschaftlichem Unsinn.
Bei der früheren Siemens Optische Netze ist der neue Besitzer aus den USA dabei, auch die Arbeitsplätze in München abzubauen. Beteuerungen der Regierung, zu helfen, blieben leere Versprechungen.
Update Eine Komplettübernahme des Antivirenherstellers Symantec durch Broadcom kommt nicht zustande. Doch der Chiphersteller ist auch mit der Enterprise-Sparte zufrieden. Broadcom hat den Kauf bestätigt.
Die Telekom kann trotz starker Quartalszahlen im Festnetz wenig Neukunden für Vectoring gewinnen. Besonders die Konkurrenz mietete weniger Zugänge bei der Telekom an und viele Kunden gingen verloren.
Die Deutsche Telekom kann den Gewinn erneut steigern, trotz hoher Investitionen für den Netzausbau und Ausgaben für Funklizenzen. Die Übernahme von Sprint in den USA ist weiterhin nicht sicher.
Die privaten Senderanbieter wollen Funktionen wie Bild-in-Bild oder Split Screen mit dem aktuellen Entwurf des Medienstaatsvertrags verhindern. Zudem will man von Landesmedienanstalten "leicht auffindbar" gemacht werden.
Das BSI überprüft technische Komponenten und Produkte auf ihre Manipulationsfähigkeit und ihr Sicherheitsniveau. Dabei sei das Herkunftsland unbedeutend.
Die von Mobilfunk-Betreibern angegebenen Datenraten zwischen 500 und 225 MBit/s werden praktisch nie erreicht. In der Realität sind es nur knapp 30 MBit/s.
Theateraufführungen, Konzerte oder Veranstaltungs- und Konferenztechnik nutzen Frequenzen im UHF-Spektrum. Ein Ausweichen auf 5G soll hier nicht möglich sein.
Wieder hat die Deutsche Telekom fast 900.000 Haushalte mit Super Vectoring versorgt. FTTC (Fiber To The Curb) wurde in großen Städte und kleinen Orten ausgebaut.