• IT-Karriere:
  • Services:

Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau der Telekom
Netzausbau der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

In diesen Tagen werden 30 Millionen Haushalte von der Telekom mit schnellem Internet angeschlossen sein. Das gab das Unternehmen am 22. August 2019 bekannt. "1,1 Millionen dieser Haushalte sind für den Anschluss an das Glasfasernetz der Telekom vorbereitet (FTTH) und können somit Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s nutzen", erklärte das Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin
  2. Debeka Kranken- und Lebensversicherungsverein a.G., Koblenz

Am 7. August hatte die Telekom berichtet, dass 23 Millionen Haushalte Super Vectoring erhalten könnten. Weitere 6,5 Millionen Haushalte stand einfaches Vectoring zur Verfügung. Die maximale Datenrate beim Herunterladen steigt bei einfachem Vectoring auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Mit Super Vectoring sind Datenraten von bis zu 250 MBit/s im Download und ein Upload von bis zu 40 MBit/s erreichbar. Die Deutsche Glasfaser hatte Ende Mai 2019 erklärt, 500.000 Haushalte versorgt zu haben und mit knapp 300.000 Vertragskunden den Spitzenplatz unter den FTTH-Anbietern (Fiber To The Home) in Deutschland zu belegen.

Dirk Wössner, Telekom-Vorstand und zuständig für das Deutschlandgeschäft, sagte: "Deshalb haben wir uns für eine Kombination aus Vectoring beziehungsweise Super Vectoring als Brückentechnologie und FTTH entschieden."

Im klassischen Tiefbau seien im bundesweiten Durchschnitt Kosten von rund 70.000 Euro pro Kilometer Glasfaser die Regel. Neue Verlegungstechniken wie Trenching und Spülbohrungen müssten darum mehr Akzeptanz finden. Die intelligente Mitnutzung bestehender kommunaler Infrastruktur sowie oberirdisch verlegter Glasfaserkabel sollten gängig werden, forderte die Telekom.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,63€
  2. (-10%) 31,49€
  3. 22,99€

Faksimile 26. Aug 2019

Der Unterschied zwischen mündlich und schriftlich ist Dir aber schon bekannt? Im Zweifel...

sneaker 26. Aug 2019

Ich kann es nicht 100% ausschließen. Das letzte mal, als ich von solchen Fällen gehört...

sneaker 25. Aug 2019

Ich beziehe mich auf dieses Dokument der EU. Im Annex A.2 ist eine Tabelle mit der...

LinuxMcBook 24. Aug 2019

Nicht nur auf die Neukundenverträge (in den ersten 12 Monaten) gucken. Leider...

LinuxMcBook 23. Aug 2019

Ich bezweifel immer noch, dass es wirklich 22 Mio. Haushalte gibt, die einen Internet...


Folgen Sie uns
       


Wo steige ich in Star Citizen ein? - Tutorialvideo

Der Start in Star Citizen ist nicht für jeden Menschen einfach: Golem.de erklärt im Video, wo Neulinge anfangen können, was diese bereits erwartet und verrät ein paar Tipps zur Weltraumsimulation.

Wo steige ich in Star Citizen ein? - Tutorialvideo Video aufrufen
Galaxy Note 20 im Hands-on: Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter
Galaxy Note 20 im Hands-on
Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter

Samsungs Galaxy Note 20 kommt in zwei Versionen auf den Markt, die beide fast gleich groß, aber unterschiedlich ausgestattet sind.
Ein Hands-on von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Watch 3 kostet ab 418 Euro
  2. Galaxy Tab S7 Samsung bringt Top-Tablets ab 681 Euro
  3. Galaxy Buds Live Samsung stellt bohnenförmige drahtlose Kopfhörer vor

IT in Behörden: Modernisierung unerwünscht
IT in Behörden
Modernisierung unerwünscht

In deutschen Amtsstuben kommt die Digitalisierung nur schleppend voran. Das liegt weniger an den IT-Abteilungen als an ihren fachfremden Kollegen.
Ein Bericht von Andreas Schulte

  1. Digitalisierung Krankschreibung per Videosprechstunde wird möglich
  2. Golem on Edge Homeoffice im Horrorland
  3. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft

Pixel 4a im Test: Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger
Pixel 4a im Test
Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger

Google macht mit dem Pixel 4a einiges anders als beim 3a - und eine Menge richtig, unter anderem beim Preis. Im Herbst sollen eine 5G-Version und das Pixel 5 folgen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Google stellt das Pixel 4 ein
  2. Android Googles Dateimanager erlaubt PIN-geschützten Ordner
  3. Google Internes Dokument weist auf faltbares Pixel hin

    •  /