Abo
  • IT-Karriere:

Telefónica: LTE-Router O2 Homespot mit Flatrate für 40 Euro

Die Telefónica bietet ihren O2 Homespot wieder an. Es gibt einen neuen Tarif mit einer echten Flatrate, die aber eine wichtige Einschränkung hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild des neuen Routers
Werbebild des neuen Routers (Bild: Telefónica Deutschland)

Die Telefónica bietet für ihren O2 Homespot drei neue Datentarife an. Wie der Mobilfunkbetreiber am 13. August 2019 bekannt gab, ist einer der Tarife eine Datenflatrate für 40 Euro. "Mit dem O2 Homesspot und den drei neuen O2-My-Data-Spot-Tarifen bieten wir unseren Kunden ab Ende August eine alternative stationäre Highspeed-Internetanbindung", erklärte Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand von Telefónica Deutschland.

Stellenmarkt
  1. MACH AG, Berlin, Lübeck
  2. Medion AG, Essen

Doch das Gerät kann nicht mit in den Urlaub genommen werden, auch ein EU-Roaming gibt es nicht. "Der O2 Homespot ist nutzbar nur an der angegebenen Wohnadresse sowie einer weiteren Adresse innerhalb Deutschlands mit geprüfter LTE-Verfügbarkeit", erklärt das Unternehmen im Kleingedruckten.

LTE-Router O2 Homespot: Einmaliger Anschlusspreis von jeweils 50 Euro

Am 27. August bringt O2 seinen WLAN-Router mit drei neuen O2-My-Data-Spot-Tarifen auf den Markt. O2 My Data Spot Flex kostet 10 Euro pro Woche zuzüglich 145 Euro für den Router. O2 My Data Spot 100 GB ist mit 30 Euro pro Monat ausgepreist, zuzüglich einmalig 25 Euro für den Router. Bei O2 My Data Spot Unlimited für 40 Euro pro Monat werden einmalig 25 Euro für den Router berechnet. Dazu kommt ein einmaliger Anschlusspreis von jeweils 50 Euro.

Bereits im März 2018 gab es den O2 Homespot im Angebot. Der neue Hersteller ist das taiwanische Unternehmen Askey. Unternehmenssprecherin Kerstin Ebner sagte Golem.de auf Anfrage: "Wir haben den O2 Homespot nie aus dem Programm genommen, aber auch nicht mehr aktiv vermarktet." Neu sei, dass der O2-LTE-Router nun erstmals mit drei Tarifen angeboten werde, die eigens für die Nutzung mit dem O2 Homespot entwickelt worden seien.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 3,30€
  2. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 4,99€

David64Bit 29. Aug 2019

Garantieren und "Versprechen" sind zwei paar Schuhe. Da ich im gleichen Boot sitze: Das...

bigm 15. Aug 2019

Da O2 mit der Homezone das ja auch irgendwie geschafft hat dürfte das auf die...

bigm 15. Aug 2019

Als backup sollte das wohl ausreichen wenn dsl weg bricht ;) besser etwas wie nix.

treysis 15. Aug 2019

Glasfaser ist in der Schweiz aber auch viel viel günstiger. 10 GBit symmetrisch (ja, 10...

Gurli1 14. Aug 2019

Ich nutze Vodafone privat und Telekom geschäftlich. Zusätzlich habe ich eine Freenet Funk...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

    •  /