Brandenburg: Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Vodafone hat den Auftrag bekommen, in Brandenburg an öffentlichen Plätzen WLAN-Hotspots aufzubauen. Finanziert wird dies von der Landesregierung.

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(v.r.): Wirtschaftsminister Jörg Steinbach, Vofafone-Bereichsleiterin Gabriele Kossack und Drebkaus Bürgermeister Paul Köhne
(v.r.): Wirtschaftsminister Jörg Steinbach, Vofafone-Bereichsleiterin Gabriele Kossack und Drebkaus Bürgermeister Paul Köhne (Bild: MWE)

Bis Mitte 2020 werden in Brandenburg rund 1.200 WLAN-Hotspots errichtet. Das gab das Ministerium für Wirtschaft und Energie bekannt. Die Hotspots entstehen an touristischen Zentren sowie kommunalen und landeseigenen Liegenschaften und können kostenlos genutzt werden.

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Die Landesregierung zahlt für Installation, Betrieb und Wartung dieser WLAN-Hotspots in den kommenden fünf Jahren insgesamt etwa fünf Millionen Euro.

"Ein kostenloser WLAN-Zugang zum Internet wird an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen, mittlerweile zu Recht erwartet", erklärte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD). Er sei überzeugt, dass ein erster Hotspot am Drebkauer Museum schon bald rege genutzt werde. Im Museum Sorbische Webstube in Drebkau hat Steinbach den ersten öffentlichen Hotspot im Landkreis Spree-Neiße in Betrieb genommen.

Mit der Einrichtung der Hotspots setzt die Regierung einen Beschluss des Landtages um. Mit dem Projekt sei nach europaweiter Ausschreibung Vodafone beauftragt worden. Das Unternehmen sei Ende April mit der Installation einzelner Hotspots gestartet. Die Umsetzungsphase habe nun mit der Inbetriebnahme des Hotspots in Drebkau begonnen. Insgesamt würden im Landkreis Spree-Neiße 40 solcher Zugangspunkte eingerichtet.

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Vodafone hatte im Mai 2019 erklärt, 50.000 Kabelhaushalte im Bundesland Brandenburg mit 1 GBit/s zu versorgen. Potsdam war die erste Gigabit-City im Bundesland, in dem Vodafone Docsis-3.1-Internetanschlüsse vermarktet wurden. Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen folgen in diesem Jahr mit weiteren 70.000 Gigabit-Anschlüssen. Bis zum Jahr 2021 würden 280.000 Anschlüsse in Brandenburg ausgebaut. Brandenburg hat jedoch rund 1,2 Millionen Haushalte, das Koaxialnetz von Vodafone ist nur in den größeren Städten verfügbar.

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brainslayer 14. Jul 2019

dann warst du nie in brandenburg. deutschland größtes funkloch. ohne internet zu sein...

randya99 14. Jul 2019

Es war mal wichtig für Touristen und weil Tarife unendlich viel kosteten. Vor 10 Jahren...

wire-less 12. Jul 2019

Und ob die vorher geguckt haben ob da nicht schon ein Hotspot da ist und ob die vorher...

asa (Golem.de) 12. Jul 2019

Ja das haben wir angefragt, kommt sobald wir Antwort haben in die Meldung.



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