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Quartalsbericht: Nokia macht trotz 5G weiter Verlust

Nokia kann im zweiten Quartal eine gestiegene Zahl von 5G-Verträgen ausweisen. Der Umsatz steigt, doch es wird weiter ein hoher Verlust erwirtschaftet.

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Der Nokia-Chef stellt Kunden vor.
Der Nokia-Chef stellt Kunden vor. (Bild: Nokia)

Nokia hat eine Prognose für das Gesamtjahr bestätigt, nachdem im zweiten Quartal höhere Umsätze zu verzeichnen waren. "Nokia lieferte ein starkes zweites Quartal, das von der Nachfrage nach 5G getrieben wurde", sagte Chief Executive Rajeev Suri am 25. Juli 2019. "Wir haben auch unsere Position in 5G weiter ausgebaut und verfügen nun über 45 kommerzielle 5G-Deals und 9 Live-Netzwerke", erklärte er.

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Der Umsatz stieg um 7,2 Prozent auf 5,69 Milliarden Euro, die Analysten hatten nur 5,43 Milliarden Euro erwartet. Der Verlust sank um 30 Prozent auf 191 Millionen Euro, nach 271 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Nokia werde sich weiterhin darauf konzentrieren, sein Programm zur Kosteneinsparung in Höhe von 700 Millionen Euro umzusetzen, womit auch ein größerer Stellenabbau verbunden ist.

Nokia Deutschland wird allein in Deutschland rund 520 Stellen abbauen. Ende des Jahres 2018 hatte Nokia rund 3.500 Beschäftigte in Deutschland. Somit werden nun rund 15 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Als Nokia Siemens Networks im Jahr 2007 unter Beteiligung von Siemens gebildet wurde, gab es in Deutschland noch rund 13.000 Arbeitsplätze.

Der Abbau folgt auf eine Ankündigung Nokias im vergangenen Oktober. Damals hatte das Unternehmen ein globales Programm vorgestellt, das langfristig wettbewerbsfähige Kostenstrukturen mit dem Ziel schaffen soll, Einsparungen in Höhe von 700 Millionen Euro bis Ende 2020 zu erzielen.

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