• IT-Karriere:
  • Services:

21,6 MBit/s: Vodafone lässt beschränktes LTE bei Lidl Connect zu

Vodafone öffnet sein LTE-Netz weiter für Service-Provider. Doch statt 300 MBit/s gibt es nur 21,6 MBit/s, weniger als zuvor mit UMTS.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild von Lidl Connect
Werbebild von Lidl Connect (Bild: Lidl Connect)

Vodafone öffnet sein LTE-Netz für den Anbieter Lidl Connect. Das gab das Unternehmen am 12. Juli 2019 bekannt. Neukunden können ab sofort in allen Tarifen LTE nutzen, jedoch nur mit bis zu 21,6 Mbit/s im Download.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main
  2. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main

Bei Bestandskunden erfolgt die Umstellung auf den 4G-Standard automatisch und sukzessive bis zum 15. Juli 2019. Sie werden vor der Freischaltung per SMS benachrichtigt.

Doch Vodafone bietet in seinem LTE-Netz bereits bis zu 300 MBit/s, bei "optimalen Bedingungen an vereinzelten Standorten in Deutschland". Mit 3G HSPA+ sind jedoch bereits bis zu 42 MBit/s möglich.

Kunden von Lidl Connect erhalten seit Juni in allen Smartphone-Tarifen mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Die Preise für die Optionen sind gleich geblieben. In allen Tarifen lag die maximale Geschwindigkeit der mobilen Datennutzung jedoch bereits bei 32 MBit/s. Ist das im Tarif enthaltene Datenvolumen vor Ablauf der Vertragslaufzeit von vier Wochen aufgebraucht, wird die maximale Geschwindigkeit auf 64 KBit/s gedrosselt.

Seit April 2019 hat Vodafone sein LTE-Netz bereits für Mobilcom-Debitel geöffnet. "Für ein bestmögliches Mobilfunkerlebnis nutzen diese das LTE-Netz von Vodafone", sagte ein Sprecher.

Freenet-Sprecher Rüdiger Kubald erklärte im April: "Das D-Netz war immer ein bisschen schwierig. Natürlich auch aus der Historie heraus, dass meine Kollegen immer mit den Netzbetreibern gesprochen haben, ist man nun zu einer Übereinkunft gekommen. Darüber sind wir als Service-Provider natürlich sehr glücklich, dass wir das anbieten können."

Es gehe dabei vor allem um Netzstabilität für die Nutzer, da das 3G-Netz immer mehr abgebaut werde. Bei der Telefónica sei die Öffnung schon vor über einem Jahr erfolgt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 2100,00€
  2. 299,00€
  3. 194,99€

treysis 16. Jul 2019

Ok, gerade mit o2 (Reseller) ausprobiert: auf LTE-only geschaltet, mobile Daten aus...

Bembelzischer 15. Jul 2019

Ich habe irgendwann mal gelernt, dass LTE einen massiven Vorteil im Vergleich zu UMTS...

treysis 15. Jul 2019

o2 gibt LTE schon seit vielen Jahren auch für die Reseller frei. Mittlerweile bekommen...

Komischer_Phreak 15. Jul 2019

Nicht wirklich. Was Dich hindert, ist die "Fair use policy" (kannst es ja mal googlen...

Eheran 14. Jul 2019

Also bleibts bei null Argumenten, alles klar, weiß ich bescheid. Immerhin gibts +1 für...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /