
Insgesamt beschäftigen Rechenzentren in Deutschland 130.000 Mitarbeiter. Auch wenn die Branche wächst, der Zuwachs ist international unterdurchschnittlich.

Die Datennutzung bei O2 ist zum Jahresende stark angestiegen. Erstmals wurde mehr als die Hälfte aller Daten über LTE übertragen.

Spotify soll Musik von Tom Petty, Neil Young und den Doors ohne Lizenzen angeboten haben. Ein Musikverleger klagt deswegen in Kalifornien.

In Indien fallen immer mehr einfache IT-Jobs weg. Im Jahr 2017 wurden erstmals 56.000 Stellen abgebaut. Bis zum Jahr 2022 gehen 700.000 einfache IT-Jobs verloren.

Die Telekom will im neuen Jahr schneller Glasfaser verlegen. Dazu müssen die Gemeinden und Städte alternative Verlegemethoden erlauben.

Im Jahr 2017 liefen viele technische Vorbereitungen für den kommenden 5G-Mobilfunk mit Gigabit-Datenraten. Doch was die Nutzer mit ihren Datentarifen davon haben, bleibt noch etwas unklar.
Von Achim Sawall

Vodafone legt zu den Feiertagen wieder einige Angaben über seine Datennutzung offen. Streaming, Messenger und Web-Inhalte wurden stärker genutzt als jemals zuvor.

Heute wird an drei Amazon-Standorten gestreikt. Auch nach Weihnachten geht der Ausstand weiter.

Nach 17 Jahren in der Konzernführung gibt Eric Schmidt seinen Job als Verwaltungsratsvorsitzender von Alphabet auf. Er war zehn Jahre lang Google-Chef und "erwachsene Aufsichtsperson" für Page und Brin.

Alle Mobilfunkbetreiber brauchen für 5G ein Festnetz. Daher kauft T-Mobile Austria den Kabelnetzbetreiber UPC Austria für 1,9 Milliarden Euro.

Das Land Sachsen übernimmt den Eigenanteil, den die Kommunen bisher trotz Breitbandförderung des Bundes noch zahlen müssen. Das Geld soll nur in reine Glasfaser-Projekte gehen. Doch selbst bis 2025 will man nur 100 MBit/s flächendeckend erreichen.

Nur standardisiertes 5G-New-Radio ist wirkliches 5G, sagte einer der Ausrüster. Beschlossen wurde ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des 5G-Ökosystems, erklärte die Telekom.

Vodafone bietet höhere Datenraten in seinem Kabelnetz. Fast 30 Prozent der Haushalte könnten 500 MBit/s bekommen. Wir haben von Vodafone erfahren, welche Datenrate sie mindestens erhalten.

Der Netzbetreiber A1 Telekom Austria darf sein Zero-Rating-Angebot Free Stream weiter anbieten. Das Traffic-Shaping zur Drosselung der Geschwindigkeit der Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime ist aber wegen der Netzneutralität verboten. A1 will wohl dagegen klagen.

Uber hat einen Prozess beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) verloren. Die Beförderung durch Privatleute kann somit untersagt werden und damit bleibt in Deutschland alles wie bisher.

Vodafone stattet seine Antenne auf der Zugspitze mit LTE aus und will 400 MBit/s bieten. Die Aufrüstung geht mit dem Bau der neuen Seilbahn einher.

Swisscom hat wie angekündigt LTE in elf Städten auf 1 GBit/s ausgebaut. Doch die Spitzenraten werden nur punktuell angeboten.

Facebook sieht sich nicht als marktbeherrschend und halte sich an die deutschen Datenschutzgesetze. Das Bundeskartellamt habe ein fehlerhaftes Bild des sozialen Netzwerks.

Bevor neue Förderprogramme durch die künftige Bundesregierung aufgelegt werden, muss sichergestellt werden, dass die Mittel aus dem laufenden Programm auch tatsächlich in konkreten Ausbauprojekten umgesetzt werden. Das forderte der Breko nach einer Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums.

Das Bundeskartellamt hat im Facebook-Verfahren Stellung bezogen. Besonders das unbegrenzte Sammeln von Daten über Drittseiten auch ohne Nutzung des Like-Buttons wird kritisiert.

Nach Unitymedia und Vodafone beginnt jetzt auch bei Netcologne das Ende des Analogprogramms. Betroffen sind rund 255.000 TV-Haushalte.

Die Telekom sucht die Partnerschaft mit fünf Stadtnetzbetreibern, deren Netz zur Hälfte für FTTH und FTTB ausgebaut ist. Der weitere Glasfaserausbau könne nur gemeinsam gelingen.

Laut Medienberichten kommt im Januar eine TV-Box des Resellers 1&1 heraus. Erste Tester haben das Gerät des deutschen Herstellers schon.

M-net konnte gerade seinen hunderttausendsten Glasfaseranschluss verkaufen. Damit zieht der lokale Stadtnetzbetreiber mit der Deutschen Telekom gleich.

1&1 Versatel kündigt in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein weitere Ausbauziele an. Firmenkunden bietet der Netzwerkbetreiber Datenübertragungsraten von bis zu 100 GBit/s.

Dass auch Amazon in Deutschland Ladengeschäfte braucht, ist bereits beschlossen. Wenn der Kunde es will, ist Amazon bereit dazu.

Um günstig FTTH zu bekommen, haben die Bauern im westfälischen Münsterland selbst die Leerrohre verlegt. Sie kommen auf 16 bis 18 Kilometer am Tag.

In einem großen Ausbauprojekt im ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens sind Unitymedia, Muenet und Bauern beteiligt. Ohne deren Engagement gäbe es kein FTTH in den Randgebieten.

Der Telekom-Chef betont, es werde überhaupt nicht mehr mit Kupfer ausgebaut. Doch das stimmt so nicht. Wir haben auf Hinweis eines Lesers nachgeforscht.

Die Telekom legt in den Niederlanden ihr Geschäft mit Tele2 zusammen. Damit wollen die Netzbetreiber besser mit VodafoneZiggo konkurrieren.

Auch Ericsson liefert Single RAN an die Telekom. Die Ausrüstung kann per Softwareupdate den künftigen 5G-Standard unterstützen.

In einer Gemeinde in Bayern hat Deutsche Glasfaser gleich 55 Prozent der Haushalte als Kunden gewinnen können. Der Netzbetreiber baut weiter aus.

Koaxialkabel bei den Hausanschlüssen ist auch langfristig mit FTTH/B-Anschlüssen konkurrenzfähig, erklärt der Cheftechniker von Unitymedia.

Der Netzbetreiber AT&T erprobt sein Airgig an Überlandleitungen in den USA und im Ausland. Ziel ist, mit Richtfunk hohe Datenübertragungsraten zu erreichen, ohne neue Glasfaserkabel verlegen zu müssen. Die Sendertechnik sei günstig herzustellen.

Streikende wollen das Weihnachtsgeschäft bei Amazon "weiter stören". Heute wird in Rheinberg und Werne von einem Teil der Beschäftigten nicht gearbeitet.

Die Telekom und EWE wollen viel Geld für echte Glasfaser ausgeben. Doch das wird nur geschehen, wenn die Telekom aus der Regulierung entlassen wird.

Die Stadtwerke Bielefeld werden jedem Haushalt einen Glasfaser-Zugang anbieten. In den kommenden beiden Jahren sind 30 Millionen Euro für die Verlegung von rund 280 Kilometern Glasfaser geplant.

Atos hat unaufgefordert ein Kaufangebot für Gemalto vorgelegt. Noch vor Ablauf der Frist machten die Franzosen die Offerte nun öffentlich.

3M trennt sich von seiner Sparte Communications Markets. Corning verfolgt mit dem Kauf der Kabel und Steckverbinder einen größeren Plan.

Jahresendspurt beim Vectoring-Ausbau der Deutschen Telekom. Am 27. Dezember folgt eine weitere Welle der FTTC-Inbetriebnahme.

Egal ob 25, 75, 150 oder 300 MBit/s, im ersten Jahr kostet alles nun das Gleiche bei EWE-Tel. Der Preis für den neuen Gigabitzugang bleibt bei "noch eher verhaltener Nachfrage" unverändert. Doch auch hier steigt das Interesse langsam.

Vodafone hat sein Hotspot-Netz stark ausgebaut. Auch die Zahl der öffentlichen Hotspots wurde auf 5.000 ausgebaut.

Die Telekom will den FTTH-Ausbau nicht mehr den Stadtwerken, Zweckverbänden und der Deutsche Glasfaser überlassen. In einem weiteren Ort werden jetzt genügend Kunden gesucht.

Viele Kunden hatten Interesse an dem Online-Lieferservice für Lebensmittel von Kaufland. Dennoch hört das Unternehmen jetzt damit auf. Amazon dürfte sich freuen.

Im Streit um ein Open-Access-Modell blieb Unitymedia hart. Wir haben uns vom Leiter Regulatory des Unternehmens die Hintergründe zur Entscheidung um die Mitverlegung von Glasfaserkabeln in einem Neubaugebiet erklären lassen.

Die neue ICE-Strecke zwischen München und Berlin erforderte auch Anstrengungen von den Mobilfunkbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica. Die drei Konkurrenten haben hier zusammengearbeitet.

Ein weiteres großes Ausbauprojekt im Spreewald bringt den Menschen dort eine höhere Datenübertagungsrate. Die Tele-Columbus-Tochter Pepcom baut Fiber To The Building.

Statt sexwilliger schöner Frauen am Handy sind unter einer 0900-Vorwahl nur Warteschleifen geboten worden. Das Geschäftsmodell wurde jetzt von der Bundesnetzagentur verboten.

IBM Deutschland baut erneut indirekt Arbeitsplätze ab, auch in Großbritannien werden IT-Jobs von IBM abgebaut. IBM Global Technology Services hat eine neue Führung.

Vodafone ordnet mit der Analogabschaltung alle Senderplätze neu. Danach soll mit Docsis 3.1 1 GBit pro Sekunde angeboten werden. Der Prozess beginnt im kommenden Monat.