Abo
  • IT-Karriere:

SK Telecom: Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

Die Telekom und SK Telecom gründen ein Joint Venture, um 5G-Netztechnik selbst zu entwickeln. Dabei geht es besonders um Inhouse-Technik für den neuen Mobilfunkstandard.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Vertrag wird unterschrieben.
Der Vertrag wird unterschrieben. (Bild: SK Telecom)

SK Telecom und Deutsche Telekom haben sich auf die Gründung eines Joint Ventures geeinigt, das selbst 5G-Technik entwickelt. Das gab die südkoreanische SK Telecom am 25. Juni 2019 bekannt. Das Joint-Venture-Unternehmen wird zunächst mit der Entwicklung neuer 5G-Technologien beauftragt, darunter ein 5G-Repeater und eine 5G-Inhousetechnik sowie Multipath-UDP-Technik zur Zugriffsverwaltung und MPEG Media Transport (MMT) für Medien-Streaming mit geringer Latenz.

Stellenmarkt
  1. Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen
  2. OEDIV KG, Bielefeld

An dem Treffen nahmen rund 100 Führungskräfte beider Unternehmen teil, dabei waren Park Jung-ho, Chief Executive Officer von SK Telecom, und Telekom-Chef Timotheus Höttges. Künftig ist für das Joint Venture geplant, Innovationen für 5G in Form neuer Plattformen und Applikationen zu schaffen.

Größter Mobilfunkbetreiber Südkoreas

"Wir wollen zusammenarbeiten, um konkrete Ergebnisse zu erzielen und unsere Partnerschaft auch durch eine engere technische Zusammenarbeit zu festigen", sagte Höttges. SK Telecom ist mit einem Marktanteil von fast 50 Prozent der größte Mobilfunkbetreiber Südkoreas.

Die Telekom beendete in diesem Monat ihre Beteiligung an dem Weltnetz Ngena und zog sich als Gesellschafter aus dem Joint Venture zurück. Ngena wurde im Februar 2016 auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt. Mitbegründer war SK Telekom. Man wollte mit Ngena entlegene Standorte von multinationalen Unternehmen schnell anbinden.

Zudem hat SK Telecom 30 Millionen US-Dollar für den DTCP-Risikokapital- und Wachstumsfonds II zugesagt, der ein Volumen von 350 Millionen US-Dollar hat. Deutsche Telekom Capital Partners (DTCP) ist in Europa, den USA und Israel tätig und investiert dort.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 88,00€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 135,80€
  4. (u. a. Alien 40th Anniversary Steelbook, Ash vs Evil Dead Collector's edition, Predator 1 - 4 Box...

madMatt 25. Jun 2019 / Themenstart

Ahahahahah.. also eine Sache ist bestimmt schon fertig geplant. Die...

MarioT 25. Jun 2019 / Themenstart

Die Deutsch Telekom will nun also selbst 5G-Technik entwickeln und wird wohl wegen der...

wonoscho 25. Jun 2019 / Themenstart

In Deutschland gehen Sachen, die man in einem wirtschaftlich hochentwickelten Land für...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019)

Das Prime TX-700 Fanless vo Seasonic ist das derzeit stärkste passiv gekühlte Netzteil am Markt. Die kompaktere Variante namens PX-500 wiederum passt in das The First von Monsterlabo, ein Gehäuse, um 200-Watt-Komponenten passiv zu kühlen.

Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019) Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
    In eigener Sache
    Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

    Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

    1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
    2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
    3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

      •  /