Abo
  • IT-Karriere:

Testnetze: 5G kostet bei der Telekom 85 Euro im Monat

Es geht los bei der Telekom mit 5G. Die ersten Tarife stehen für die Kunden bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
5G-Antenne der Telekom in Berlin
5G-Antenne der Telekom in Berlin (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Deutsche Telekom öffnet ihre ersten 5G-Netze für Kunden. "Wir machen das Netz heute auf", sagte Dirk Wössner, Vorstand Telekom Deutschland am 3. Juli 2019 in Berlin. "Wir haben das, was wir brauchen", erklärte er zur Frequenzversteigerung bei der Bundesnetzagentur. "Wir sehen Übertragungsraten von 1 GBit/s und mehr in den Testfeldern."

Stellenmarkt
  1. Wirecard Issuing Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Keller Lufttechnik GmbH & Co.KG, Kirchheim

Man werde auch Spektrumsbereiche im Low- und Midbandbereich nutzen, erklärte Wössner. Die ersten Netze laufen noch mit Testfrequenzen, die die Bundesnetzagentur bereitgestellt hat. "Hier dürfen wir nur mit einem Viertel der Sendeleistung arbeiten, was noch eine Einschränkung bedeutet." Kunden haben zu den Testnetzen keinen Zugang, hier werden spezielle SIM-Karten benötigt. Die Nutzung für Endkunden ist erst möglich, wenn die Bundesnetzagentur die Frequenzen vergibt.

Erste 5G-Smartphones im Verkauf

Das erste 5G-Smartphone der Telekom ist das Samsung Galaxy S10 5G. Das Gerät ist ab sofort in den Telekom-Shops verfügbar. Das S10 5G kostet im Tarif Magenta Mobil XL Special 900 Euro. Auf Wunsch können Kunden ihr altes Smartphone für 200 Euro in Zahlung geben. Zusätzlich gibt es einen Frühstarter-Vorteil in Höhe von 100 Euro. Der neue Unlimited-Tarif bietet für 84,95 Euro im Monat eine Flatrate. Kunden nutzen das LTE-Netz der Telekom und zukünftig 5G. Die Freischaltung für 5G erfolge automatisch.

Der HTC 5G Hub ist ein tragbarer Hotspot und kann bis zu 20 Geräte parallel mit dem Netz verbinden. Mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet, kostet das HTC Gerät 555,55 Euro im Tarif Magenta Mobil Speedbox XL und ist auch ab sofort erhältlich. Dieser neue Tarif ist ein erster reiner Datentarif der Telekom mit unbegrenztem Datenvolumen, zukünftig auch für 5G. Der Tarif kostet 74,95 Euro im Monat.

Zunächst in Berlin und Bonn, dann folgen Darmstadt, Hamburg, Leipzig und München: In den nächsten 18 Monaten sollen die 20 größten Städte Deutschlands mit 5G angebunden werden. Die Übertragungsrate bei einem Live-Test mit kommerziellen Geräten im neuen Bonner 5G-Testnetz erreichte über 1 GBit/s. Weitere 5G-Testfelder betreibt die Telekom in Berlin und Darmstadt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deapool 2, Vikings, X-Men Dark Phoenix, Terminator u.v.m.)
  2. 107,90€
  3. (u. a. Bohrhammer für 114,99€, Schraubendreher-Set für 27,99€, Ortungsgerät für 193,99€)
  4. (u. a. Multi Schleifmaschine für 62,99€, Schlagbohrmaschine für 59,99€, Akku Staubsauger für...

Labbm 05. Jul 2019

Nur ist es eben nicht mehr wie noch vor ein paar Jahren, als wir uns kleine Filmschnipsel...

Pecker 04. Jul 2019

Für viele ist das eben komplett ausreichend. Nicht jeder nutzt Netflix oder Amazon...

randya99 04. Jul 2019

Bullshit. Kein Provider wird dir auf die Füße treten, wenn du 85¤/Monat für deinen...

randya99 04. Jul 2019

Schwachsinn. Zum einen ist nicht alles gültig, was in AGB steht. Zum anderen wird dir...

randya99 04. Jul 2019

Du musst ja keinen 5G Tarif abschließen. Ich werde das frühestens 2030 haben und bis...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    •  /