
In der Drosselung kann O2 Free demnächst auch im LTE-Netz mit 1 MBit/s genutzt werden. Der Betreiber Telefónica hebt die Beschränkung auf UMTS ab Mai 2019 auf.

Es gibt kaum noch Bewegung bei der 5G-Auktion. Laut Bundesnetzagentur endet die Versteigerung, wenn auf keinen Block mehr valide Gebote eingehen.

Vodafone will der EU-Kommission offenbar Zugeständnisse machen und sieht sich dabei auf dem richtigen Weg, damit die Übernahme von Unitymedia durchgeht. Möglich wäre der Verkauf seines DSL-Resellergeschäfts im Netz der Telekom.

5G-Netzwerke werden viel Indoor-Ausleuchtung benötigen. Huawei zeigt auf der Hannover Messe die Verbindung zwischen 5G und Smart Manufacturing.

Bei der 5G-Auktion sind die Preise am Montag sehr schnell gestiegen. Drillisch hat eine Chance zum günstigen Ausstieg nicht genutzt.

Amazon Fresh sei nicht mehr, als zu Trockenware noch einen Kopf Salat oder 100 Gramm aufgeschnittenen Käse draufzulegen. Das sieht man als spannende Aufgabe.

Das lineare Fernsehen verliert an Bedeutung, Tele Columbus schreibt hier 124,2 Millionen Euro ab. Doch die Vermarktung der Internetzugänge hat wieder begonnen.

Huaweis Umsatz stagniert in seiner bisher wichtigsten Sparte, dem Bereich Telekommunikationsausrüstung. Doch das Geschäft mit Smartphones rettet die Jahresbilanz.

United Internet will auch bei weiteren Auktionen in einigen Jahren 5G-Frequenzen für den Flächenausbau erwerben. Das Unternehmen wolle ein bundesweites 5G-Netz bauen, sagt Chef Ralph Dommermuth.

Die Telekom setzt eines ihrer großen FTTH-Projekte um. Es geht um Glasfaser für 40.000 Haushalte.

Huawei löst seine Softwareprobleme in Großbritannien zu langsam. Doch der HCSEC-Jahresbericht rät nicht von einer Zusammenarbeit der Mobilfunkbetreiber mit Huawei ab.

Der Stadtmöbelhersteller Berthold Sichert sieht viele 5G-Antennen in Multifunktionsgehäusen als neuen Trend. Hier sei Stromversorgung und Glasfaseranbindung gegeben.

Bei der 5G-Frequenzauktion wird es turbulent, Gebote wurden von Drillisch und Telefónica zurückgenommen. Erstmals ist nun die Grenze von 1 Milliarde Euro überschritten.

Der Telekom-Chef betont die Bedeutung des Glasfaserausbaus und der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern. Wer 40 Prozent Marktanteil habe, könne nicht 100 Prozent Netz bauen.

Bisher hat die Deutsche Telekom nur vergleichsweise wenige Kunden für FTTH. Doch das soll sich bald ändern. Alles begann im Jahr 2008 in Dresden.

Die Nutzer haben zunehmend Interesse an schnellen Internetzugängen und sind auch bereit, dafür mehr zu bezahlen. Der Breko will darum Kooperation mit der Telekom, aber auf Augenhöhe.

Der Ausrüster ZTE sieht bei 5G viele neue Sites. Aus einer werden fünf pro Quadratkilometer.

Die Telekom muss auf allen Ebenen kooperieren, um beim FTTH-Ausbau voranzukommen. Dido Blankenburg, Vorstandsbeauftragter Breitbandkooperationen des Konzerns, findet dafür am Mittwoch offene Worte zu zwei Großprojekten.

Uber zahlt 3,1 Milliarden US-Dollar für den Konkurrenten Careem. Damit will der Fahrdienstvermittler vor dem Börsengang stärker werden.

T-Mobile Austria startet am Dienstag die ersten 5G-Sendestationen im Echtbetrieb. Statt Haushalte per Leitung anzuschließen, wird 5G dafür sorgen, dass Breitbandinternet per Funk ins Eigenheim kommt.

Die Gesellschaft für Informatik fordert eine Auswahl der 5G-Netzausrüster nach technischen und wirtschaftlichen Parametern. Vorwürfe wie die gegen Huawei könne man auch Cisco, Nokia und Ericsson machen.

Stendal war die letzte Station auf der Reise von Vodafone zur kompletten Analogabschaltung im Koaxialnetz. Mit Docsis-Aufrüstung sollen einmal 10 Gigabit Full Duplex erreicht werden.

Ein Duopol von Telekom und Vodafone/Unitymedia würde vermeintlich dazu führen, dass die beiden weiterhin ihre alten Bestandsnetze nutzen, statt Glasfaser auszubauen. Eine Entscheidung der EU-Kommission wird bald erwartet.

Eine webbasierte Plattform für Glasfasernetzbetreiber und Tiefbaufirmen entsteht. Start ist auf den Fiberdays des Breko am Dienstag in Wiesbaden.

Amazon solle in Deutschland seine Marktmacht einbüßen, indem die kostenlose Verknüpfung Amazon Prime mit bestimmten Filmen oder attraktiven Serien beendet werde, sagt der Vorsitzende der Monopolkommission.

Das erste 5G-Netz Österreichs wird kommenden Dienstag eingeschaltet - nur drei Wochen nach Versteigerung der ersten Frequenzen. Der Ausrüster Huawei ist dabei.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen bis Ende April ihren Finanzbedarf anmelden. Es sieht so aus, als sei eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags kaum noch abzuwenden.

Um Fernsehen auf dem Smartphone zu empfangen, ist keine SIM-Karte nötig, es gibt einen Free-to-Air-Modus. In Bayern geht es jetzt los, bald mit 5G.

Bis zum Ende dieser Woche wurden bei der Auktion für die 5G-Frequenzen 662,8 Millionen Euro geboten. Wir wollten von einem Experten wissen, wie es weitergeht.

Die Netzbetreiber machen über den Bitkom Druck, dass die 5G-Campusnetze der Industrie dauerhaft beschränkt bleiben. Die Bundesnetzagentur soll die Interessen der Fabrik 4.0 und Mobilfunk zusammenbringen.

Vodafone hat in dieser Woche die Analogabschaltung abgeschlossen. Pyur (Tele Columbus) braucht noch ein paar Monate. Das Kabelnetz in Deutschland wird digital.

Ein Hermes-Paket mit unersetzlichen Big-Jim-Figuren für 600 Euro geht tagelang verloren. Anlass genug, sich mit dem größten Problem beim Onlineshopping zu befassen.
Ein Erfahrungsbericht von Achim Sawall

Mehrere Hundert Mobilfunkstandorte mit GSM- und UMTS-Versorgung haben bei der Telefónica erstmalig LTE erhalten. Bestehende LTE-Standorte bekamen neue Frequenzen.

Das Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und dem Versorger EWE wird konkret. Stimmt das Kartellamt zu, sollen 2020 die ersten FTTH-Haushalte versorgt sein. Ziel sind 1,5 Millionen Haushalte und Firmen.

Ebay soll auf Druck des Hedgefonds Elliot seinen Konzernteil Ebay Classifieds Group verkaufen. Axel Springer will wohl dafür ein Gebot abgeben, das bei 10 Milliarden US-Dollar liegen könnte.

Laut einem Bericht wird die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone in Kürze abgelehnt. Die EU-Kommission hatte schon zuvor Bedenken geäußert.

Im Landkreis Börde geht das Großprojekt Glasfaserausbau der ARGE Breitband und DNS:NET weiter. Nach Problemen wegen fehlender Tiefbaukapazität wird jetzt ausgebaut.

Die Staatsministerin für Digitalisierung steht hinter der Entscheidung der Bundesregierung, alle 5G-Ausrüster gleich zu behandeln. Huawei müsse die gleichen Anforderungen erfüllen wie auch Ericsson und Nokia.

Die Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft soll Standorte in Regionen errichten, in denen entweder keiner der drei Anbieter ein Netz betreibt oder nur ein Netz präsent ist. Die Firmen sollen dies nutzen, um Funklöcher zu schließen.

Laut der Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg ist 5G für viele Jahre nur für die Städte gedacht. Falls es zu einem Ausschluss von Huawei kommt, wird es zudem teurer, auch für die Kunden.

Google hat schon wieder gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen. Diesmal müssen 1,49 Milliarden Euro gezahlt werden.

Die United-Internet-Tochter Drillisch hat sich in der ersten Bieterrunde mutig gezeigt. Insgesamt wurden am ersten Tag 332,5 Millionen Euro für 5G geboten.

Wenn die Netzbetreiber LTE nicht ausbauen, soll es laut SPD-Fraktion Geldstrafen geben. Verpflichtendes Roaming soll aber nur für die gelten, die auch ausbauen.

Die Funkloch-App der Bundesnetzagentur hat in nur drei Monaten viele Schwachpunkte in der Mobilfunkversorgung gefunden. Nutzer hatten die App zuvor scharf als Alibi-Aktion für die Netzbetreiber kritisiert.

Netcologne sieht den Ausschluss der Stadtnetzbetreiber bei 5G als einen Grund dafür an, dass das Netz langsamer aufgebaut wird. Der Wettbewerb mit Glasfaser sei auch im Festnetz wichtig gewesen.

Der Umweltverband BUND ist nicht gegen 5G, fordert aber niedrigere Grenzwerte wie in der Schweiz. Die Betreiber sollen sich zudem ein Netz teilen, um das Risiko zu minimieren. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz sieht noch Forschungsbedarf.

Der Staat will dort 5G aufbauen, wo es sich für Konzerne nicht lohnt. Die Linke sieht die Gefahr, dass mit Steuergeldern die Funklöcher gestopft werden, mit denen die Mobilfunkbetreiber nicht genug Geld verdienen können.

Die aus den USA gesteuerte Debatte um Huawei, hohe Erwartungen sowie Auflagen an das 5G-Netz machen die gesamte Frequenzauktion dem Bitkom-Präsidenten zufolge unsicher. Die Rolle von United Internet bleibt laut ZEW dabei unklar.

United Internet könnte mit seiner Beteiligung an der am Dienstag startenden 5G-Auktion von Anfang an die Preise drücken. Bisher ist noch wenig über künftige 5G-Preise bekannt.

Verdi befürchtet, dass eine neue, Milliarden Euro teure Auktion für 5G-Frequenzen von den Banken nicht finanziert wird. Dies gefährde Arbeitsplätze und den dringend nötigen Netzausbau.