
Das Netz der Telefónica Deutschland soll in zahlreichen Regionen mit zusätzlichen LTE-Frequenzen aufgerüstet werden, "um höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten bereitzustellen."

Vodafone hat in seinem Koaxialnetz die Umstellung auf 1 GBit/s im Download abgeschlossen. Weitere 110.000 Kabelhaushalte wurden ausgebaut.

Amazon macht im ersten Quartal 3,6 Milliarden US-Dollar Gewinn. Doch das Umsatzwachstum fällt von 43 auf 17 Prozent. Künftig sollen Amazon-Prime-Bestellungen in den USA bereits nach einem Tag beim Kunden sein.

Nokia kann von der US-Kampagne gegen Huawei nicht profitieren, sondern verbucht einen unerwarteten Verlust. Investitionen seien erforderlich, erklärte Konzernchef Rajeev Suri.

Minister Scheuer hat am Donnerstag das "bislang größte Projekt im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitbandausbau" gestartet. Es geht um Timmendorf auf der Insel Poel und rund 6.000 Kilometer Glasfaserleitungen.

Um Doppelausbau zu vermeiden, vermarkten die Telekom und der lokale Netzbetreiber VSE Net gegenseitig ihre Vectoringzugänge. Möglich wird das auch durch eine Verpflichtung zur Netzöffnung beim Projekt NGA-Netzausbau Saar.

Der Vorschlag der CDU für eine KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform im Design von Netflix kommt nicht durch. "Die lautstarke Ankündigung von Milla war offenbar viel heiße Luft um nichts", sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP, Jens Brandenburg.

Der Bundesgerichtshof hat die Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen die Freischaltung einer zweiten WLAN-Kennung auf den Kabelroutern von Unitymedia endgültig abgewiesen. Dies sei zulässig, wenn es keine Sicherheits- und Haftungsrisiken oder Mehrkosten mit sich bringe.

Microsoft kann erneut Gewinn und Umsatz durch sein Cloud-Geschäft verbessern. Auch der Windows-Umsatz geht wieder nach oben.

Facebook erwartet eine erhebliche Strafe von der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC. Derweil wachsen die Gewinne weiter massiv.

Der Vorschlag der Stadtnetzbetreiber, die realen Kosten der Deutschen Telekom für ihr Kupfernetz als Preis für die letzte Meile zugrunde zu legen, soll nicht gut für die Glasfaser sein. Das meint zumindest die Bundesnetzagentur.

Google braucht Seekabel für sein weltweites Cloud-Geschäft. Das Kabel Curie ist jetzt im chilenischen Hafen von Valparaiso angekommen.

Der japanische Technologiekonzern Softbank Group unterstützt Wirecard. Der Konzern wehrt sich gegen Betrugsvorwürfe.

Nach zwei Wochen ruhigen Bietens hat die Telefónica noch einmal versucht, aggressiv zu sein und 1&1 Drillisch attackiert. Ob das etwas bringt, wird von einem Experten bezweifelt.

Trotz guter Ergebnisse erzielt SAP Verluste durch ein Abfindungsprogramm. "Wir haben ein starkes Kerngeschäft", sagte der Konzernchef.

Gewinn und Umsatz wachsen bei Huawei weiter. Für das Jahr 2019 erwartet der Konzern hohe Gewinne durch 5G-Technologie. 70.000 5G-Basisstationen sind nun ausgeliefert.

UMTS bei 2.100 MHz kann man in der Schweiz bald nicht mehr nutzen. Der Bereich geht per Refarming an effizientere 4G- und 5G-Technologien.

Mit 5G im Millimeterspektrum lassen sich nur kleine Bereiche in Städten ausleuchten. Für ein landesweites Netz geht es laut T-Mobile US darum, alle Frequenzbereiche für 5G zu nutzen.

Eine Zeit, die viele junge Menschen nicht mehr kennen, endet: In Südbayern ist die letzte gelbe Telefonzelle Deutschlands abgebaut worden - zu wenig Umsatz bei zu hohen Kosten.

Beim Wechsel des Telekommunikationsanbieters sind Kunden oft vorübergehend offline. Eine höhere Entschädigung solle wirtschaftlichen Druck ausüben, damit Übergabeprozesse besser koordiniert und mehr Techniker eingestellt würden, schlagen die Grünen vor.

Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.

Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.

Amazon.cn wird geschlossen. Der Druck der chinesischen Konkurrenten war für den weltgrößten Onlinehändler Amazon zu groß.

Kanzleramtsminister Helge Braun will das restliche 1 Prozent der Haushalte staatlich mit Mobilfunk-Masten versorgen. Doch laut Opposition geht es um den Versorgungsgrad der Fläche Deutschlands, der weit niedriger ist.

Vodafone beginnt beim 5G-Ausbau mit Rechenzentren. Die ersten vier sind bereits im Netz.

Der 74-jährige Huawei-Gründer macht seine Lebensplanung von einem Medikament abhängig, das Menschen helfen soll, für immer zu leben. Scherzhaft hofft er hierbei auf Google als Retter.

Das 5G-Netz von Swisscom ist an einigen Punkten live gegangen. Für die meisten Nutzer wird 5G Wide mit Re-Farming geboten, die Nutzung von LTE und 5G NR im gleichen Spektrum, ohne die 5G-Geschwindigkeit zu erreichen.

Aus dem US-Justizministerium wird der Kauf von Sprint durch T-Mobile US in Frage gestellt. Jetzt dürften Zugeständnisse der Netzbetreiber folgen.

Den Preis für die letzte Meile der Telekom auf Basis aktueller Tiefbau- und Kupferpreise zu berechnen, nennt der Breko absurd. Die realen Kosten seien eine sinnvolle Grundlage.

Netflix geht im zweiten Quartal von einem niedrigeren Zuwachs an Abonnenten aus. Im ersten Quartal sehen die Zahlen aber noch sehr gut aus.

Geht 1&1 Drillisch bald das Budget aus? Seit vergangener Woche zeigt sich der neue Netzbetreiber zurückhaltender bei den Geboten, dennoch könnte die 5G-Auktion noch lange so weitergehen.

Google Fibers Plan, in einer Stadt FTTH mit extrem flachem Trenching zu verlegen, endet mit Schadensersatzzahlungen. Das Unternehmen schnitt Gräben von fünf Zentimetern Tiefe, die mit einer gummiartigen Flüssigkeit gefüllt wurden. Doch Shallow Trenching kam wieder an die Oberfläche.

Vodafone öffnet sein LTE-Netz für Freenet und seine Tochterfirmen. Es gehe dabei vor allem um Netzstabilität für die Nutzer, da das 3G-Netz immer mehr abgebaut werde, sagte ein Freenet-Sprecher.

Der reichste Mann Taiwans will nicht mehr Foxconn, sondern Taiwans Regierung anführen. Sein Abschied aus dem Tagesgeschäft steht kurz bevor.

Im Handelskieg zwischen den USA und China bekommt Ericsson Probleme. Die Niederlassung des Konzerns in Peking wurde durchsucht. Es geht um Patente für Smartphones auf dem Weg zu Geräten, die 3G, 4G und 5G beherschen.

Die neuen Sicherheitsanforderungen für 5G der Bundesnetzagentur führten ausdrücklich nicht zum Ausschluss von Huawei. Das hat Jochen Homann entgegen Behauptungen des Cybersicherheitsexperten des US-Außenministeriums erklärt.

Rossmann beendet sein Experiment mit Amazon Prime Now. Kunden wollten den Service offenbar nicht haben. Zuvor hatte der Firmenchef Amazon Marketplace trotz laufender Zusammenarbeit mit dem Darknet verglichen.

Bei Amazon geht der seit 2013 laufende Streik weiter. Es geht um Lohnerhöhungen und immer noch um einen Tarifvertrag.

Das künftige 5G-Netz von United Internet hat schon den ersten Interessenten. Freenet sieht die Bedingungen durch die Bundesnetzagentur verbessert.

Die Telekom hat in 15 Monaten über 75.000 Verteilerkästen mit mindestens einer Linecard bestückt, um Super-Vectoring zu ermöglichen - mit 250 MBit/s.

Das Bundesverkehrsministerium kann keine Angaben dazu machen, wie viele Kilometer Glasfaser neu bis in die Haushalte verlegt wurden. Rund 1,2 Prozent aller Haushalte wurden neu versorgt.

Der Konflikt bei der 5G-Auktion dauert an. Am Morgen hatte sich 1&1 Drillisch bei einem Block zurückgezogen und ihn dann mit Jumps in der nächsten Runde zurückgeholt. Nun ist man bei Geboten über 5 Milliarden Euro.

Swisscom hat ein landesweites 5G-Netz bis Jahresende angekündigt. Doch für die Mehrheit der Bevölkerung werden Datenraten geboten, die mit LTE erreichbar sind.

Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.

Kaum ist die Netzzusammenlegung abgeschlossen, meint Telefónica Deutschland, im Bereich Network Technology Arbeitsplätze abbauen zu können. Dabei gäbe es bei der Netzabdeckung noch einiges zu tun..

Die USA haben Huawei und dessen Finanzchefin geheimdienstlich abgehört, um die Anklage wegen Bankbetrug zu begründen. Es geht um das Verhältnis zu einer Firma im Iran.

Die Gema hat Vodafone und 1&1 zu DNS-Blocking gegen ein großes Warez-Forum gezwungen. 1&1 wehrt sich gerichtlich.

Statt des am Mittwochnachmittag erwarteten Endes der 5G-Auktion in Mainz hat die United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch wieder auf Frequenzen geboten, die schon als erledigt galten. Das wird für alle vier künftigen Betreiber teuer.

Fast zeitgleich sind am Mittwoch in den USA und Südkorea die ersten öffentlichen 5G-Netze eingeschaltet worden. In Südkorea ist die Netzabdeckung erheblich größer.

Der Protest gegen 5G-Netze nimmt zu: In Petitionen wird gefordert, zuerst die Folge von mehr elektromagnetischen Feldern im 5G-Frequenzbereich zu erforschen.