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Repeater: Deutsche Telekom und SK Telecom bauen eigene 5G-Ausrüstung

Gemeinsam wollen die beiden Netzbetreiber 5G-Repeater bauen und einsetzen. Dabei will man führend auf dem Markt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Technik aus Südkorea
Technik aus Südkorea (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom und SK Telecom haben eine Vereinbarung zur Gründung eines Joint-Ventures für 5G-Technik geschlossen. Das gaben die Netzbetreiber am 9. November 2020 bekannt. Es soll um 5G-Repeater für die Inhouse-Versorgung gehen.

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Derzeit gebe es nur wenige Hersteller, die solche Geräte entwickelten, erklärte die Telekom. Das Joint Venture sei auf diese Marktlücke ausgerichtet. Man will "zukünftig eine Vorreiterrolle auf dem Markt einnehmen". Die Telekom ist von Netzausrüstern wie Huawei, Ericsson oder auch Nokia abhängig. Versuche der Telekom, selbst Netzwerktechnik zu entwickeln, waren bisher nicht so erfolgreich, dass es zu einem breiten Einsatz in der Praxis gekommen wäre.

Telekom und SK Telecom: Zuerst 5G-Repeater abschließen

Die südkoreanische SK Telecom (SKT) werde technologische Vermögenswerte in das Joint Venture einbringen. Mit dem eigenen 5G/LTE-Dualmode-Repeater unterstützt das Unternehmen aktuell den Test mit ausgesuchten Kunden der Telekom. Zwischen August und Oktober dieses Jahres wurden bei Kunden in Berlin, Hamburg, Bonn, Köln, München, Darmstadt, Frankfurt und Leipzig die Repeater installiert. Das Joint Venture soll die weitere Entwicklung des 5G/LTE- Repeaters abschließen.

Das Funksignal muss im Innenbereich oft mehrere Wände überwinden, wodurch es geschwächt wird. Je höher die Frequenz der verwendeten Funkwellen, desto weniger erreichen sie die Geräte innerhalb von Gebäuden. Mit den Hochfrequenz-Bändern des neuen 5G-Standards wächst diese Herausforderung.

"Die ersten Rückmeldungen der Kunden zum Produkttest haben den Wert unserer Partnerschaft gezeigt - für uns, aber vor allem für unsere Kunden. Wir werden mit dem Repeater beginnen, aber mit diesem Joint Venture möchten wir noch viel mehr erreichen", sagte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom.

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M.P. 10. Nov 2020 / Themenstart

Eben, und wenn es dann einen speziellen "Magenta EinsPlus"-Router gibt, der Ethernet...

polarkreis 10. Nov 2020 / Themenstart

schon "marktführend" werden .... langsam langweilt es. Die kriegen doch eh nichts...

Snoozel 10. Nov 2020 / Themenstart

So einfach ist das nicht. Vorher muss noch Firmware und UI verstümmelt werden.

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