
Der monströse Angriff auf die Pressefreiheit durch die Telekom in den Jahren 2005 und 2006 ist für die Konzernführung abgeschlossen. Der speziell wegen des Skandals geschaffene Vorstandsposten wird gestrichen.

Vodafone Deutschland will mit 3.800 Bauprojekten sein LTE-Netz weiter ausbauen. Dabei beklagt sich der Konzern über mangelnde Unterstützung der Regierung bei der Standortsuche.

Rund 9.300 Haushalte und 1.000 Unternehmen in Hamburg bekommen im Festnetz eine Datenrate von weniger als 30 MBit/s. Die Deutsche Telekom hat im Förderverfahren gewonnen und baut jetzt aus.

United Internet spürt als größter Einzelaktionär die massiven Kursverluste von Tele Columbus (Pyur). Auch wegen der Beteiligung an der 5G-Auktion steht das Unternehmen unter Druck.

Golem.de hatte unter Berufung auf einen Tweet berichtet, dass Freenet bereits Neuerungen für den Mobilfunktarif Freenet Funk plane. Obwohl es Pläne des Unternehmens für eSIM und Roaming gibt, sind die Angaben bei Twitter, auf die wir uns berufen haben, nicht konkret und stammen nicht von Freenet.

5G ist für zwei Drittel der Großkonzerne wichtig. Doch die 5G-Versorgung ist für 55 Prozent der Industrieunternehmen momentan noch kein Thema.

Amazon scheint daran zu glauben, dass der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt eines Tages eröffnet wird. Am Dienstag ist die Fertigstellung des Rohbaus gefeiert worden. Das Sortierzentrum wird im Herbst 2019 an den Start gehen.

Docsis 3.1 im Koaxialkabelnetz erreicht meist annähernd die versprochenen Giga-Datenraten. Ein Absturz am Abend wegen überlasteter Nodes findet nicht statt.
Von Achim Sawall

Vodafone kürzt wegen des Aufbaus der 5G-Netze die Dividende. Im deutschen Kabelnetz kommen die Anschlüsse mit 1 GBit/s gut an.

Vor genau sechs Jahren begannen die Lagerarbeiter bei Amazon zu streiken. Laut einem ehemaligen Betriebsrat haben sie dadurch bereits einiges erreicht, was über die Forderungen hinausgeht. Einen Tarifvertrag allerdings noch immer nicht.

Huawei hat sich mit dem Bundesinnenministerium getroffen und angeboten, "jedwede Vertrauenswürdigkeitserklärung" zu unterschreiben. Ein Verbot von Huawei bei 5G ist abgewendet.

In dieser Woche kommt wieder mehr Bewegung in die unendliche Frequenzauktion. 1&1 Drillisch will wohl einen Block im 3,6-GHz-Bereich gegen einen bei 2 GHz tauschen.

In Deutschland ist der Anteil der Tophändler aus China bei Amazon Marketplace auf 28 Prozent gestiegen.

Oracle ist offenbar dabei, seinen Forschungs- und Entwicklungsbereich in China zu schließen. Die Betroffenen machen die Rivalität zwischen China und den USA dafür verantwortlich.

Betriebe suchen intensiv nach Software-Entwicklern und IT-Anwendungsberatern. Dennoch schützt die hohe Nachfrage Informatiker nicht gänzlich vor Arbeitslosigkeit.

Amazon kommt in Polen unter Druck und beginnt Gespräche mit den Arbeitern. "In Polen verdienen wir bei gleicher Arbeit unter schlechteren Bedingungen dreimal weniger", erklärte eine Sprecherin der Arbeiterinitiative.

Eazy.de erlaubt seinen Kunden im Netz der Unitymedia, den Vertrag monatlich zu kündigen. Das kostet einen Aufpreis und ist erst nach drei Monaten möglich.

Der Kampf um zusammenhängende Blöcke bei der seit über sieben Wochen laufenden 5G-Auktion ist nicht unsinnig. Es geht laut einem Experten um hohe Datenraten und wohl auch gigantische Profite mit dem neuen Netz.

Mit Richtfunk im Mikrowellenbereich sollen 5G-Basisstationen auch ohne Glasfaser angebunden werden können. Doch die niedrige Latenzzeit einer Glasfaserverbindung dürfte damit nicht erreicht werden.

In Oberbayern wird getestet, wie mit 5G-Broadcasting eine Overlay-Infrastruktur geschaffen werden kann, die sich zur gleichzeitigen Versorgung von Millionen künftiger 5G-Mobilgeräte eignet. Die regulären Mobilfunknetze sollen nicht belastet werden.

Telefónica Deutschland will weiter in die Infrastruktur investieren, sagt der Vorstandsvorsitzende Markus Haas. Doch die Verluste wachsen.

Telekom-Chef Tim Höttges beklagt lange Wartezeiten bei Verfahren für den Mobilfunkausbau. In einem Fall werde der Bauantrag seit drei Jahren hin- und hergeschoben.

Die Deutsche Telekom investiert massiv in den Netzausbau in den USA und Deutschland. Der Gewinn ging zurück und der Umsatz stieg.

Im Vergleich zu ihren Aktivitäten in anderen Ländern Europas geben sich Telekom, Vodafone und Telefónica in Deutschland wenig Mühe - trotz Fortschritten beim Download und Upload im Mobilfunk.

Die regionalen Netzbetreiber sind auch nach der angebotenen Öffnung weiter gegen eine Fusion von Vodafone und Unitymedia. Die so ausgebauten Kabelgebiete würden auf Jahre zur "Glasfaser-Diaspora". Doch das sehen nicht alle Breko-Mitglieder so.

United Internet will eine weitere Öffnung des Kabelnetzes, auch für 1-GBit/s-Zugänge, nicht nur maximal 300 MBit/s. Doch die Telefónica scheint hier noch weitere Optionen vereinbart zu haben.

SAP-Nutzer empfehlen die Software des Konzerns nicht so häufig weiter wie erhofft. Eine neue interne Organisation soll sich mit dem Problem beschäftigen.

Super Vectoring erreicht jetzt fast 21 Millionen Nutzer. Eine neue Linecard und FTTC (Fiber To The Curb) machen den Unterschied für die Telekom-Kunden.

In Österreich wird es die Marke T-Mobile bald nicht mehr geben. Alles wird zu Magenta Telekom und der Discounter Telering fällt weg. Alle Marken bekommen eine neue Netzkennung.

Um Unitymedia kaufen zu können, hat Vodafone jetzt beide Kabelnetze für Telefónica Deutschland geöffnet. Zudem kommt Vodafone den Fernsehsendern entgegen.

Die Tarife "Freenet Funk Unlimited" und "Freenet Funk 1 GB" können direkt aus der App heraus gebucht werden. Ausgenommen ist bisher noch EU-Roaming, wodurch es Schwierigkeiten mit der Bundesnetzagentur geben könnte.

Auch die letzten beiden Geschäftsbereiche im Rundfunk- und Satellitenbereich werden verkauft. Der Enkelsohn des Kathrein-Gründers will nur den kleinen Bereich Internet of Things behalten.

Alle wünschten sich ein gutes Netz, aber niemand wolle eine Station in Sichtweite haben, klagt der Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Manche provisorisch eingerichtete Mobilfunkstation müsse Vodafone sogar wieder beseitigen.

Ein weiteres großes FTTH-Gebiet wird von der Deutschen Telekom ausgebaut. Der Vectoring-Konzern macht damit den nächsten großen Schritt in Richtung Glasfaser.

Mit Flyern in großer Anzahl im Briefkasten gewinnt man keine Teilnehmer an einem Friendly User Test (FUT) für 1 GBit/s, auch wenn es Geld dafür gibt. Die Datenrate nutzte keiner der Kunden auch nur annähernd aus.

Selbst die niedrigen Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur für LTE werden nicht erreicht. Die Netzbetreiber sollen sich jetzt erklären.

Der 5G-Chef der Telekom testet bereits in vielen Städten neue Endgeräte. Er schwärmt, dass das Auto das Killer Device von 5G werde, räumt aber ein, dass fast alles auch mit LTE möglich ist.

Der frühere CTO von Vodafone hat jahrzehntelang Netze gestaltet. Jetzt trägt er vor, was man bei 5G besser machen sollte als bei den Vorgängern.

Die Deutsche Bahn braucht 5G schon allein wegen der hohen Datenübertragungsrate. Dazu kommen die Anforderungen von Massive IoT, mit Sensoren und fliegenden Kettensägen.

Dresden wird über die Deutsche Funkturm allen Mobilfunkanbietern städtische Flächen als 5G-Standorte zur Verfügung stellen. Dabei geht es hauptsächlich um Small Cells.

Wenn sich Deutschland nicht beeilt, erhöht Südkorea bei 5G weiter den Abstand in der Führung. Alle drei Netzbetreiber dort haben schon eine große Anzahl von Sites aufgestellt.

5G ist laut Telefónica Deutschland erst einmal nur für die Industrie wichtig. Die Massen bekommen es nur in Stadien und bei Großveranstaltungen.

Apple macht noch immer 11,56 Milliarden US-Dollar Gewinn. Doch der Rückgang zeigt sich in allen Bereichen. Konzernchef Tim Cook meldet Zuwächse bei Wearables, iPad und Services.

Webtrekk wird von Mapp übernommen. Die Produkte beider Firmen werden zusammengeführt. Der Kaufpreis bleibt ein Geheimnis.

Bloomberg hat vier Wochen an einem Bericht recherchiert, in dem es um eine angebliche geheime Backdoor in Huaweis Festnetzausrüstung bei Vodafone geht. Vodafone hat den Bericht nun komplett dementiert. Es ging um einen vergessenen Telnet-Zugang.

Eine Milliarde US-Dollar mehr ist an der Börse von Google erwartet worden. Der Konzern enttäuscht die Analysten fast nie beim Quartalsbericht.

Es geht allen nur um das eine: Einen abstrakten Block im 3,6-GHz-Bereich. Seit Runde 109 der 5G-Frequenzauktion der Bundesnetzagentur ist das klar. Nun sind wir bei Runde 261.

Allein beim Berliner Zollamt Schöneberg wurden im vergangenen Jahr mehr als 90.000 Paketsendungen aufgehalten. Viele Kunden bestellen ungewollt bei einem Onlinehandel aus China oder aus den USA.

Fernsehen über 5G wird in Bayern so erfolgreich getestet, dass der Leiter Verbreitung beim Bayerischen Rundfunk weitermachen will. 2030 werden die Frequenzen von DVB-T2 frei.

Die ersten 5G-Dienste in den USA kommen offenbar bei den Kunden nur mäßig an. Verizon Communications hebt den Aufpreis für unbestimmte Zeit auf.