IBM Deutschland braucht andere Skills und will 1.000 Beschäftigte entlassen. Es geht nicht um einen Stellenabbau, sondern um betriebsbedingte Kündigungen.
Wer durch Homeoffice zu Hause sein muss, wundert sich, wenn der Paketbote dennoch nicht klingelt. Doch insgesamt haben die Dienste sich erheblich verbessert.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält die neue Satellitentechnik für tauglich, bei 5G als Backhaul zu agieren. Bis zu 100 MBit/s im Download und 6 MBit/s im Upload seien mit modernen, geostationären Satelliten möglich.
Ein erster FTTH-Kunde in Stuttgart ist über die neue Plattform Access 4.0 angebunden. Es geht dabei um quelloffene Software auf günstiger Whitebox-Hardware.
Gutscheine über 500 Euro für Satelliteninternet sollten Haushalte erhalten, die mit weniger als 10 MBit/s auskommen müssen. Laut VATM könnte per Satellit perspektivisch sogar Gigabit erreicht werden.
In diesem Jahr hat sich das Joint Venture von Telekom und EWE viel vorgenommen und 2020 bereits rund 60.000 FTTH-Zugänge errichtet. Partner gibt es bereits.
In Schweden will Huawei die Überprüfung seiner 5G-Produkte durch die Geheimdienste selbst bezahlen. Auch der Konkurrent Ericsson will keinen Ausschluss und droht mit drastischen Konsequenzen.
Um das größte LTE-Funkloch auf der ICE-Strecke Berlin-Hamburg zu schließen, hat die Telekom schon elf Standorte vorgeschlagen. Doch seit zwei Jahren bewegt sich nichts.
In seinen verbleibenden Jahren bei der Telekom würde Tim Höttges gerne mit Orange oder Telefónica fusionieren und in den USA mit Comcast zusammengehen. Als sein Nachfolger gilt nun Srini Gopalan.
Der drittgrößte Kabelnetzbetreiber im Telekom-Konzern sieht sich den anderen im Netz überlegen. Der Ausbau mit Docsis 3.1 ist vor Vodafone und Tele Columbus abgeschlossen.
Die Wettbewerber von Swisscom haben die Wettbewerbskommission um Hilfe gebeten, weil deren Point-to-Multipoint (P2MP)-Bauweise bei FTTH sie ausschließen würde. Swisscom bestreitet dies.
Laut Verdi hat es in dieser Woche Dutzende Infektionen an verschiedenen Standorten gegeben. Amazon will konkrete Zahlen nicht kommentieren, betont aber den umfassenden Gesundheitsschutz.
Nach der 5G-Auktion hatten sich die Nutzer auf landesweite Gigabit-Funknetze im C-Band gefreut. Doch der Ausbau erfolgt nun vorwiegend in anderen Frequenzbereichen.
Der Versorgungskonzern EnBW wird als Telekommunikationskonzern immer mächtiger. Seine Tochter Plusnet übernimmt einen großen Teil des bundesweiten Glasfaser-Netzes von Gasline.
Mit Gesetzen will Verdi Amazon beschränken, um den stationären Einzelhandel zu stärken. Kritisiert wird, dass dies nichts mit den Aufgaben einer Gewerkschaft zu tun hat.
Die staatliche Mobilfunkgesellschaft MIG soll trotz 1,3 Milliarden Euro Förderung alles für die Schließung weißer Flecken vorbereiten. Konzerne und Kommunen machen dann nur noch einen Haken.
Mit dem Ausbau werden bis 1 GBit/s möglich. Eine Erhöhung auf bis zu 10 GBit/s ist ohne Veränderung der aktiven Technik möglich. Ermöglicht wird das von Vodafone und Tele Columbus mit Steuergeld.
Im Wettstreit zwischen Telekom, Deutsche Glasfaser und DNS:NET hat wohl einer das Rennen für den Ausbau in Michendorf gewonnen. Doch auch die Konkurrenten wollten dort ausbauen.
Ein tschechischer Internetkonzern wurde von Google von der Marktführung verdrängt und fordert nun Schadensersatz. Es geht um die Verknüpfung der Dienste mit Android.
Neues zur Umlagefähigkeit der Kosten des Kabelfernsehens über die Miete und die Laufzeit von Mobilfunk-Verträgen haben zwei Bundesministerien vorgelegt.
Opal und Hytas waren in den 1990er Jahren eine hochmoderne Lösung der Telekom. Doch der Mangel an Fasern führte später zu Problemen und zum Austausch der Leitungen, erklärte Glasfaserhersteller Corning.
Update Mit verlustarmer Glasfaser werden immer wieder neue Übertragungsrekorde erreicht. Doch auch eine Glasfaser im Boden muss irgendwann ausgetauscht werden.