
Anga Com Trotz Einsatz von Docsis 3.1 setzt ein Kabelnetzbetreiber zugleich auf Überbau mit Glasfaser. Doch das Koaxialnetz werde weiter genutzt, solange der Kunde zufrieden sei.

Anga Com Der Technikchef von Vodafone Deutschland räumt Versäumnisse beim Netzausbau ein. Zudem häuften sich die Probleme bei der Wi-Fi-Connectivität.

Anga Com 10G Full Duplex ist im Kabelnetz getestet und hat bewiesen, dass er funktioniert. Vodafone setzt derzeit auf den Rollout von 1 GBit/s in Deutschland, dann werde der Upload verbessert.

Anga Com Die Bahnhofsuhr der Deutschen Bahn ist mit dem LoRaWAN von Unitymedia verbunden. Dieser Netzausbau soll weit einfacher sein als beim Mobilfunk.

Huawei beabsichtigt, seinen Seekabel-Bereich an einen chinesischen Konzern zu verkaufen. Der geplante Verkauf dürfte eine Reaktion auf das US-Handelsembargo sein.

Infineon Technologies will in seiner bisher größten Übernahme den Konkurrenten Cypress Semiconductor kaufen. Doch die Übernahme benötigt die Zustimmung der US-Behörden.

Der Mobilfunkbereich der BT Group hat sein 5G-Netz bereits öffentlich gestartet. Huawei ist einer der Ausrüster von EE.

Es klingt erst einmal abwegig, Vectoring und Super Vectoring den Vorrang vor Fiber To The Buiding (FTTB) zu geben. Die Bundesnetzagentur nennt ihre Gründe und die vielen Ausnahmen beim sogenannten APL/EL-Vertrag.

United Internet äußerst sich offen über die Probleme bei seinem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus (Pyur). Der Aufsichtsrat soll mit United-Internet-Experten für Technik und Vermarktung erneuert werden.

Telekom, Vodafone und Telefónica wollen es 1&1 Drillisch bei der 5G-Auktion schwermachen. Der Chef des Netzplanungsunternehmens Seim und Partner interpretiert die bisherige Auktion anders als ein Professor vom ZEW.

Durch den US-Boykott ist die Verfügbarkeit von Apps und Diensten aus den USA auf Huawei-Smartphones unsicher. Die Deutsche Telekom rät ihren Mitarbeitern, keine Dienstandys mehr beim Partner Huawei zu bestellen.

NXP Semiconductors erwirbt einen Teil von Marvell. Die gescheiterte Übernahme durch Qualcomm hatte den Niederländern 2 Milliarden US-Dollar eingebracht.

Google hat zwei Klassen von Beschäftigten, die Googler und die anderen. Die erhalten keine Aktienoptionen und arbeiten offiziell gar nicht für Google: Zeitarbeitskräfte und Freiberufler.

Huawei will eine schnellere Entscheidung in seiner Klage gegen die "verfassungswidrigen" US-Sanktionen. US-Politiker nutzten den gesamten Staatsapparat, um ein privates Unternehmen zu verfolgen, sagte der Chefjustiziar.

Das Bundeskartellamt sieht sich das Zusammengehen von T-Systems und IBM bei Großrechnern genau an. T-Systems erklärte offiziell, es handele sich nicht um einen Verkauf.

M-net will sich künftig auf FTTH konzentrieren. FTTB ist derzeit unter Druck, weil die Telekom inhouse den Frequenzbereich für Super Vectoring erhalten dürfte.

Die 5G-Auktion ist nun in der 11. Woche. Zeit für den Chef der Bundesnetzagentur davor zu warnen, die Auktion einfach künstlich zu verlängern, und den Telekom-Chef für seine Aussagen rundzumachen.

Super Vectoring holt sich Frequenzbereiche von G.fast, so will es die Bundesnetzagentur. Das wäre für M-net und Netcologne ein Desaster bei der Datenrate.

Die drei großen regionalen Netzbetreiber M-Net, Wilhelm.tel und Netcologne wollen offene Netze und die Zusammenarbeit mit der Telekom. Dort wo die Buglas-Mitglieder Glasfaser bis zum Kunden ausbauen, ist die Telekom massiv geschrumpft.

Japan schützt seine IT- und Telekommunikationsbranche vor Zukäufen aus dem Ausland. Die Maßnahme dürfte sich gegen China richten.

Der Huawei-Chef verteidigt weiter Apple und deren Errungenschaften für die Branche. Die Tweets von Donald Trump nannte Ren lächerlich.

Die Telekom verdichtet ihr LTE-Netz. Die Bundesnetzagentur macht sich dennoch Sorgen um das Tempo des Mobilfunkausbaus in Deutschland.

Loewe steckt tief in den roten Zahlen. Neben dem Abbau von 500 Stellen soll nun die Produktion in Deutschland wohl komplett eingestellt werden.

Es geht darum, das bestehende Kupfernetz durch ein völlig neues Netz, ein Glasfasernetz, zu ersetzen. Die Bundesnetzagentur will dafür die Regulierung auf der letzten Meile ändern.

Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.

Gigabit für die Region Stuttgart kommt. Die Region stellt für den Ausbau 500 Millionen Euro zur Verfügung. Kritiker beklagen, dass selbst bis 2030 nur 90 Prozent der Haushalte von der Telekom mit FTTH versorgt werden.

Huawei-Chef Ren Zhengfei und seine Familie nutzen trotz US-Boykotts privat weiter Apple-Produkte. Zudem sind Details zu einem eigenen Betriebssystem bekanntgeworden.

Nach längerer Entwicklungszeit und Betatest ist die Satellite App von Sipgate fertig. Geplant sind Funktionen wie ortsbasierte Weiterleitungsregeln, systemübergreifende Konferenzgespräche sowie die parallele Nutzung auf Desktop und mobilen Geräten.

Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.

Soeben wurde in Runde 405 der Versteigerung bei der Bundesnetzagentur eine wichtige runde Zahl geboten. Die Netzbetreiber kämpfen weiter um die 5G-Blöcke.

Das Predictive Pricing von Media Markt basiert auf einer eigenentwickelten Software, die Rechenleistung der Google Cloud nutzt. Preisanpassungen, auch online, erfolgen außerhalb der Ladenöffnungszeiten der Märkte.

Während im Ausland Vorbestellungen schon ausgesetzt sind, bieten alle drei Mobilfunkbetreiber weiterhin Huawei-Smartphones an. Dabei stehen alle mit Google und Huawei in Kontakt.

In Japan und Großbritannien haben große Netzbetreiber Bedenken, es könne nicht sichergestellt werden, dass Kunden über die Huawei-Smartphones uneingeschränkt auf Google-Dienste zugreifen können. Die Maßnahme, die sie ergreifen, soll nur vorübergehend sein.

Um die Versorgungsauflagen aus dem Jahr 2015 zu erfüllen, hat die Telefónica ihr bisher größtes Ausbauprogramm gestartet. Im April sei es weiter vorangegangen.

Vodafone beginnt Docsis 3.1 im Land Brandenburg. Nach Potsdam folgen Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen. Und Docsis 3.1 ist nicht alles, der Ausbau geht weiter.

Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.

Media Markt/Saturn erhält ein neues zentrales Preissystem. Durch Analyse der Konkurrenz und KI will die Handelskette den Wettbewerbern stets einen Schritt voraus sein.

Im nordrhein-westfälischen Kreis Kleve hat Deutsche Glasfaser schon 40.000 Glasfaseranschlüsse verlegt. Jetzt kommen 13.000 geförderte Anschlüsse hinzu.

Vodafone machte lange aus den Versuchen mit dem HelEOS-System von Giax ein großes Geheimnis. Jetzt endlich ist klar: Das Ethernet-Overlay-System wird im Kabelnetz für Endkunden eingesetzt.

BSI-Chef Schönbohm geht davon aus, dass bei 5G kein flächendeckender Datenabfluss geschehen werde. Absolute Sicherheit sei nur möglich, wenn man das Netz nicht baue.

Die US-Technologiebranche hat einen Aufschub des Boykotts gegen Huawei durchgesetzt. Huawei-Gründer Ren bedankt sich bei den US-Unternehmen.

SAP-Kunden sind treu, weil sie die eingeführte SAP-Landschaft nicht so einfach ablösen können. Doch sie bleiben auch deswegen, weil die Geschäftsprozesse gut unterstützt werden.

Nach offenbar weitgehenden Zugeständnissen beim Netzausbau auf dem Land und bei 5G hat der Regulierer in den USA dem Kauf von Sprint zugestimmt. Für die Telekom steigen damit die Kosten.

Die Telekom meldet wieder einen Schritt beim Netzausbau. Vectoring sorgt laut Bundesnetzagentur dafür, dass VDSL sich zunehmend in Deutschland verbreitet.

Huawei will nun allein klarkommen. Der Konzern betont nach dem Android-Ausschluss, ein eigenes weltweites, sicheres und nachhaltiges Software-Ökosystem aufbauen zu wollen.

Google soll wegen des Drucks der US-Regierung die Zusammenarbeit mit Huawei eingestellt haben. Damit wäre nur noch die Open-Source-Version von Android für den Hersteller verfügbar. Auch Intel und Qualcomm würden Huawei nicht mehr beliefern.

Hewlett Packard Enterprise wird den Supercomputer-Hersteller Cray übernehmen. Zusammen will man in den Bereichen Hochleistungscomputing und KI führend werden.

G.fast wird seit diesem Monat bei M-net angeboten, auch wenn die Summenbitrate von bis zu 1 GBits/s nicht ausgenutzt wird. M-net will sich in den kommenden Jahren "gezielt vom Glasfaserunternehmen zum FTTH-Anbieter entwickeln".

Die Chefin von Huaweis Chipentwickler Hisilicon erklärt die US-Regierung, konkret die Lizenzpläne des US-Handelsministeriums, für verrückt. Jetzt werde der lange vorbereitete Plan A umgesetzt.

Die Deutsche Industrie will sich nicht in den Handelskrieg zwischen China und USA hineinziehen lassen. Die Maßnahme Trumps könnte Huawei von Qualcomm-Chips abschneiden.