3,6 GHz: Telekom startet 5G in zwei weiteren Großstädten

In Hannover und Bremen erlaubt die Telekom jetzt die 5G-Nutzung mit einer Datenrate von 1 GBit/s. Dazu kommt der Ausbau im langsameren 2,1-GHz-Band.

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5G-Ausbau in Städten
5G-Ausbau in Städten (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom schaltet in Hannover 18 neue 5G Antennen ein. Das gab der Mobilfunkbetreiber am 14. Dezember 2020 bekannt. Diese stehen an sechs Standorten in den Stadtgebieten Calenberger Neustadt, Mitte und Vahrenwald-List und senden über die Frequenz 3,6 GHz.

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Auch in Bremen gehen 18 neue 5G-Antennen im Netz der Telekom in den Stadtgebieten Buntentor, Hastedt, Neuenland, Osterholz (2x) und Überseestad online. In Bremen sind bereits seit dem Sommer über 300 Antennen über diese Frequenz on air. In diesem Bereich werden hohe Übertragungsraten von bis zu 1 GBit/s und mehr erreicht.

Die Telekom nutzt zusätzlich das Frequenzband auf 2,1 GHz für ihren 5G-Ausbau. In Bremen sind hier bereits seit dem Sommer über 300 Antennen über diese Frequenz on air. Diese werden nun durch die neuen Highspeed-Antennen ergänzt.

Mit dem Kauf von Spektrum von Telefónica sieht sich die Telekom sehr gut aufgestellt, betonte Konzernchef Tim Höttges zuvor. Der Konzern hatte im Juni 2020 erklärt, vorzeitig 10 MHz des jetzigen 3G-Spektrums von dem Konkurrenten Telefónica erworben zu haben. Die Telekom erweiterte damit ihren 5G-Ausbau im 2,1-GHz-Band. Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, sagte damals, mit 5G N1 seien Datenraten von "rund 225 MBit/s möglich", was aber weit entfernt von den 5G-Höchstwerten mit 1 GBit/s und mehr ist. Die Telekom nutzt dafür 15 Megahertz (MHz) im 2,1-GHz-Band für LTE und 5G. Davon stammen 5 MHz aus dem bisherigen 3G-Spektrum der Telekom und wurden umgewidmet (Refarming). Alle UMTS-Standorte in Deutschland sollen bis Mitte des Jahres mit 5G aufgerüstet werden.

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