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MBBF 2020: 5G-Mobilfunkmodule für jeweils drei Frequenzbereiche

Um 5G weiterzuentwickeln, stellt Huawei sein 1+N-Konzept vor. Dazu gehören 5G-Radiomodule für jeweils drei Frequenzbereiche.

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Michael Lemke, Senior Technology Principal bei Huawei Technologies Deutschland
Michael Lemke, Senior Technology Principal bei Huawei Technologies Deutschland (Bild: Huawei/Screenshot: Golem.de)

Huawei hat 5G-Mobilfunkradiomodule vorgestellt, die jeweils drei Frequenzbereiche gleichzeitig unterstützen. Yang Chaobin, President bei Huawei Wireless Network Solution, stellte die Module am 13. November 2020 auf dem MBBF 2020 in Shanghai vor. "1+N-5G-Netzwerke sind wichtig für die Entwicklung des gesamten Spektrums in Richtung 5G. Zudem dienen sie dem Aufbau eines allgegenwärtigen Hochleistungs-Netzwerks mit hoher Zwischenfrequenzbandbreite (IF) als Kern und den anderen Frequenzbändern, um differenzierte Vorteile und On-Demand-Overlay zu erzielen", sagte Yang.

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Michael Lemke, Senior Technology Principal bei Huawei Technologies Deutschland, erklärte Golem.de auf Anfrage, sein Kollege Yang habe verschiedene Radiomodule vorgestellt. "Ein Radiomodul für den 700 bis 900 MHz-Bereich beziehungsweise 1,8 GHz bis 2,6 GHz. Und darüber hinaus eine integrierte Antenne mit 64 T, 64 R im C-Band plus passivem Antennenanteil für alle Frequenzen unterhalb von 3 GHz."

Huawei unterstütze die Upload- und Download-Entkopplung mit der Kombination von 3,5 GHz und C-Band und 1,8 Ghz/2,1 GHz beziehungsweise 700 MHz sowie 2,6 GHz, 1,8 GHz 700 MHz und 4,9 GHz und 2,3 GHz. "Es geht um Full-Band-Radios, die drei Frequenzen unterhalb 1 GHz oder drei Frequenzen im sogenannten Intermediate Frequenzbereich von 1,8 GHz bis 2,6 GHz unterstützen." Diese seien vorgestellt worden, erklärte Lemke.

Bei der "Ankündigungsorgie" ging es laut Lemke um "Features, die im nächsten Jahr zur Verfügung gestellt werden".

David Wang, Huawei Executive Director, hatte am selben Tag 5.5G als "eine Erweiterung der drei von der ITU definierten 5G-Standardszenarien - eMBB, mMTC und URLLC" vorgestellt. Wang habe Kontinuität versprochen, die Hardware im Mobilfunknetz "kann weiter verwendet werden", sagte Lemke. Neue Chips bei Endgeräten oder ein perspektivisches Nachregeln bei der Hardware seien jedoch nicht auszuschließen.

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